Malta
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11. Oktober 2011PresseuropThe Times of Malta
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Malta
Scheidung ab Herbst
26. Juli 2011PresseuropThe Times of Malta -
Malta
Im Lager der Vergessenen
9. Juni 20115Mediapart Paris -
30. Mai 2011PresseuropThe Times of Malta
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Immigration
Bald neue Rechte für Einwanderer in der EU
13. April 2011PresseuropThe Times of Malta -
Libyen-Krise
Malta fordert Hilfe
28. Februar 2011PresseuropThe Times of Malta -
Libyen-Krise
Malta in Alarmbereitschaft
24. Februar 2011PresseuropThe Times of Malta -
Sparpolitik
Europa vor dem Jüngsten Donnerstag
25. Oktober 2010PresseuropRzeczpospolita -
8. Juli 2010PresseuropThe Times of Malta
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Einwanderung
Niemand mehr im Mittelmeer
24. Juni 20104Le Monde Paris -
Rassismus
Roma und Afrikaner nicht willkommen
10. Dezember 20092PresseuropIrish Examiner -
Gesundheit
Auf Doktorfang in Bukarest
16. Oktober 2009Adevărul Bukarest -
Immigration
Für 4000 Euro einen Flüchtling adoptieren
22. September 2009PresseuropEl Mundo -
Editorial
Die Privilegierten
4. September 2009Presseurop -
Libyen
Unser lieber Freund Gaddafi
1. September 20092Presseurop -
Immigration
EU sucht glaubwürdige Immigrationspolitik
26. August 2009Le Figaro Paris -
24. August 2009PresseuropIl Messagero
Die Seepatrouillen der Frontex-Agentur und die umstrittene Kooperation mit Libyen tragen Früchte: Die Migranten reisen weniger über das Mittelmeer nach Europa ein. Doch es finden sich neue Wege, die neue Notlagen auslösen.
Die derzeit in Bukarest stattfindende Messe für die Beschäftigung des medizinischen Fachpersonals im Ausland bietet Ländern mit hohem Ärztemangel wie Großbritannien, Frankreich, Österreich, den Niederlanden oder Schweden, die Gelegenheit, die fehlenden medizinischen Mitarbeiter anzuwerben. Sie bieten ihnen Gehälter und Mittel an, die mit den Verhältnissen in Rumänien nicht vergleichbar sind.
Seitdem Muammar al-Gaddafi vor vierzig Jahren die Macht übernommen hat, schwanken die Beziehungen zwischen Europa und Libyen hin und her. Einmal übt man sich in Feindseligkeit gegenüber dem „Gauner-Staat“, den man verdächtigt, terroristische Aktivitäten zu unterstützen. Ein anderes Mal überwiegt der Wunsch, sich dem potenziellen an Erdöl reichen Partner anzunähern. Wie die europäische Presse nun feststellt, hat sich mit Hilfe von Entschädigungen, offiziellen Entschuldigungen, Erniedrigungen und Erdöl-Verträgen gegenwärtig die zweite Laune durchgesetzt.
Der Tod der 73 Flüchtlinge aus Eritrea, die kürzlich im Mittelmeer ertranken, zeigt, wie dringend eine neue europäische Einwanderungspolitik gebraucht wird. Schweden, das derzeit den EU-Vorsitz innehat, will bald schon eine Harmonisierung der national geltenden Asylreche vorschlagen.