Russland
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Zypern
Man spricht Russisch!
2. Februar 20126The Guardian London -
11. Januar 2012PresseuropDie Tageszeitung
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Diplomatie
Europäisch-russischer Komödienstadel
16. Dezember 20115El Mundo Madrid -
14. Dezember 2011NRC Handelsblad Rotterdam
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EU/Russland
Kaliningrad bald näher an Europa
14. Dezember 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
12. Dezember 2011Kommersant Moskau
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Transnistrien
Abgekartete Wahl in Tiraspol
9. Dezember 2011România libera Bukarest -
Editorial
Unser Nachbar Putin
2. Dezember 2011Presseurop -
30. November 20117Gazeta Wyborcza Warschau
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EFSF
Europas Flop-Fonds
8. November 20111Süddeutsche Zeitung München -
8. November 20112PresseuropLe Monde
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7. November 2011NRC Handelsblad Rotterdam
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Eurokrise
Wenn Griechenland ginge...
4. November 201113Le Figaro Paris -
Schuldenkrise
Die Peking-Moskau-Option
25. Oktober 20112PresseuropExpansión -
Östliche Partnerschaft
Keine Augen für den Osten
29. September 20111Polityka Warschau -
29. September 20111PresseuropDie Presse
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Estland-Russland
Eine Wohnung fürs Visum
28. September 2011Postimees Tallinn -
26. September 2011Süddeutsche Zeitung München
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Russland
Und wieder lebe der Präsident Putin
26. September 20111PresseuropGazeta Wyborcza -
23. September 20111Respekt Prag
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7. September 2011Libération Paris
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Tschechische Republik, Slowakei
Die Invasion von 1968 aus sowjetischer Sicht
22. August 2011PresseuropMladá Fronta DNES -
1991-2011
Eine baltische Erfolgsgeschichte
19. August 2011IQ The Economist Vilnius -
Jahrestag
Vor 20 Jahren wackelte die UdSSR
19. August 2011PresseuropTribune de Genève -
Naher Osten
Europa muss seine Rolle übernehmen
28. Juli 20111Al Hayat London -
Bulgarien
Sofia geht gegen Loukoil vor
28. Juli 2011PresseuropDnevnik -
Zypern
Die vorhersehbare Explosion
12. Juli 2011PresseuropPolitis -
EU-Russland
Gurken und Geopolitik
10. Juni 2011PresseuropNezawissimaïa Gaseta -
Europäische Union
Zurück zur Nation
8. Juni 201124Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Editorial
Durchhalten
20. Mai 2011Presseurop -
Russland-EU
Eiserner Vorhang vor dem Fenster
10. Mai 20111Polityka Warschau -
6. Mai 20111PresseuropRzeczpospolita
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5. Mai 20113Postimees Tallinn
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Internet
Das Netz: Sprungbrett für Kriminelle
5. Mai 20112PresseuropLuxemburger Wort -
Rumänien
Der amerikanische Traum trägt Kaki
4. Mai 20111Jurnalul Naţional Bukarest -
28. April 20111PresseuropSME
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Eisenbahnverkehr
Bald im Express von Berlin nach Moskau
26. April 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
Geopolitik
Bukarest setzt auf den Kaukasus
18. April 20111PresseuropRomânia libera -
Weißrussland
Krösus aus Minsk
4. April 2011PresseuropRzeczpospolita -
Editorial
Außenpolitik fährt auf Reserve
25. März 20111Presseurop -
Pipelines
South Stream gibt in Slowenien Gas
23. März 2011PresseuropVečer -
Kernenergie
Unwissend, von Tschernobyl bis Fukushima
17. März 2011Postimees Tallinn -
EU-Russland
Barroso und Putin streiten ums Gas
25. Februar 2011PresseuropEUobserver.com -
Berlinale
Regisseur im falschen Film
10. Februar 2011Süddeutsche Zeitung München -
Zusammenarbeit
Nichts läuft rund im Weimarer Dreieck
8. Februar 20111Gazeta Wyborcza Warschau -
Republik Moldau / Transnistrien
Russland ist uns lieber
27. Januar 2011EUobserver.com Brüssel -
19. Januar 2011PresseuropGazeta Wyborcza
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Asylrecht
Gespenster gehen um in Europa
18. Januar 20111Le Monde Paris -
Polen
Ihr seid schuld!
13. Januar 2011PresseuropRzeczpospolita -
Baltikum
Minderheiten bitte den Rand halten
6. Januar 20114De Volkskrant Amsterdam
Zehntausende Russen haben sich auf Zypern niedergelassen. Der Trend wirft Fragen über die diplomatischen und finanziellen Beziehungen der zypriotischen Regierung zu Moskau auf.
In ihren Interessen vereint, aber in den Werten getrennt müssen sich Europa und Russland verstehen, ob sie wollen oder nicht. Brüssel plädiert zum schönen Schein für mehr Demokratie, und Moskau tut so, als höre es zu. Letztes Beispiel: der Gipfel vom 15. Dezember.
Die abtrünnige Region der Republik Moldau wählt am 11. Dezember einen neuen Präsidenten. Den Rahmen des Urnengangs bildet ein seltsamer Tauschhandel zwischen dem Beschützer Russland und Deutschland. Es gilt, einen seit 20 Jahren auf Eis liegenden Konflikt zu lösen.
