Spanien
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Emigration
Die Spanier wandern aus
17. Januar 2012PresseuropEl Mundo -
16. Januar 201211Le Monde Paris
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Spanien
Ein Leben als Schnäppchenjäger
9. Januar 201214El País Madrid -
6. Januar 20125Le Monde Paris
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19. Dezember 201163PresseuropPolska The Times
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15. Dezember 2011PresseuropEl País
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Debatte
Europas sieben Sünden (1/2)
14. Dezember 201121Die Zeit Hamburg -
2. Dezember 20119El Mundo Madrid
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Presseschau
Schicksalstage für den Euro
28. November 201115Presseurop -
Wer hat Angst vor Deutschland / 5
Unsere schrecklich nette Familie
25. November 201119Die Zeit Hamburg -
Europäische Union
Die Revolution von oben
23. November 20115Libération Paris -
Wer hat Angst vor Deutschland / 1
Die Mär vom deutschen Sparweltmeister
21. November 201120Der Spiegel Hamburg -
Presseschau
Keine uneingeschränkte Macht für Rajoy
21. November 20115Presseurop -
Spanien
Neue Wahl ist auch egal
18. November 20116El País Madrid -
Editorial
Den Kreis durchbrechen
11. November 20112Presseurop -
EFSF
Europas Flop-Fonds
8. November 20111Süddeutsche Zeitung München -
Editorial
TINA am Schalthebel
4. November 20112Presseurop -
31. Oktober 20112PresseuropEl País
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Eurokrise
Und was ist mit Wachstum?
28. Oktober 20114Les Echos Paris -
EU-Gipfel
Eine Strafe für die spanischen Banken
27. Oktober 20111PresseuropABC -
Presseschau
ETA sagt “Basta” zum bewaffneten Kampf
21. Oktober 2011Presseurop -
Schienenverkehr
Auf der richtigen Bahn
20. Oktober 2011PresseuropLa Vanguardia -
Presseschau
Gefährliches Spiel der Ratingagenturen
19. Oktober 201116Presseurop -
Baskenland
ETA, letzte Schritte Richtung Ende
18. Oktober 20113El Periódico de Catalunya Barcelona -
Spanien
ETAs letzte Tage?
17. Oktober 2011Presseurop -
Immigration
Großer Aufbruch in Europa
14. Oktober 20113Adevărul Bukarest -
13. Oktober 2011PresseuropPresseurop
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Spanien
Franco könnte exhumiert werden
10. Oktober 2011PresseuropEl Periódico de Catalunya -
6. Oktober 20111PresseuropPúblico
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4. Oktober 20111El País Madrid
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Schuldenkrise
EURECA: Der Geheimtipp zur Rettung Griechenlands
28. September 20116PresseuropLa Tribune -
Spanien
Letzter Stierkampf in Katalonien
26. September 20111PresseuropEl Periódico de Catalunya -
Jugendliche
Hier sind Europas Vollzeit-Prekäre
15. September 20114Polityka Warschau -
Presseschau
Worst-Case-Szenario zeichnet sich ab
13. September 20115Presseurop -
13. September 2011De Volkskrant Amsterdam
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9. September 2011La Vanguardia Barcelona
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9. September 2011PresseuropPúblico
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Eurozone
Madrid und Rom: zwei Arten der Krise
8. September 20115La Vanguardia Barcelona -
Schuldenkrise
Alles spielt sich im Süden ab
5. September 20112PresseuropLa Tribune -
Spanien
Grünes Licht für „goldene Regel“
2. September 2011PresseuropLa Vanguardia -
31. August 2011The Independent London
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30. August 2011Het Parool Amsterdam
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Wirtschaftskrise
Lasst mich Steuern zahlen, ich bin so reich
30. August 20111The Guardian London -
29. August 2011La Vanguardia Barcelona
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24. August 2011PresseuropPúblico
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18. August 2011Süddeutsche Zeitung München
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17. August 2011PresseuropABC
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Schuldenkrise
„Europa reagiert"
12. August 20111PresseuropLa Vanguardia -
Soziale Unruhen
Die Banker von der Straße
11. August 20115Der Standard Wien -
Schuldenkrise
Erst Lähmung, dann Panik
11. August 20111ABC Madrid
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Frankreichs Verlust seiner Top-Bonität hat zweierlei Folgen: Nicolas Sarkozy und seine Konkurrenten bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen stehen noch stärker unter dem Druck der Märkte, und Europa ist mehr denn je in Nord und Süd gespalten.
In Krisenzeiten, wenn man 1 000 Euro brutto monatlich verdient und nicht völlig auf gewisse Annehmlichkeiten verzichten will, ist Schmalhans Küchenmeister, und das Leben wir zur Schnäppchenjagd.
Angesichts der Krise haben die Einzelhändler dieser kleinen Kommune in Galizien beschlossen, wieder eine Zeit lang die alte Landeswährung zu akzeptieren. Und die Kunden, durch den alten Wechselkurs aus dem Jahr der Euro-Einführung 2002 angelockt, kommen in Scharen.
Mit großer Geste schwenken Europas Politiker gerne die Fahne des Gemeinschaftssinns. Doch in der Tagespolitik strafen sie ihre vermeintliche Tugend Lügen. Die Zeit erstellt einen Katalog der Egoismen, die der Gemeinschaft Schaden zufügen.
Tausende spanische Familien müssen ihre Wohnungen verlassen, weil sie Opfer der Arbeitslosigkeit, der Immobilienblase und zu lockerer Bankkredite geworden sind. Die Krise zeigt, wie reformbedürftig das Kreditssystem ist.
