Lettland
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25. November 2011PresseuropVeidas
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10. November 201115Respekt Prag
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Schienenverkehr
Auf der richtigen Bahn
20. Oktober 2011PresseuropLa Vanguardia -
Jugendliche
Hier sind Europas Vollzeit-Prekäre
15. September 20114Polityka Warschau -
1991-2011
Eine baltische Erfolgsgeschichte
19. August 2011IQ The Economist Vilnius -
9. August 20111PresseuropAdevărul
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2. August 20111PresseuropDziennik Gazeta Prawna
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30. Mai 2011PresseuropDiena
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Europäische Union
Wie eingebildet ist die Kranke?
2. Mai 20113Gazeta Wyborcza Warschau -
29. April 20112Wprost Warschau
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Arbeitsmarkt
Wer spricht hier von Invasion?
29. April 20111Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Mitteleuropa
Der Euro, kein Stoff zum Träumen
4. April 2011Presseurop -
Zwei Städte in Europa
Valka-Valga, Leben in zwei Zeitaltern
16. Februar 2011Postimees Tallinn -
Baltikum
Minderheiten bitte den Rand halten
6. Januar 20114De Volkskrant Amsterdam -
Baltische Staaten
Alle hinter Estland her
13. Dezember 2010Atgimimas Vilnius -
Portugal
Eine halbe Million armer Arbeiter
2. Dezember 2010PresseuropJornal de Notícias -
Sparpolitik
Stunk im Staatsdienst
27. Oktober 2010Il Foglio Mailand -
Stabilitätspakt
Der Osten schmeisst den Haushalt um
18. August 2010PresseuropPúblico -
Brände
Ist Tschernobyl zurück?
12. August 2010PresseuropDie Tageszeitung -
Europäer der Woche
Ilmars Poikans, Alptraum lettischer Eliten
21. Mai 2010Süddeutsche Zeitung München -
Das Baltikum und die Krise / 2
Lettland, der Tiger hinkt
19. April 20101The Independent London -
Das Baltikum und die Krise / 1
Die Euro-Stürmer
14. April 2010Dziennik Gazeta Prawna Warschau -
Journalismus
Unaufhaltsamer Abstieg der EU-Presse
2. April 20104The New York Times New York -
Universitäten
Krise leert die K(l)assen
30. März 2010Adevărul Bukarest -
12. März 20102Il Sole-24 Ore Mailand
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Währungsunion
Euros Retter kommt aus dem Osten
18. Februar 20101Handelsblatt Düsseldorf -
11. Februar 2010PresseuropHelsingin Sanomat
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Editorial
Heldin sucht Happy End
22. Januar 20102Presseurop -
Mittel- und Osteuropa
Finstere Vorhersagen
4. Dezember 2009PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
EU-Russland
Schweden auf dem baltischen Schachbrett
18. November 2009PresseuropSvenska Dagbladet -
Erdgas
Unwiderstehliche Gazpromis
12. November 2009Polska The Times Warschau -
6. November 2009PresseuropDagens Nyheter
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Krise
Helft Island!
31. August 2009PresseuropDe Volkskrant -
GEDENKFEIER
Ein 23. August, der Europäer und Russen spaltet
21. August 2009Revista 22 Bukarest -
Mittlerer Osten
Das Ostversprechen der Türkei
19. August 2009The Guardian London -
Island
Ausgepresst
17. August 2009Financial Times London -
Regionale Zusammenarbeit
Baltischer Blues
17. August 2009Polityka Warschau -
Wirtschaftskrise
Investoren meiden Bukarest und Sofia
13. August 2009PresseuropCapital -
Mittel- und Osteuropa
Die fetten Jahre sind vorbei
12. August 2009Gandul Bukarest -
Tschechische Republik
Roma-Reality Show endet in Prag
4. August 2009PresseuropMladá Fronta DNES -
Homo-Ehe
Mit dem Segen der Länder
17. Juli 2009Cafebabel.com Paris -
Diplomatie
Lieber Barack, zur Erinnerung...
16. Juli 20091Gazeta Wyborcza Warschau -
Wirtschaftskrise
Letten verpfänden ihre Seelen
10. Juli 2009PresseuropNRC Handelsblad -
Turm zu Babel
Die Fliege hat ein breites Kreuz
10. Juli 2009Cafebabel.com Paris -
Wirtschaft
Der lettische Kater
29. Juni 2009Die Zeit Hamburg -
Turm zu Babel
"Frauen sind wie Autos..."
