Norwegen
-
27. Januar 20123Politiken Kopenhagen
-
Jugendliche
Hier sind Europas Vollzeit-Prekäre
15. September 20114Polityka Warschau -
Norwegen
Nach Utøya wählt Norwegen moderat
13. September 2011PresseuropAftenposten -
Debatte
Der Oslo-Effekt
3. August 20114Adevărul Bukarest -
Debatte
Der Irrsinn ist menschlich
1. August 20111Corriere della Sera Mailand -
29. Juli 2011The New York Times New York
-
Editorial
Eine norwegische Lektion
29. Juli 20111Presseurop -
28. Juli 2011Al-Mustaqbal Beirut
-
Norwegen und danach
Spiel nicht mit den Populisten
26. Juli 20116Trouw Amsterdam -
Extremismus
Neue Rechtsradikale – der Junge von nebenan
26. Juli 20112Gazeta Wyborcza Warschau -
Norwegen
Oslos Trauer am Tag 3
26. Juli 2011PresseuropAftenposten -
25. Juli 2011Al Hayat London
-
Norwegen
Ein Niemand namens Anders Breivik
25. Juli 20118The Daily Telegraph London -
25. Juli 20114Corriere della Sera Mailand
-
Norwegen
Das wird nicht unser 11. September
25. Juli 20112Dagbladet Oslo -
31. Mai 2011PresseuropAftenposten
-
Städtebau
Unter der Erde im hohen Norden
14. April 20111Polityka Warschau -
Immigration
Was tun? Ihnen Arbeit geben!
18. Februar 20112La Repubblica Rom -
Arbeitsmarkt
Komm nach Deutschland, Pepe!
24. Januar 20112La Vanguardia Barcelona -
Allianzen
Nordische Länder tun sich zusammen
7. Dezember 2010EUobserver.com Brüssel -
Flüchtlinge
Asylsystem ad absurdum
28. Oktober 20101PresseuropDie Presse -
Extreme Rechte
Der Angst-Faktor
21. September 20107La Stampa Turin -
Editorial
Europa à la carte
20. August 2010Presseurop -
13. August 2010PresseuropLibération
-
Artenschutz
Auf Walfahrt
22. Juni 2010Die Welt Berlin -
31. März 2010Politiken Kopenhagen
-
Monarchie
Das Vermögen der Gekrönten
31. März 2010Rzeczpospolita Warschau -
Gleichberechtigung
Der Faktor Frau
4. Februar 20105International Herald Tribune Paris -
Anschauungen über Europa / 2
"Farewell", Kontinent
29. Dezember 20097The Daily Telegraph London -
Windenergie
Frischer Wind über Europa
8. Dezember 20091PresseuropDe Morgen -
Diplomatie
EU macht sich bei Russland beliebt
19. November 2009PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
Skandinavische Länder
Der alten Einheit neue Kleider
2. November 20092Dagens Nyheter Stockholm -
Gesundheit
Auf Doktorfang in Bukarest
16. Oktober 2009Adevărul Bukarest -
Geopolitik
Dänemarks Schachzüge am Nordpol
20. Juli 2009PresseuropPolitiken
Kann man das radikale Manifest des Mörders von Oslo und Utøya in Szene setzen? Das Vorhaben eines Theaters in Kopenhagen hat in Norwegen und Dänemark heftige Proteste ausgelöst. Dessen Direktor Christian Lollike ist der Ansicht, dass es wichtig ist, diese Worte zu hören, um unsere Epoche besser zu verstehen.
Mit der Wirtschaftkrise entwickelt sich eine neue soziale Klasse in Europa. Von den Soziologen "Prekariat" genannt, handelt es sich um junge Menschen, ohne Hoffnung auf einen korrekten Job und Wohlstand.
Das Massaker von Oslo und Utøya war ein Schock für die Norweger. Für die EU sollte es ein Weckruf sein, endlich eine wahre Politik der Vielfalt zu entwickeln.
Abgesehen von den politischen Delirien, die Anders Breivik getrieben haben, ist es das Böse in seiner dümmsten Form, das am 22. Juli zum Vorschein kam, schreibt der italienische Schriftsteller Claudio Magris.
Anders Behring Breiviks mörderischer Anschlag erschüttert eine Nation, die sich immer mit ihrem auf Toleranz und Egalitarismus gründenden kollektivistischen Modell gebrüstet hat. Ein Bericht der New York Times.
Breivik ist für seine Gräueltaten selbst verantwortlich. Doch der rechtspopulistische Nährboden hat dafür gesorgt, dass der Mann so viele wahnsinnige Ideen ernten konnte. Das sagt viel über den geistigen Zustand Europas aus, meint ein niederländischer Historiker.
