Litauen
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20. Dezember 20111Lietuvos Rytas Vilnius
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25. November 2011PresseuropVeidas
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Schienenverkehr
Auf der richtigen Bahn
20. Oktober 2011PresseuropLa Vanguardia -
7. September 2011Libération Paris
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Litauen-Polen
Schulstreik unterbrochen, Spannung bleibt
5. September 2011PresseuropPolska The Times -
1991-2011
Eine baltische Erfolgsgeschichte
19. August 2011IQ The Economist Vilnius -
Litauen – Österreich
KGB-Mann löst diplomatische Eiszeit aus
19. Juli 2011PresseuropVilniaus diena -
Beschäftigung
Jung, Europäer, arbeitslos
27. Juni 2011PresseuropPolitiken -
Theater
Vorhang auf für den Osten
27. Mai 2011Polityka Warschau -
Russland-EU
Eiserner Vorhang vor dem Fenster
10. Mai 20111Polityka Warschau -
29. April 20112Wprost Warschau
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Litauen
Die Abfallchampions
29. April 2011Veidas Vilnius -
Arbeitsmarkt
Wer spricht hier von Invasion?
29. April 20111Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Litauen
Protest gegen „Atomschrecken“
27. April 20111PresseuropLietuvos Rytas -
Mitteleuropa
Der Euro, kein Stoff zum Träumen
4. April 2011Presseurop -
Polen – Litauen
Schulen im Kleinkrieg
31. März 2011PresseuropRzeczpospolita -
Kernenergie
Unwissend, von Tschernobyl bis Fukushima
17. März 2011Postimees Tallinn -
Baltikum
Minderheiten bitte den Rand halten
6. Januar 20114De Volkskrant Amsterdam -
Pharmaindustrie
Europäer als Versuchskaninchen
23. Dezember 2010PresseuropVanity Fair -
Baltische Staaten
Alle hinter Estland her
13. Dezember 2010Atgimimas Vilnius -
Diplomatie
Warum Polen und Litauen Streit haben
4. November 2010Rzeczpospolita Warschau -
Schmuggel
Der Preis des Schwarzmarkts
29. September 20101Lietuvos Rytas Vilnius -
Stabilitätspakt
Der Osten schmeisst den Haushalt um
18. August 2010PresseuropPúblico -
Brände
Ist Tschernobyl zurück?
12. August 2010PresseuropDie Tageszeitung -
15. Juli 20102PresseuropPolska The Times
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Das Baltikum und die Krise / 3
Litauen: Feste sparen
22. April 2010The New York Times New York -
Das Baltikum und die Krise / 1
Die Euro-Stürmer
14. April 2010Dziennik Gazeta Prawna Warschau -
Universitäten
Krise leert die K(l)assen
30. März 2010Adevărul Bukarest -
11. Februar 2010PresseuropHelsingin Sanomat
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Kriminalität
Krieg dem Zigarettenschmuggel
21. Januar 20102Rzeczpospolita Warschau -
Litauen
Die kleinen Helfer der CIA
23. Dezember 2009PresseuropGazeta Wyborcza -
Mittel- und Osteuropa
Finstere Vorhersagen
4. Dezember 2009PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
EU-Russland
Die Moskauer Charmeoffensive
27. November 2009Presseurop -
Tourismus
Kosmopolitisches Kaliningrad
20. November 2009Cafebabel.com Paris -
EU-Russland
Schweden auf dem baltischen Schachbrett
18. November 2009PresseuropSvenska Dagbladet -
9. November 2009PresseuropRzeczpospolita
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6. November 2009PresseuropDagens Nyheter
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Minderheiten
Brief öffnet polnische-litauische Kluft
25. September 2009PresseuropGazeta Wyborcza -
GEDENKFEIER
Ein 23. August, der Europäer und Russen spaltet
21. August 2009Revista 22 Bukarest -
Mittlerer Osten
Das Ostversprechen der Türkei
19. August 2009The Guardian London -
Regionale Zusammenarbeit
Baltischer Blues
17. August 2009Polityka Warschau -
Wirtschaftskrise
Investoren meiden Bukarest und Sofia
13. August 2009PresseuropCapital -
Mittel- und Osteuropa
Die fetten Jahre sind vorbei
12. August 2009Gandul Bukarest -
Gas-Pipeline
Russland drängt Polen ins Gas-Geschäft
10. August 2009PresseuropPolska The Times -
TURM ZU BABEL
"Klein wie ein Swimming-Pool-Stöpsel"
7. August 20091Cafebabel.com Paris -
Polen
Atomenergie auf Eis?
