Kosovo
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30. November 20117Gazeta Wyborcza Warschau
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Serbien-Kosovo
Immer mehr Spannungen an der Grenze
21. Oktober 2011Presseurop -
Europäische Union
Erweiterte Illusionen
13. Oktober 20113Dagens Nyheter Stockholm -
24. August 2011PresseuropDanas
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Balkan
Schmuggelkrieg im Kosovo
29. Juli 20112NRC Handelsblad Rotterdam -
Krieg in Libyen
Wie lange noch?
9. Juni 2011PresseuropDe Volkskrant -
Editorial
Balkanblues
27. Mai 20111Presseurop -
25. März 20111PresseuropLe Soir
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21. März 20114Presseurop
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8. März 2011PresseuropRzeczpospolita
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25. Januar 2011The Guardian London
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Balkan
Verschwommenes Familienbild
21. Januar 20112Politika Belgrad -
Balkan
Der Großputz hat begonnen
23. Dezember 20104Monitor Podgorica -
17. Dezember 20103Presseurop
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Balkan
Weder drinnen noch draußen
30. September 2010Adevărul Bukarest -
9. September 2010PresseuropPolitika
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Editorial
Heißer Herbst
27. August 2010Presseurop -
Deutschland
12.000 in den fremden Kosovo
29. Juli 2010PresseuropDer Freitag -
Autonomie
Die Regionen aus vollen Rohren
26. Juli 20102Adevărul Bukarest -
22. Juli 20101Jurnalul Naţional Bukarest
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Österreich / Kosovo
Die Nationalasylantin wird abgeschoben
8. Juli 2010PresseuropFalter -
BALKAN
Kosovo, der Problemnachbar
17. Februar 20101The Guardian London -
Balkan
Europa nach osmanischer Art
8. Februar 20103Globus-Skopje Skopje -
Balkan
Willkommen Albanien!
25. November 20091The Guardian London -
Balkan
Jugonostalgie schön wie nie
22. Oktober 20091Wprost Warschau -
EU-Beitritt
Zagreb und Ankara können das besser
15. Oktober 2009PresseuropZaman -
Visapolitik
Bosnische Muslime fallen durchs Raster
3. September 2009BH Dani Sarajevo -
Kosovo
Eulex in der Zwickmühle
28. August 2009PresseuropDie Tageszeitung -
31. Juli 20092El País Madrid
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Erweiterung
Verlorene Illusionen auf dem Balkan
15. Juli 2009The Guardian London -
Kooperation
EU-Beitritt: Balkan wird ungeduldig
26. Juni 2009PresseuropDe Volkskrant
Immer mehr Kosovo-Serben beantragen die russische Staatsbürgerschaft. Im Fall, dass Serbien für seinen EU-Beitritt, den Kosovo anerkennt, fürchten sie, der albanischen Mehrheit hilflos ausgeliefert zu sein. Doch auf die “slawische Solidarität”, die sie geltend machen, können sie kaum zählen.
Indem er mehreren Ländern Beitrittsperspektiven eröffnete, wollte sich Erweiterungskommissar Štefan Füle optimistisch zeigen. Doch das verstärkt nur das Gefühl, dass Europa nicht weiß, wie ihm geschieht, meint die schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter.
Ein Grenzübergang geht in Flammen auf, die Nato-Schutztruppe muss das Schlimmste verhindern: Die Grenze zwischen Kosovo und Serbien ist ein Schmugglernest und Sprengstoff auf dem Balkan. Der Schlüssel zu einer Entspannung der Lage liegt aber gerade im Handel, schreibt ein niederländischer Kolumnist.
Die libysche Zivilbevölkerung schützen – mit dem Hauptziel der Operation Odyssey Dawn ist die europäische Presse einverstanden. Was aber könnte noch dahinter stehen: Erdöl? Der Sturz Gaddafis? Das Image Nicolas Sarkozys?
Werden seine zwielichtigen Geschäfte nun dem kosovarischen Premierminister Hashim Thaçi zum Verhängnis? Der Europarat ist kurz davor eine Untersuchung anzuordnen. Und jetzt liegen dem Guardian auch noch vertrauliche NATO-Dokumente mit neuen schockierenden Enthüllungen über den gehätschelten Verbündeten des Westens vor.