26. Juni 20092Cafebabel.com Paris -
Europawahl
Das große Casting
22. Mai 20092Cotidianul Bukarest
Weil sich die Krise der Eurozone verschärft, versuchen die Nicht-Mitglieder Mittel und Wege zu finden, um die Kontrolle über ihr Schicksal in der EU nicht zu verlieren.
Mit der Wirtschaftkrise entwickelt sich eine neue soziale Klasse in Europa. Von den Soziologen "Prekariat" genannt, handelt es sich um junge Menschen, ohne Hoffnung auf einen korrekten Job und Wohlstand.
Im August 1991 erklärten Litauen, Lettland und Estland ihre Unabhängigkeit von der in Auflösung begriffenen UdSSR. Zwanzig Jahre später und trotz kleinerer Probleme haben sie endgültig ihre kommunistische Vergangenheit hinter sich gelassen und sind zu ihren europäischen Wurzeln zurückgekehrt.
Fast alle Beobachter sind sich einig, dass die EU in einer Krise steckt, die ihre Zukunft in Frage stellt. Ihre Anpassungsfähigkeit und die Beiträge ihrer jüngsten Mitglieder werden ihr jedoch aus dieser hinaushelfen. Der polnische Leitartikler Jacek Pawlicki zeichnet ein optimistisches Szenario.
Wie viele Bürger werden das Land verlassen? Deutschland und Österreich öffnen
Arbeitern aus verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Grenzen, und die
polnische Regierung fürchtet eine neue Abwanderung von Arbeitskräften.
Am 1. Mai ist es so weit. Polen, Tschechen und andere Osteuropäer dürfen frei in Deutschland arbeiten. Doch einen Ansturm erwartet keiner. Im Gegenteil: Deutsche Firmen müssen die neuen Gastarbeiter heftig umwerben.
Durch die Krise in der Eurozone kühlte die Begeisterung für die Einheitswährung in den meisten mitteleuropäischen Ländern ab. Heute träumen nur noch die Baltenstaaten vom Euro, schreibt die Rzeczpospolita.
Wer die Grenze zwischen Valka in Lettland und Valga in Estland überschreitet, der begibt sich nicht nur in ein anderes Land, sondern unternimmt auch so etwas wie eine Zeitreise. – Geschichte eines Streits zwischen Alten und Jungen am anderen Ende Europas.
In den drei ehemaligen Sowjetrepubliken stellen die russischen und polnischen Minderheiten einen bedeutenden Teil der Bevölkerung, verfügen jedoch nur über wenige Sprachrechte. Ein flämischer Journalist berichtet empört.
Als erste baltische Republik wird Estland im Januar der Eurozone beitreten. Ein estnischer Politologe meint, das werde die beiden anderen baltischen Staaten anspornen und die drei fremdelnden Länder einander näher bringen.
Die Briten kürzen ihren Haushalt mit der Axt, die Franzosen, Deutschen und Letten sparen an allen Ecken und Enden. Der Mythos vom krisenverschonten Beamten scheint überholt.
Monatelang war er der gute Geist Lettlands. Nachdem er sich Zugang zu geheimen Daten erhackt hatte, zeigte Ilmars Poikans, alias Neo seinen Landsleuten, wie gut sich die Elite in der Krise bereichert hat.
Mit der höchsten Arbeitslosenrate innerhalb der EU hat sich Lettland heute endgültig von den Jahren des kapitalistischen Booms verabschiedet. Viele Bürger sehnen sich nach den trüben Gewissheiten des Lebens zu Zeiten des Kommunismus, berichtet The Independent.
Für die baltischen Staaten ist das Schlimmste vorbei. Erstmals seit Ausbruch der Finanzmarktkrise setzte die Rating-Agentur Moody’s die Note Litauens, Lettlands und Estlands hoch. Bald können die drei Republiken höchstwahrscheinlich dem Euro-Gebiet beitreten.
Obwohl man allerorts immer mehr über die EU spricht, schwindet der Presseapparat in Brüssel dahin. Nirgends ist dieses Phänomen weiter verbreitet als unter den Journalisten der neuen Demokratien Osteuropas.
In Europa sind Schulen und Hochschulen von den Haushaltskürzungen sowie den Personal- und Investitionseinsparungen besonders getroffen. Manchen Hochschulen, wie etwa in Großbritannien, droht sogar der Bankrott. Und die Top-Bildungsstätten könnten bald von den internationalen Ranglisten verschwinden.
Von der Krise und der hohen Staatsverschuldung erdrückt, haben mehrere Staaten beschlossen, die Beamtengehälter zu kürzen. Da den einzelnen Ländern keine Abwertung des Euro möglich ist, eine zwar unbeliebte aber notwendige Maßnahme. Und neu ist sie auch nicht, wie Il Sole 24 Ore erklärt.
