Spanien
-
Eurozone: Wenn wir endlich wissen, was Deutschland will
1. August 2012115 114 La Vanguardia Barcelona -
Jugend: Warten auf den europäischen Frühling
1. August 2012485 19 Polityka Warschau -
Die letzten Titelseiten: 1. August 2012
1. August 2012PresseuropLa Stampa, La Tribune, El País & 4 weitere -
Demokratie: Europa wird nicht radikal
31. Juli 2012113 12 The Irish Times Dublin -
Die letzten Titelseiten: 31. Juli 2012
31. Juli 2012PresseuropLa Razón, Süddeutsche Zeitung, Adevărul & 3 weitere -
Europa: Dieser Euro hat keinen Sinn mehr
30. Juli 2012324 93 Die Welt Berlin -
Euro-Zone: „Mario Draghis Zauberworte“
27. Juli 201218 48PresseuropCorriere della Sera, El País, El Mundo & 3 weitere -
Die letzten Titelseiten: 27. Juli 2012
27. Juli 2012PresseuropABC, The Daily Telegraph, De Standaard & 4 weitere -
Schuldenkrise : Reichensteuer ist die falsche Lösung
26. Juli 201222 17PresseuropHandelsblatt -
Die letzten Titelseiten: 26. Juli 2012
26. Juli 20121PresseuropNRC Handelsblad, The Daily Telegraph, La Vanguardia & 4 weitere -
Spanien: Katalonien sinkt auch
25. Juli 2012101 31PresseuropEl País, El Mundo, El Periódico de Catalunya, La Vanguardia -
Die letzten Titelseiten: 25. Juli 2012
25. Juli 201211PresseuropABC, Adevărul, Rzeczpospolita & 4 weitere -
Spanien: In Flammen
24. Juli 201217 NRC Handelsblad Amsterdam -
Eurozone: Spaniens Rettung ist nunmehr unumgänglich
24. Juli 2012297 88 The Guardian London -
Die letzten Titelseiten: 24. Juli 2012
24. Juli 2012PresseuropDie Welt, El Mundo, I Kathimerini & 4 weitere -
Spanien: Brandbeschleuniger EZB
23. Juli 2012120 44 ABC Madrid -
Eurokrise: Süd-Euro oder deutsche Rettung?
23. Juli 201269 60PresseuropThe Daily Telegraph, Handelsblatt -
Die letzten Titelseiten: 23. Juli 2012
23. Juli 2012PresseuropExpansión, Süddeutsche Zeitung, Ta Nea & 4 weitere -
Spanien: Neuer Mannschaftsgeist gesucht
20. Juli 201296 57 El País Madrid -
Die letzten Titelseiten: 19. Juli 2012
19. Juli 201214Presseurop24 Tschassa, El País, I Kathimerini & 4 weitere -
Die letzten Titelseiten: 17. Juli 2012
17. Juli 2012PresseuropIl Sole-24 Ore, ABC, Berliner Zeitung & 3 weitere -
Die letzten Titelseiten: 16. Juli 2012
16. Juli 201213 1PresseuropLa Repubblica, El País, Népszava & 4 weitere -
Die letzten Titelseiten: 13. Juli 2012
13. Juli 2012PresseuropHufvudstadsbladet, El País, El Mundo & 4 weitere -
Spanien: Finanzspritze ist für beide Seiten teuer
11. Juli 201227 4PresseuropEl País, El Mundo -
Die letzten Titelseiten: 10. Juli 2012
10. Juli 2012PresseuropCinco Días, La Repubblica, Les Echos & 4 weitere -
Eurozone : Spanien sieht nichts kommen
9. Juli 201236 21PresseuropEl País -
Die letzten Titelseiten: 9. Juli 2012
9. Juli 201227PresseuropEvenimentul Zilei, Financial Times, Expansión & 4 weitere -
Die letzten Titelseiten: 6. Juli 2012
6. Juli 201224PresseuropEvenimentul Zilei, La Vanguardia, Süddeutsche Zeitung & 3 weitere -
Die letzten Titelseiten: 4. Juli 2012
4. Juli 201219PresseuropDer Standard, Die Tageszeitung, Aujourd'hui en France - Le Parisien & 4 weitere -
Europäische Union : Arbeitslosigkeit, Problem „zum Rotwerden“
3. Juli 201265 8PresseuropDer Standard, La Vanguardia -
Krisenpolitik: Das Ende der Methode Merkel