Die von Brüssel geforderte Volkszählung erweist sich im Großteil der westlichen Balkan-Staaten als politische Herausforderung. Zwanzig Jahre nach Beginn der Kriege in Ex-Jugoslawien zeigt diese Erhebung erneut die ethnischen und sozialen Spannungen in der Region.
Kroatien, Kosovo, Montenegro: Innerhalb von nur zwei Wochen wurden die momentanen oder ehemaligen Führungseliten dieser drei Länder angeklagt oder festgenommen. Die montenegrinische Wochenzeitung stellt eine Gemeinsamkeit fest: Die Europäische Union will einen sauberen Weg zum Beitritt.
Die Veröffentlichung eines Berichts des Europarats vom 15. Dezember, der die führenden Politiker des Kosovo des Organhandels beschuldigt, stellt die wohlwollende Haltung der EU gegenüber Regierungschef Hashim Thaçi und ehemaligen albanischen Separatisten in Frage.
"Haifischbecken", "Pulverfass im Südosten", "Wiege Europas" oder "Vermächtnis von Byzanz"... die Identität des Balkans ist so verschiedenartig und komplex, dass die Union Schwierigkeiten bei der Einordnung und beim richtigen Dialog mit den Balkanländern hat.
Mit dem Urteil des Internationalen Gerichtshofes zur Unabhängigkeit des Kosovo wird die Diskussion über die europäischen Minderheitenregionen neu aufgerollt. Am 24. Juli forderte der rumänische Vize-Präsident des Europäischen Parlaments Laszlo Tökes die Autonomie für Siebenbürgen. Und in Brüssel setzen sich über 300 Vertretungen für die Interessen von Regionen des ganzen Kontinents ein.
Am 22. Juli erklärte der Internationale Gerichtshof die Unabhängigkeit der ehemaligen jugoslawischen Provinz für rechtens. Sie habe nicht gegen das Völkerrecht verstoßen. Einfluß auf die Zukunft des Embryonenstaates hat es aber nicht, und die wird den Europäern weiterhin geopolitisches Kopfzerbrechen bereiten.
Schon zwei Jahre lang ist der Kosovo unabhängig. Aber die Union verfügt noch immer über keine einheitliche Politik für den Westbalkan. Deshalb ist der Beitritt Serbiens zur EU höchstwahrscheinlich zum Scheitern verurteilt, und die Destabilisierung der gesamten Region unabwendbar.
Fünf Jahrhunderte türkischer Herrschaft haben die Kultur, Küche, Sprache und sogar Gestik der Balkanstaaten tief geprägt – so sehr, dass es auch ihre Haltung gegenüber der Europäischen Union und den Rhythmus ihrer Integration beeinflusst.
Die Anfang der 90er durch die Kriege getrennten Völker Ex-Jugoslawiens haben ihre kulturellen Bande nie wirklich unterbrochen. Angespornt von Europa, beginnen heute auch die Politiker, diesem Trend zu folgen.
Ab 1. Januar 2010 sind die bosnischen Staatsbürger muslimischer Konfession zusammen mit den Kosovaren die einzigen Ex-Jugoslawen, die noch ein Visum zur Einreise in die Union benötigen. Laut der Sarajevoer Tageszeitung Dani eine diskriminierende Maßnahme.
Die Begeisterung, mit der die Beitrittskandidatur aus Reykjavik aufgenommen wurde, kontrastiert mit der Vorsicht — oder der Skepsis —der EU-Mitglieder gegenüber den Kandidaturen der Republiken Ex-Jugoslawiens oder der Türkei. Doch kann die EU es sich nicht erlauben, den Eindruck zu erwecken, bestimmte Kandidaturen den anderen vorzuziehen.
Am 1. Juli trat der kroatische Ministerpräsident zurück, weil der EU-Beitritt seines Landes in Frage gestellt war. Auch in Mazdonien wackelt die Regierung. Je weiter der europäische Traum in die Ferne rückt, desto instabiler sieht die Lage in den westlichen Balkanländern aus, befürchtet der britische Wissenschaftler Ian Bancroft.