Immer mehr Kosovo-Serben beantragen die russische Staatsbürgerschaft. Im Fall, dass Serbien für seinen EU-Beitritt, den Kosovo anerkennt, fürchten sie, der albanischen Mehrheit hilflos ausgeliefert zu sein. Doch auf die “slawische Solidarität”, die sie geltend machen, können sie kaum zählen.
Und würde Griechenland aus der EU austreten, was dann? Es käme zu neuen geopolitischen Umwälzungen im Balkan, warnt Giorgos Prevelakis, Professor für Geopolitik. Die EU selbst müsste sich zudem eingestehen, dass ihr es in dreißig Jahren Mitgliedschaft nicht gelungen ist, das Land zu “europäisieren”.
Die auf Anregung Polens entstandene Östliche Partnerschaft findet sich in Warschau zum Gipfeltreffen zusammen. Allerdings steckt die EU viel zu sehr in der Krise, als dass sie sich dieser Sache mit ganzem Herzen widmen könnte. Und die Partnerländer schwanken irgendwo zwischen Diktatur und Demokratie.
Ein Phänomen lässt Behörden und Immobilienmakler aufhorchen: Immer mehr Russen kaufen Wohnungen in Estland, ohne sie jemals auch nur zu betreten. Grund: Eine Eigentumswohnung macht es leichter ein Schengen-Visum zu bekommen.
Am 27. September, drei Tage nach dem Besuch von Präsident Janukowytsch in Russland, wird der Prozess der ehemaligen Premierministerin fortgesetzt werden. Zwischen Kiew und Moskau findet nämlich ein entscheidendes Spiel statt, an dem auch Europa wesentlich beteiligt ist.
Ganz besonders stolz ist der baltische Staat darauf, die Basketball-Europameisterschaft auszurichten. Schließlich bringen die Litauer ihre nationale Identität seit Ende der Sowjet-Ära vor allem auf dem Parkett zum Ausdruck.
Im August 1991 erklärten Litauen, Lettland und Estland ihre Unabhängigkeit von der in Auflösung begriffenen UdSSR. Zwanzig Jahre später und trotz kleinerer Probleme haben sie endgültig ihre kommunistische Vergangenheit hinter sich gelassen und sind zu ihren europäischen Wurzeln zurückgekehrt.
Die Europäische Union spielt seinen langem nur eine Nebenrolle in der arabischen Welt, dabei könnte sie neben den USA und Russland, die beide von den Umwälzungen in der Region überfordert sind, eine konstruktive Kraft sein, schreibt eine arabische Kolumnistin der Zeitung Al-Hayat.
Die Europäische Union war das Beste, was dem Kontinent passieren konnte. Im Laufe der Jahre ist sie zu einem bürokratischen Golem gewachsen, unkontrollierbar, unabwählbar. Es gibt nur einen Weg, den Kollaps zu vermeiden: zurück zur Nation und zur Demokratie.
Die Bewohner der russischen Enklave Kaliningrad, zwischen Polen und Litauen gelegen, betrachten sich als „Fenster zu Europa“. Sie fordern von Moskau eine Annäherung mit der Europäischen Union, weil sie sich davon unter anderem eine Abschaffung der Visumspflicht versprechen, die das Land wie ein „eiserner Vorhang“ von der modernen westlichen Welt trennt.
Seit 1991 leben mehrere zehntausend russischsprachige „Nichtbürger“ in Estland, die sich zu Zeiten der UdSSR dort niedergelassen hatten und heute weder die russische noch die estnische Staatsbürgerschaft besitzen. Sie werden immer weniger, aber zu langsam. Die Schuld Moskaus?
In Deveselu, einer ehemaligen Militärbasis im Süden Rumäniens, wird ein Teil des amerikanischen Raketenschutzschilds gebaut. Vor Ort ruft die am 3. Mai verkündete Entscheidung Träume von einer goldenen Zukunft hervor.
1986 waren die Esten sowjetische Staatsbürger und wussten nichts von dem, was sich in Tschernobyl abspielte. Heute sind sie Bürger der Europäischen Union. Das heißt aber nicht, dass sie deshalb besser informiert sind, meint die Tageszeitung Postimees.
In Warschau nahm der Dreierbund aus Polen, Deutschland und Frankreich sich einiges vor: die dreidimensionale Zusammenarbeit soll endlich europapolitisch relevant werden. Höchste Zeit, meint die Gazeta Wyborcza. Schließlich gilt es die Gefahr einer Zwei-Klassen-EU zu bannen.
Die 350.000 Menschen, die in der separatistischen Region Transnistrien leben, wollen an Russland angegliedert werden, obwohl jenseits der inoffiziellen Grenze zur Republik Moldau eine neue Welle des Euro-Optimismus aufkommt. Doch diese Einstellung erklärt sich aus dem Einfluss jahrzehntelanger Repression.
Karina und Ruslan sind aus Tschetschenien nach Frankreich geflüchtet. Dort wurden sich nach Polen, dem Land, über das sie in die EU gekommen sind, abgeschoben. Eine absurde Route, diktiert von der Dublin II-Verordnung, schreibt Le Monde.
In den drei ehemaligen Sowjetrepubliken stellen die russischen und polnischen Minderheiten einen bedeutenden Teil der Bevölkerung, verfügen jedoch nur über wenige Sprachrechte. Ein flämischer Journalist berichtet empört.