Nach dem Bombenangriff in Oslo und dem Massaker auf der Insel Utøya konzentriert sich nun die Aufmerksamkeit auf die im Internet wuchernden rechtsextremen Gruppen. Doch deren Mitglieder haben wenig mit herkömmlichen Neonazis und konservativen extremen Bewegungen gemein.
Am Geisteszustand des norwegischen Massenmörders gibt es nichts zu untersuchen. Wir können seine infantile Ideologie ignorieren. Anders Breivik war nur an sich selbst interessiert, schreibt Boris Johnson.
Bis zum Blutbad vom 22. Juli dachte das Königreich sich gegen den Extremismus gefeit. Trotz der fehlenden politischen Basis hat sich eine radikale Bewegung gebildet, deren Ausmaß noch ungeklärt ist.
Mindestens 93 Tote und 97 Verletzte: Das am 22. Juli vom rechtsextremen Fundamentalisten Anders Behring Breivik verübte Doppelattentat hat die Norweger zutiefst erschüttert. Einen Tag danach ruft die Tageszeitung Dagbladet in ihrem Leitartikel auf, weder der Angst noch dem Sicherheitswahn zu erliegen.
In Skandinavien, von den östlichen Küsten des Baltikums bis zu den Meerengen im Westen, wird unterirdisch gebaut: Straßen, Tunnel und sogar Shopping-Meilen, staunt die Wochenzeitschrift Polityka.
Um mit der Migrantenwelle aus Nordafrika fertig zu werden, hat Italien die finanzielle Unterstützung der EU beantragt. Doch anstatt das Budget der Grenzkontrollagentur Frontex zu erhöhen, sollte die Union besser die Asylpolitik reformieren, um die wirtschaftliche Integration der Immigranten zu begünstigen.
Auf der einen Seite Deutschland, das Fachkräfte für seinen Konjunkturaufschwung sucht. Auf der anderen das krisengeschüttelte Spanien, dessen junge Studienabsolventen daheim keine Zukunft haben. Wie in den Sechziger Jahren könnte es zu einer neuen Einwanderungswelle kommen.
Während die Welt immer größer und der Ansturm auf die Rohstoffe unter dem Arktischen Ozean immer stärker wird, machen die Länder aus dem hohen Norden Europas gemeinsame Sache.
Der Durchbruch der Demokraten bei den schwedischen Parlamentswahlen vom 19. September ist kein Einzelfall: In vielen Gesellschaften im Norden Europas, die einst für ihre Offenheit und ihren Zusammenhalt bewundert wurden, stützt das Misstrauen gegenüber der Immigration die offen ausländerfeindlichen Parteien.
Das derzeit in Agadir diskutierte Walfangverbot spaltet die internationale Gemeinschaft. Die meisten Länder Europas wollen die Wale schützen. Die Meeresriesen sind hier zu einer Art Engel einer Ökoreligion erhoben worden, meint die Welt.
Röyksopp, Sondre Lerche, Kings of Convenience: Der Regen fällt ohne Unterlass auf Bergen und hilft so der talentierten norwegischen Musikszene sich zu entfalten. Im Schatten Oslos pflegt die Hafenstadt ihre Unabhängigkeit.
Obwohl die europäischen Königsfamilien jedes Jahr höhere Apanagen aus Steuergeldern erhalten, bleibt das Geheimnis um die Höhe ihrer Vermögen gut gehütet. Die durch die neuesten Enthüllungen über das Vermögen des belgischen Königs entstandene Kontroverse weckt neues Interesse an der Frage der königlichen Finanzen, schreibt die Rzeczpospolita.
Acht Jahre nach dem norwegischen Gesetz, laut welchem 40 Prozent der Vorstandsmitglieder aller Firmen Frauen sein müssen, betrachtet Nicola Clark vom International Herald Tribune den Impuls zur Geschlechtergleichstellung in den Unternehmen anderer europäischer Länder, wo die Regierungen heute ähnliche Gesetz erwägen.
Die fünf Länder Nordeuropas unter einer symbolischen Krone vereint: die Idee des schwedischen Historikers Gunnar Wetterberg (Dagens Nyheter vom 27. Oktober 2009) lässt ein altes Projekt auferstehen und passt es an die moderne Wirtschaft an. Aber sie gefällt nicht allen.
Die derzeit in Bukarest stattfindende Messe für die Beschäftigung des medizinischen Fachpersonals im Ausland bietet Ländern mit hohem Ärztemangel wie Großbritannien, Frankreich, Österreich, den Niederlanden oder Schweden, die Gelegenheit, die fehlenden medizinischen Mitarbeiter anzuwerben. Sie bieten ihnen Gehälter und Mittel an, die mit den Verhältnissen in Rumänien nicht vergleichbar sind.