3. August 2009PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
Universität
Vilnius, Wiege weißrussischer Zukunft
31. Juli 20091Cafebabel.com Paris -
Diplomatie
Lieber Barack, zur Erinnerung...
16. Juli 20091Gazeta Wyborcza Warschau -
Homosexualität
Litauens Parlament erklärt Homosexuellen den Krieg
13. Juli 2009PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
18. Juni 2009Eesti Päevaleht Tallinn
Angesichts der Krise geht das medizinische Personal Litauens auf Arbeitssuche in Norwegen, wo die Gehälter weit höher sind. Doch gehen die Menschen nicht ins Exil, sondern reisen zwischen Oslo und Vilnius hin und her.
Ganz besonders stolz ist der baltische Staat darauf, die Basketball-Europameisterschaft auszurichten. Schließlich bringen die Litauer ihre nationale Identität seit Ende der Sowjet-Ära vor allem auf dem Parkett zum Ausdruck.
Im August 1991 erklärten Litauen, Lettland und Estland ihre Unabhängigkeit von der in Auflösung begriffenen UdSSR. Zwanzig Jahre später und trotz kleinerer Probleme haben sie endgültig ihre kommunistische Vergangenheit hinter sich gelassen und sind zu ihren europäischen Wurzeln zurückgekehrt.
Die großen Namen des europäischen Theaters danken ab und die Wachablösung erfolgt durch eine neue Generation von Regisseuren, von denen die meisten aus Mittel- und Osteuropa stammen.
Die Bewohner der russischen Enklave Kaliningrad, zwischen Polen und Litauen gelegen, betrachten sich als „Fenster zu Europa“. Sie fordern von Moskau eine Annäherung mit der Europäischen Union, weil sie sich davon unter anderem eine Abschaffung der Visumspflicht versprechen, die das Land wie ein „eiserner Vorhang“ von der modernen westlichen Welt trennt.
Wie viele Bürger werden das Land verlassen? Deutschland und Österreich öffnen
Arbeitern aus verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Grenzen, und die
polnische Regierung fürchtet eine neue Abwanderung von Arbeitskräften.
500 Kilogramm Hausmüll wirft ein Litauer jedes Jahr weg. Dabei „vergisst“ er die
Trennung wiederverwertbarer Produkte. Doch ganz allmählich ändern sich auch hier die Sitten.
Am 1. Mai ist es so weit. Polen, Tschechen und andere Osteuropäer dürfen frei in Deutschland arbeiten. Doch einen Ansturm erwartet keiner. Im Gegenteil: Deutsche Firmen müssen die neuen Gastarbeiter heftig umwerben.
Durch die Krise in der Eurozone kühlte die Begeisterung für die Einheitswährung in den meisten mitteleuropäischen Ländern ab. Heute träumen nur noch die Baltenstaaten vom Euro, schreibt die Rzeczpospolita.
1986 waren die Esten sowjetische Staatsbürger und wussten nichts von dem, was sich in Tschernobyl abspielte. Heute sind sie Bürger der Europäischen Union. Das heißt aber nicht, dass sie deshalb besser informiert sind, meint die Tageszeitung Postimees.
In den drei ehemaligen Sowjetrepubliken stellen die russischen und polnischen Minderheiten einen bedeutenden Teil der Bevölkerung, verfügen jedoch nur über wenige Sprachrechte. Ein flämischer Journalist berichtet empört.
Als erste baltische Republik wird Estland im Januar der Eurozone beitreten. Ein estnischer Politologe meint, das werde die beiden anderen baltischen Staaten anspornen und die drei fremdelnden Länder einander näher bringen.
Mit zunehmender Bitterkeit glaubt Polen, dass seine Partnerschaft mit Litauen auf leeren Versprechungen gründet. Im Kern der Debatte stehen die Rechte der polnischen Minderheit im baltischen Staat.
Zwar wurde auch Litauen arg von der Krise mitgenommen, doch gibt es einen Bereich, dem es blendend geht: der Schwarzmarkt. Ein Journalist hat nachgeforscht und nachgerechnet. Ein Erlebnisbericht.
Die Wirtschaftskrise hat es schwer getroffen und (außer der irischen) hat sich keine andere Regierung in Sachen Staatsausgaben für einen strengeren Sparkurs entschieden als Vilnius. Und dennoch ist der Protest trotz außerordentlich schwerwiegender individueller und sozialer Auswirkungen nicht annähernd so heftig wie in Griechenland oder Spanien.