Seit der Krise in Griechenland gleicht der Euro einer Porzellankiste der Währungsunion. Diese sollte jedoch zügig voranschreiten, um zu neuer Stärke zu finden, fordert das Handelsblatt. Für die Wirtschaftszeitung ist es höchste Zeit, dynamische Volkswirtschaften zu integrieren, heißt: die Länder aus dem Osten.
Ehemalige oder amtierende Regierungschefs, Europakommissare, Chefs staatlicher Energiekonzerne: Sie alle unterhalten privilegierte Verbindungen zum russischen Energieriesen, dessen Interessen und Projekte sie in Brüssel verteidigen. Auf Kosten europäischer Initiativen.
Die Rolle Russlands während des Zweiten Weltkriegs spaltet Russen und Europäer nach wie vor. Am 23. August, an dem 1939 der Ribbentrop-Molotow-Paktes unterzeichnet wurde, zeigt sich diese Kontroverse besonders deutlich. Die EU hat dieses Datum gewählt, um das Gedenken an die Opfer des Stalinismus und des Nationalsozialismus zu feiern. Moskau jedoch ist mit dieser Gleichsetzung nicht einverstanden.
Ankara ist nicht dazu verurteilt, die Hände in den Schoß zu legen, wenn sich angesichts des abweisenden Europa Frust breit macht. Es könnte sich seinen östlichen Nachbarn annähren. Vielleicht ist, mit ein bisschen Geduld, eine "Mittelost-Union" nach EG-Schema doch kein so fernes Fantasiegebilde.
Werden Island und Lettland die Auslandsschulden abtragen können, die eine eher dünne Schicht ihrer Bevölkerung auflaufen ließ? Die Empfehlungen der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) gehen dahin, private Schulden durch öffentliche Schuldverschreibungen zu ersetzen und zur Rückzahlung dann die Steuern zu erhöhen, die öffentlichen Ausgaben drastisch zu kürzen und die Bürger dazu anzuhalten, ihre Ersparnisse aufzubrauchen.
Seit einigen Jahren ist die Ostsee das Binnenmeer der Europäischen Union. Doch um welche Art Meer handelt es sich eigentlich? Seicht, abgeschlossen und arm ist sie. Sie spaltet mehr als sie verbindet. In wirtschaftlichen und ökologischen Fragen liegt die Zukunft der baltischen Staaten in der Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten und mit der EU.
In Mittel- und Osteuropa herrscht die Krise, und Länder mit einer extremen Wachstumsrate wie die baltischen Staaten sehen sich nun gezwungen, ihre Budgets zu kürzen. Dies fängt bei den Beamtengehältern an, und die Minister müssen mit gutem Beispiel voranschreiten.
Fast überall in Europa genießen gleichgeschlechtliche Paare immer größere Zivilrechte. Geht es aber darum eine Ehe zu schließen, dann bleiben ihnen nur fünf Länder. Cafebabel.com erstellt eine Karte der "gay-friendly"-Orte.
Mehrere führende Politiker aus Mittel- und Zentraleuropa haben dem US-amerikanischen Präsidenten einen offenen Brief geschrieben. Darin warnen sie ihn: Amerika solle Mittel- und Osteuropa nicht vergessen und gegenüber Russland eine entschlossene und an Grundwerten ausgerichtete Politik verfolgen. Die Debatte um die Raketenabwehr stelle Washingtons Glaubwürdigkeit auf die Probe.
"Faire mouche" auf Französisch hat nicht dieselbe Beudeutung wie das deutsche "eine Fliege machen". Dem Insekt nichts zu leide zu tun scheint aber in Spanien, Schweden, Lettland und Frankreich eine Eigenschaft netter Menschen zu sein. Ausgewählte Stücke europäischer Redensarten, die die Fliege machen.
Lange Zeit war die lettische Wirtschaft die mit dem rasantesten Wachstum der EU. Jetzt steht das Land am ökonomischen Abgrund. Gerade hat es seine Staatsausgaben und die Löhne gesenkt. Bald wird es sich vielleicht dazu durchringen müssen, seine Währung abzuwerten.
Auf der Straße haben Klischees ein langes Leben. In ganz Europa flüstern uns umgangssprachliche Ausdrücke ein, dass die Damen schlechter lenkten als die Herren. Kleine Blütenlese.
Schauspielerinnen, Prinzen, Models, Präsidententöchter, antisemitische Komiker... kleine Präsentation der "Euro-Trash"-Kandidaten der Wahlen 2009.