Rumänien
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Die letzten Titelseiten: 31. Juli 2012
31. Juli 2012PresseuropLa Razón, Süddeutsche Zeitung, Adevărul & 3 weitere -
Rumänien: „Das Referendum verstärkt die politische Krise“
30. Juli 2012604PresseuropJurnalul Naţional, România libera, Adevărul, Gandul -
Die letzten Titelseiten: 30. Juli 2012
30. Juli 2012PresseuropRomânia libera, Les Echos, Die Welt & 3 weitere -
Rumänien: Für oder gegen den „Diktator Băsescu“
27. Juli 2012416 Jurnalul Naţional Bukarest -
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25. Juli 201211PresseuropABC, Adevărul, Rzeczpospolita & 4 weitere -
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23. Juli 2012PresseuropExpansión, Süddeutsche Zeitung, Ta Nea & 4 weitere -
Editorial: Der Test von Bukarest
20. Juli 2012583Presseurop -
Rumänien: Die Justiz im Mittelpunkt des Machtkampfs
19. Juli 20129714 Le Monde Paris -
Rumänien-Bulgarien: Bukarest und Sofia blitzen in Brüssel ab
18. Juli 2012788PresseuropRomânia libera, Adevărul, Sega & 2 weitere -
Debatte: Brüssels erdrückende Umarmung
16. Juli 201214119 Die Welt Berlin -
Rumänien: Zwiespältige Wachsamkeit Europas
16. Juli 2012476PresseuropJurnalul Naţional, Adevărul -
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13. Juli 2012PresseuropHufvudstadsbladet, El País, El Mundo & 4 weitere -
Rumänien : „Wir sind mitten im Sturm“
11. Juli 2012244PresseuropEvenimentul Zilei, Adevărul, Jurnalul Naţional -
Rumänien: Europa verurteilt ins Leere
9. Juli 2012663 Adevărul Bukarest -
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9. Juli 201227PresseuropEvenimentul Zilei, Financial Times, Expansión & 4 weitere -
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6. Juli 201224PresseuropEvenimentul Zilei, La Vanguardia, Süddeutsche Zeitung & 3 weitere -
Rumänien: Die drolligen Diktatoren
5. Juli 2012936 Adevărul Bukarest -
Rumänien: Es tobt der politische Krieg
4. Juli 2012413PresseuropEvenimentul Zilei, România libera, Jurnalul Naţional -
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28. Juni 201221PresseuropLibération, Der Tagesspiegel, Gazeta Wyborcza & 4 weitere -
Rumänen: Der langsame Wandel
27. Juni 201232PresseuropRevista 22 -
Rumänien: Die Versuchung des Victor Ponta
22. Juni 20121012 Revista 22 Bukarest -
Rumänien: Ex-Ministerpräsident Adrian Năstase wegen Korruption verurteilt
21. Juni 2012725PresseuropJurnalul Naţional, Adevărul, HotNews.ro, România libera -
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19. Juni 201225PresseuropTo Ethnos, Jornal de Negócios, Süddeutsche Zeitung & 4 weitere -
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29. Mai 201228PresseuropEl Mundo, Dagens Nyheter, Jurnalul Naţional & 4 weitere -
Energie: Schiefergas steht tief im Kurs
10. Mai 20122568 Gazeta Wyborcza Warschau -
Rumänien: Victor Ponta, der Übergangs-Ministerpräsident
8. Mai 2012323Presseurop -
Zeitgenössische Kunst: Die Pinselfabrik von Cluj Napoca
4. Mai 2012155 România libera Bukarest -
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3. Mai 201226PresseuropLa Vanguardia, Financial Times Deutschland, Financial Times Deutschland & 5 weitere -
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Rumänien: Der Sieg der Empörten
30. April 20121203PresseuropVoxPublica.ro -
Rumänien: Bio fällt auf fruchtbaren Boden
30. April 20124201 Le Monde Paris -
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27. April 201218PresseuropEl País, Libération, De Volkskrant & 4 weitere -
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Europäische Kommission: Ziel: 17 000 neue Arbeitsplätze
16. April 201213211PresseuropSüddeutsche Zeitung -
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Roma: Die ewig ungeschützte Minderheit
6. April 201246111 MO* Brüssel -
Rumänien : Vom Schrottfernsehen zur Schockpolitik
6. April 20121458 România libera Bukarest -
Visa: Bukarest erleichtert Einreise für Türken
5. April 2012496PresseuropRomânia libera -
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Rumänien: Keine Sühne für ehemalige Kommunisten
29. März 201228PresseuropRomânia libera -
Roumanie: Der Untergang der Intellektuellen
29. März 201218418 Evenimentul Zilei Bukarest -
Rumänien: Flüchtiger Abgeordneter eingefangen
27. März 2012161PresseuropRomânia libera -
Italien: Die Werkstatt der falschen Euros
23. März 20123514 La Repubblica Rom -
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23. März 201228PresseuropLe Figaro, Libération, i & 4 weitere
Die Volksabstimmung über die Amtsenthebung von Präsident Traian Băsescu besagt zweierlei: Mit einer Wahlbeteilung von nur 46,23 Prozent ist das Referendum ungültig. Der Präsident kann im Amt bleiben. Allerdings stimmten 87,52 Prozent Rumänen für die Absetzung. Der Staatschef ist stark geschwächt.