3. Juli 2012156 38 Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Spanien: Der Meister spricht
2. Juli 201232 La Vanguardia Barcelona -
EU-Gipfel: Montis und Rajoys zweites Westfalen
2. Juli 2012179 42 La Vanguardia Barcelona -
Die letzten Titelseiten: 2. Juli 2012
2. Juli 201221PresseuropEl Mundo, La Repubblica, Dziennik Gazeta Prawna & 4 weitere -
Europäischer Rat: Ja, der Euro ist sterblich
28. Juni 2012139 39PresseuropLe Monde, Handelsblatt, Público & 2 weitere -
Sie haben die Krise überwunden (3/3): Schweden: Eine Defizit-Kur schadet nicht
28. Juni 2012210 29 Dagens Nyheter Stockholm -
Die letzten Titelseiten: 26. Juni 2012
26. Juni 201228PresseuropPolitis, El País, Ta Nea & 4 weitere -
Sie haben die Krise überwunden (1/3): Slowakei : Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott
26. Juni 201277 15 SME Bratislava -
Schuldenkrise: Zu Pferde
25. Juni 201242 Le Monde Paris -
Die letzten Titelseiten: 25. Juni 2012
25. Juni 201223PresseuropTa Nea, Le Figaro, El Mundo & 4 weitere -
Spanien: Dunkle Zukunft für Minenarbeiter
22. Juni 2012101 28 El País Madrid -
Krise in der Eurozone: Römisches Treffen zur Rettung des Euro
22. Juni 201246 10PresseuropL'Espresso, Le Figaro, La Stampa, El País -
Die letzten Titelseiten: 22. Juni 2012
22. Juni 201228PresseuropLa Vanguardia, Der Tagesspiegel, Aftenposten & 4 weitere -
Spanien : Pioz, Hauptstadt der Schulden
21. Juni 201290 35 El País Madrid -
Die letzten Titelseiten: 21. Juni 2012
21. Juni 201222PresseuropBerliner Zeitung, New Statesman, Svenska Dagbladet & 4 weitere -
G20: Monti leugnet Rettungsschirm, will jedoch Geld vom EFSF
20. Juni 201259 16PresseuropThe Daily Telegraph, The Guardian, Corriere della Sera -
Die letzten Titelseiten: 20. Juni 2012
20. Juni 201225PresseuropSvenska Dagbladet, Financial Times Deutschland, Financial Times Deutschland & 5 weitere -
Spanien: T00 000 000 000 R!
14. Juni 201247 NRC Handelsblad Amsterdam -
Schuldenkrise: Enorme Kapitalflucht
14. Juni 201258 9PresseuropCorriere della Sera -
Die letzten Titelseiten: 14. Juni 2012
14. Juni 201226PresseuropTo Ethnos, El Mundo, Financial Times Deutschland & 5 weitere
Die Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank am 2. August wird über das Schicksal von Spanien und Italien entscheiden. An diesem Tag werden wir auch endlich herausfinden, wer über den deutschen Standpunkt in der Krise entscheidet, die Bundeskanzlerin oder der Präsident der Bundesbank.
Jeder fünfte Jugendliche in Europa ist heute arbeitslos. In manchen Ländern sogar jeder zweite. Auf solche Zahlen wartete die Jugend in arabischen Staaten nicht, um sich gegen ihre Regierungen aufzulehnen. Was wird geschehen, wenn unser Sozialmodell ihnen auch die letzte Hoffnung raubt?
Trotz der Warnungen, dass die europäischen Wähler aus Frust über den Konjunktureinbruch und die Sparmaßnahmen in die Arme der EU-feindlichen und xenophoben extremistischen Parteien fallen würden, scheinen sie immer noch die moderate Mitte zu bevorzugen.
Draghi, Merkel, Hollande oder Juncker mögen sich in demonstrativer Eintracht zum Euro bekennen. Es hat keinen Sinn mehr, schreibt die Welt am Sonntag. Europas Unterschiede sind zu groß für eine gemeinsame Währung.