Die Rating-Note aller europäischen Länder ist gefährdet, hat Moody’s am 28. November verkündet. Gleichzeitig steht Italien seitens der Märkte unter hohem Druck. Die Vorschläge zur Krisenbewältigung häufen sich. Aber ist es vielleicht schon zu spät?, fragt sich die europäische Presse.
Eine Familie mit überstrengen Eltern, schwarzen Schafen und tough love: das ist heute Europa, meint ein Redakteur der Zeit und ruft dazu auf, die historisch beispiellose Kultur der Solidarität zu verteidigen.
Die politischen Machtwechsel in Griechenland, Italien und Spanien zeigen, dass die europäischen Politiker die Machtverhältnisse zwischen Gesellschaft und Staat, zwischen Wirtschaft und Politik umwälzen. Nur weiß niemand, wo darin der Platz der Bürger sei, meint der französische Philosoph Etienne Balibar.
Deutschland verkauft sich in der Krise als Hort der Stabilität – und die Finanzmärkte glauben das sogar. Doch in Wahrheit steht es kaum besser da als die anderen Länder. Die öffentliche Zuchtmeisterrolle ist arrogant und gefährlich, schreibt Spiegel Online.
Bei den Parlamentswahlen am 20. November trug Mariano Rajoys (rechtskonservative) Volkspartei einen überwältigenden Sieg davon (45 Prozent der Stimmen gegen 28 Prozent für die Sozialisten und ihren Kandidaten Alfredo Pérez Rubalcaba). Im krisengebeutelten Spanien bedeutet das für Rajoy vor allem ungeheuer weit reichende Machtbefugnisse, meint die spanische Presse. Auch wenn das noch lange nicht heißt, dass er tun und lassen kann, was er will. Schließlich schränkt die Schuldenkrise die Handlungsfreiheit aller EU-Spitzen ein.
Mariano Rajoys Konservative haben beste Chancen Spaniens Wahlen zu gewinnen und eine härtere Sparpolitik aufzulegen. In Wahrheit ist die Politik aber längst fremdgesteuert. Solange Deutschland seine Verantwortung in Europa nicht wahrnimmt, wird die neue Regierung der Krise machtlos gegenüberstehen.
Bei den Beschlüssen der 17 Euro-Länder wurde ein entscheidendes Thema ausgespart – das Wachstum. Zwei Probleme bleiben damit ungelöst: das Fehlen einer gemeinsamen volkswirtschaftlichen Politik und die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Mitgliedsländern.
Die baskische terroristische Organisation hat am 20. Oktober in einem Pressekommuniqué angekündigt, dass sie künftig auf Gewaltanwendung verzichtet. Die ETA spricht von einer „endgültigen Einstellung der bewaffneten Aktionen“ und fordert die spanische und die französische Regierung zur „Öffnung eines direkten Dialogs“ auf, um eine Lösung für „die Folgen des Konflikts“ zu finden. Die spanische Presse begrüßt das Ereignis, das 40 Jahren Terror ein Ende setzt.
Wenige Tage vor dem für die Eurozone “entscheidenden” EU-Gipfel stuften die Ratingagenturen Spaniens Kreditwürdigkeit herab und drohten Frankreich und Italiens Banken mit der Senkung ihrer Bonitätsnoten. Ein letzter Angriff, obwohl Brüssel sich um Reaktionen bemüht?, fragt sich die europäische Presse.
Getrieben von der Wirtschaftskrise verlassen viele Europäer ihr Heimatland. Für junge Menschen aus dem Süden und dem Osten liegt die Zukunft derzeit im Norden.
Die Regierung sagt nein zur Atomkraft, kein AKW wurde in den letzten 20 Jahren gebaut. Und dennoch wächst Spaniens Atomindustrie, mit Hilfe der Regierung, vor allem in Entwicklungsländern.
Mit der Wirtschaftkrise entwickelt sich eine neue soziale Klasse in Europa. Von den Soziologen "Prekariat" genannt, handelt es sich um junge Menschen, ohne Hoffnung auf einen korrekten Job und Wohlstand.
Die einen unterwerfen sich den Sparforderungen Deutschlands und der EZB, die anderen drucksen herum und verstricken sich in politische Spielchen. Dabei spielen Spanien und Italien beide eine entscheidende Rolle für die Zukunft der Einheitswährung.
Nach den Krawallen an der Costa Brava und Balkon-Toten auf Mallorca wollen die spanischen Behörden härter gegen den Alkohol-Tourismus vorgehen.
Viele Staaten wollen im Jahr 2012 ihre Haushalte sanieren – und das auf Kosten der Mittelklasse. Mehrere Superreiche haben in verschiedenen Ländern ihre Bereitschaft siganlisiert die Last zu teilen und bitten darum, höher besteuert zu werden.
Europa rettet seine Finanzplätze, aber nicht seine Jugend. Drei Gundforderungen, Bildung, Arbeit und Wohnung bleiben ihr verwert. Also wehrt sie sich, und handelt nach dem Muster der Großen: Nimm was du kannst und hau ab.
Das Zögern der europäischen Entscheidungsträger sowie die Gerüchteküche sind die Gründe für die neuen Börsenabstürze weltweit. Damit der Euro von dem Strudel nicht mitgerissen wird, ist eine finanzielle Integration nötig. Und nur Angela Merkel kann den Ausschlag in die eine oder andere Richtung geben.