In einem angespannten Klima stimmen die Rumänen diesen Sonntag darüber ab, ob Präsident Traian Băsescu seines Amtes enthoben werden soll oder nicht. Die beiden politischen Lager lieferten sich einen scharfen Wahlkampf. Nachzulesen in zwei Kommentaren, stellvertretend aus Jurnalul Naţional und Adevărul.
Die Offensive der Regierung Victor Pontas führte zur Suspendierung von Präsident Traian Băsescu. Dahinter verbirgt sich die Entschlossenheit, das jüngst reformierte Justizsystem zu kontrollieren, und zwar vor dem Hintergrund von Korruptionsaffären.
Die beiden am 18. Juli von der Europäischen Kommission veröffentlichten Berichte über die Rechtsstaatlichkeit in den Beitrittsländern von 2007 stellen Verstöße gegen die Demokratie und Versäumnisse bei der Bekämpfung der Kriminalität heraus. Jetzt debattiert die Presse dort.
Im Namen des Gesamtinteresses der EU muss Brüssel Druck auf seine Mitglieder ausüben. Beispiele in Rumänien, Ungarn und Italien zeigen aber das Gegenstück: Zivilgesellschaft oder lokale Kulturen werden teils geopfert.
Nützt oder schadet Brüssels Schatten der Demokratie eines Landes? Mitten in der Debatte um die Amtsenthebung von Präsident Băsescu setzt sich die rumänische Presse mit dem zwiespältigen Gefühl gegenüber der Europäischen Union auseinander.
Das vom Regierungschef eingeleitete Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Băsescu wurde vielerorts in Europa als Warnsignal gedeutet. Aber diese Kritiken entpuppen sich vor allem als Machtspiele der Kräfteverhältnisse in der EU. An der Lage dürften sie nichts ändern.
Staatsstreich, diktaturähnliche Praktiken... Mit dem politischen Angriff der Regierung, der zur Amtsenthebung von Staatschef Traian Basescu führen könnte, kehren auch die Ängste vor einem erneuten autoritären Regime zurück. Für Kolumnist Mircea Vasilescu handelt es sich um eine politische Laune ohne Format, auf die man reagieren muss.
Der Vorwurf, die Kulturszene an die Leine nehmen zu wollen, hat einen Proteststurm von Künstlern gegen die rumänische Regierung ausgelöst. Sie befürchten Parallelen zum autoritären Gebaren ihrer Nachbarn in Ungarn und der Ukraine, meint Revista 22.
Aus ökologischen Gründen haben Frankreich, Bulgarien, Rumänien und die Tschechische Republik entschieden, die Förderung ihrer Gasvorkommen auszusetzen. Während von der EU erwartet wird, dass sie den gleichen Weg einschlägt, könnte Polen bald das letzte und einzige Land sein, das auf diese Ressource setzt.
Verführerisch günstiges Ackerland lässt sie nicht lange zögern: In Rumänien bauen sich immer mehr Europäer ihre eigenen Landwirtschaftsbetrieb auf und tragen zur Modernisierung der Lokalkultur bei, insbesondere im Bio-Bereich.
Der größten Minderheit in Europa geht es heute nicht besser als vor zehn Jahren. Trotz aller Bemühungen der Nichtregierungsorganisationen und trotz des EU-Fonds geht. Die Hauptgründe: Brüssel kümmert sich nicht , die lokalen Politiker sind korrupt, und die Mitgliedsstaaten interessiert das Problem nicht.
Dan Diaconescu, Besitzer des privaten Fernsehsenders OTV, der für seine reißerischen Sendungen bekannt ist, hat im vergangenen Jahr eine eigene Partei gegründet, die Partei des Volkes. Wenige Wochen vor den wichtigen Wahlen bescheinigt man ihr fulminante Umfragewerte, was die Tageszeitung România libera beunruhigt.
Schlechter Geschmack, verbale und physische Gewalt, Rassismus und Sexismus: Für den Schriftsteller Mircea Cartarescu hat die rumänische Gesellschaft seit dem Fall des Kommunismus vor allem das hervorgebracht. Und während sich über die Medien ein neuer Populismus entwickelt, finden die Intellektuellen kein Gehör mehr.
Aus der Gegend um Giugliano, einer der Camorra-Hochburgen in der Nähe von Neapel, kommt fast die Hälfte der im Umlauf befindlichen Euro-Banknoten. Mehr als eine Milliarde wurden so durch ein internationales Netzwerk in den Verkehr gebracht – durch seine Ableger in Afrika und Lateinamerika ist die Stabilität der Gemeinschaftswährung bedroht.