Für die baltischen Staaten ist das Schlimmste vorbei. Erstmals seit Ausbruch der Finanzmarktkrise setzte die Rating-Agentur Moody’s die Note Litauens, Lettlands und Estlands hoch. Bald können die drei Republiken höchstwahrscheinlich dem Euro-Gebiet beitreten.
In Europa sind Schulen und Hochschulen von den Haushaltskürzungen sowie den Personal- und Investitionseinsparungen besonders getroffen. Manchen Hochschulen, wie etwa in Großbritannien, droht sogar der Bankrott. Und die Top-Bildungsstätten könnten bald von den internationalen Ranglisten verschwinden.
Jede zehnte in der EU verkaufte Zigarette eine Schmuggelzigarette. Um den Schwarzhandel mit Waren aus Osteuropa und Asien zu unterbinden, hat Brüssel beschlossen, die Kontrollen an den EU-Außengrenzen zu verstärken. Polen steht an vorderster Front.
Nach den Spannungen infolge des Zusammenbruchs der Sowjetunion und nach dem 11. September schlägt nun die Stunde der Annäherung für Europa und Russland. Sie wird durch das relative Desinteresse der USA und das Fehlen wesentlicher Krisenherde begünstigt und ihr Aufbau erfolgt auf pragmatische Weise, oft auf Initiative des Kremls.
Die einst abstoßende russische Exklave Kaliningrad boomt entlang staatlicher Finanzspritzen und Öleinkommen. Cafebabel.com berichtet über eine Stadt, die mittlerweile mit einer Moskauer Mischung aus Dreck und Luxus wuchert.
Die Rolle Russlands während des Zweiten Weltkriegs spaltet Russen und Europäer nach wie vor. Am 23. August, an dem 1939 der Ribbentrop-Molotow-Paktes unterzeichnet wurde, zeigt sich diese Kontroverse besonders deutlich. Die EU hat dieses Datum gewählt, um das Gedenken an die Opfer des Stalinismus und des Nationalsozialismus zu feiern. Moskau jedoch ist mit dieser Gleichsetzung nicht einverstanden.
Ankara ist nicht dazu verurteilt, die Hände in den Schoß zu legen, wenn sich angesichts des abweisenden Europa Frust breit macht. Es könnte sich seinen östlichen Nachbarn annähren. Vielleicht ist, mit ein bisschen Geduld, eine "Mittelost-Union" nach EG-Schema doch kein so fernes Fantasiegebilde.
Seit einigen Jahren ist die Ostsee das Binnenmeer der Europäischen Union. Doch um welche Art Meer handelt es sich eigentlich? Seicht, abgeschlossen und arm ist sie. Sie spaltet mehr als sie verbindet. In wirtschaftlichen und ökologischen Fragen liegt die Zukunft der baltischen Staaten in der Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten und mit der EU.
In Mittel- und Osteuropa herrscht die Krise, und Länder mit einer extremen Wachstumsrate wie die baltischen Staaten sehen sich nun gezwungen, ihre Budgets zu kürzen. Dies fängt bei den Beamtengehältern an, und die Minister müssen mit gutem Beispiel voranschreiten.
Kleine Körpergröße wird oft wie ein Handikap gesehen. Sie inspiriert jedoch eine Vielfalt von Ausdrücken in Europa, die mit größerer oder kleinerer Nachsicht kleine Menschen bezeichnen.
Nach ihrer erzwungenen Schließung 2004, lebt die Europäische Humanistische Universität von Minsk 2005 in Litauen wieder auf. Ihr Leitsatz: die Elite für einen demokratischen Staat von morgen ausbilden.
Mehrere führende Politiker aus Mittel- und Zentraleuropa haben dem US-amerikanischen Präsidenten einen offenen Brief geschrieben. Darin warnen sie ihn: Amerika solle Mittel- und Osteuropa nicht vergessen und gegenüber Russland eine entschlossene und an Grundwerten ausgerichtete Politik verfolgen. Die Debatte um die Raketenabwehr stelle Washingtons Glaubwürdigkeit auf die Probe.
2011 wird die Hauptstadt Estlands Europäische Kulturhauptstadt sein. Bis jetzt hat sie jedoch weder Geld noch gute Ideen und blickt neidvoll auf das Litauische Vilnius, das den Titel mit Bravour trägt.