Mit der Erklärung, alles Notwendige zur Rettung des Euro unternehmen zu wollen, habe der EZB-Präsident den Märkten eine positive Botschaft übermittelt, meint die europäische Presse. Aber ohne weitere Angaben ist es schwierig, die langfristige Wirkung dieser Zusicherung abzuschätzen.
Katalonien wird Finanzhilfe in Madrid beantragen und verschärft damit die landesweite Schuldenkrise. Jetzt wird deutlich, wie weit die Regionen über ihre Verhältnisse gelebt haben, meinen die Zeitungen aus Madrid und Barcelona.
Die spanische Wirtschaft steht vor dem Zusammenbruch, der Immobilienmarkt implodiert, die Banken verzeichnen enorme Verluste, und die Zinsen für zehnjährige Anleihen liegen bei 7,5 %. Wir sollten uns nicht länger an die Hoffnung klammern, eine Rettung sei zu vermeiden, meint der Wirtschaftsredakteur von The Guardian.
Druck der Märkte, Demonstrationen gegen das Sparpaket, akute Finanznot der Regionen: Das Kabinett Mariano Rajoy hat kaum mehr Handlungsspielraum. Die Europäische Zentralbank, die helfen könnte, scheint einen Rettungsplan unter dem wachsamen Auge der Troika zu bevorzugen, warnt ABC.
Am 19. Juli gingen hunderttausende Spanier gegen die Sparpolitik der Regierung Rajoy auf die Straße. Das Vertrauen zwischen Volk und Regierung ist gebrochen, obwohl das Land gerade heute einen Neustart braucht, klagt der Soziologe Fernando Vallespín.
Lasst mich machen und vertraut mir! — Die typische Methode der deutschen Kanzlerin stößt in der Krise Europas an ihre Grenzen. Wenn sie Unterstützung für ihre Politik finden will, muss sie mit den Menschen auf dem ganzen Kontinent kommunizieren.
Die auf Druck Spaniens und Italiens getroffenen Brüsseler Gipfel-Beschlüsse bedeuten vor allem eines: Dreieinhalb Jahrhunderte nach dem Westfälischen Frieden wird der Nationalstaat nur überleben, wenn er Souveränität abgibt.
Der Europäische Rat kann sich einen neuen Kompromiss auf kurze Sicht nicht erlauben, warnt die europäische Presse. Die führenden Politiker in Europa müssen die Gefahr des Zusammenbruchs der gemeinsamen Währung – und damit der ganzen EU – ernst nehmen.
Als die Immobilienblase vor zwanzig Jahren platzte, sackten die Staatsfinanzen weg. Statt sich aber zu einer radikalen Sparkur zu zwingen und gleichzeitig Schulden zu bezahlen, nahmen die Schweden mit einem riesigen Haushaltsdefizit vorlieb.
Von Bratislava aus gesehen ist die Rettung Spaniens die jüngste Folge einer schlechten Seifenoper, die vor fünfzehn Jahren begann. Damals musste sich die Slowakei ganz auf sich allein gestellt von einer schlimmen Bankenkrise erholen. Eine Lektion, die zum Nachdenken anregt, meint SME.
Mehrere hundert spanische Bergarbeitern streiken seit Ende Mai. Jetzt beginnen sie einen Marsch, damit die Subventionen für Kohlebergwerke beibehalten werden. Die Bewegung zum Erhalt eines alten Berufsstandes scheint in der derzeitigen Krise allerdings aussichtslos.
Die Pendlerstadt nahe Madrid ist das gebaute Beispiel des Immobilienswahns und die folgende Finanzblase, die heute die spanischen Banken belastet. Um die Schulden zu erstatten — 4200 Euro pro Einwohner — wird die Gemeinde über 7000 Jahre brauchen.
Seit Wochen kursieren die Gerüchte, doch letztendlich war es der britische Daily Telegraph, der am Ende des G20 in Mexiko das Tabu brach und enthüllte, dass Spanien und Italien kurz vor dem Rettungsschirm stehen. Doch ist der Plan, EFSF-Gelder zum Aufkauf von Schulden zu verwenden, wirklich ein Rettungsschirm?