Mazedonien
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Immigration
Mit bulgarischem Pass ab in den Westen
7. Dezember 20113Trud Sofia -
Europäische Union
Erweiterte Illusionen
13. Oktober 20113Dagens Nyheter Stockholm -
Ex-Jugoslawien
Balkan im Größenwahn
3. Oktober 20115Jutarnji List Zagreb -
25. März 20111PresseuropLe Soir
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Balkan
Verschwommenes Familienbild
21. Januar 20112Politika Belgrad -
4. Mai 20101Kapital Sofia
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Griechenland / Mazedonien
Nord-Mazedonien von Athens Gnaden?
6. April 20101PresseuropAdevărul -
9. März 2010
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Balkan
Europa nach osmanischer Art
8. Februar 20103Globus-Skopje Skopje -
26. Januar 2010
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Balkan
Willkommen Albanien!
25. November 20091The Guardian London -
EU-Beitritt
Zagreb und Ankara können das besser
15. Oktober 2009PresseuropZaman -
14. Oktober 2009PresseuropTrouw
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China-EU
Der große Sprung nach Europa
23. September 20091Handelsblatt Düsseldorf -
31. Juli 20092El País Madrid
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Erweiterung
Verlorene Illusionen auf dem Balkan
15. Juli 2009The Guardian London
Mazedonier, Moldawen und Ukrainer stehen Schlange, um einen bulgarischen Pass zu bekommen. Die meisten von ihnen planen, sich in anderen EU-Ländern niederzulassen. Doch zunächst müssen sie die bulgarischen Behörden überzeugen.
Indem er mehreren Ländern Beitrittsperspektiven eröffnete, wollte sich Erweiterungskommissar Štefan Füle optimistisch zeigen. Doch das verstärkt nur das Gefühl, dass Europa nicht weiß, wie ihm geschieht, meint die schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter.
Von Skopje über Nis bis Split: In Ex-Jugoslawien sprießen überall größenwahnsinnige nationalistische Denkmäler aus dem Boden. Mit dem Ziel die Geschichte umzuschreiben, meint der kroatische Schriftsteller Jurica Pavicic.
Die von Brüssel geforderte Volkszählung erweist sich im Großteil der westlichen Balkan-Staaten als politische Herausforderung. Zwanzig Jahre nach Beginn der Kriege in Ex-Jugoslawien zeigt diese Erhebung erneut die ethnischen und sozialen Spannungen in der Region.
Nach zwanzig Jahren absurder und kontraproduktiver Streitigkeiten zwischen Griechenland und seinem ex-jugoslawischen Nachbarn ist es an der Zeit, dass die zwei Länder eine Einigung erzielen, fordert die bulgarische Wochenzeitung Kapital.
Fünf Jahrhunderte türkischer Herrschaft haben die Kultur, Küche, Sprache und sogar Gestik der Balkanstaaten tief geprägt – so sehr, dass es auch ihre Haltung gegenüber der Europäischen Union und den Rhythmus ihrer Integration beeinflusst.
China treibt seine Expansion in Europa voran. Vor allem in hochverschuldeten Osten greift es nach Verträgen. Dabei hebelt Peking mit Dumpingangeboten und Billigkrediten entschlossen westliche Konkurrenz aus. Es geht aber nicht nur um Großaufträge, schreibt das Handelsblatt. Das Reich der Mitte erkaufe auch politischen Einfluss.
Die Begeisterung, mit der die Beitrittskandidatur aus Reykjavik aufgenommen wurde, kontrastiert mit der Vorsicht — oder der Skepsis —der EU-Mitglieder gegenüber den Kandidaturen der Republiken Ex-Jugoslawiens oder der Türkei. Doch kann die EU es sich nicht erlauben, den Eindruck zu erwecken, bestimmte Kandidaturen den anderen vorzuziehen.
Am 1. Juli trat der kroatische Ministerpräsident zurück, weil der EU-Beitritt seines Landes in Frage gestellt war. Auch in Mazdonien wackelt die Regierung. Je weiter der europäische Traum in die Ferne rückt, desto instabiler sieht die Lage in den westlichen Balkanländern aus, befürchtet der britische Wissenschaftler Ian Bancroft.