Irland
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1. Februar 20123PresseuropThe Irish Times
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12. Januar 20121The Guardian London
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Emigration
Ansturm auf Australien
22. Dezember 201115The Guardian London -
Immigration
EU-Justiz krempelt Asylrecht um
22. Dezember 20115Presseurop -
Debatte
Europas sieben Sünden (2/2)
15. Dezember 201124Die Zeit Hamburg -
Irland
Mehr Sparen auch nach Jahren
6. Dezember 20115PresseuropThe Irish Times -
29. November 2011The Sunday Business Post Dublin
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Debatte
Die Krise zerreisst uns
29. November 20117The Irish Times Dublin -
Krise in der Eurozone
Ein irisches Dorf sagt Nein
22. November 20116Irish Independent Dublin -
Editorial
Den Kreis durchbrechen
11. November 20112Presseurop -
Editorial
TINA am Schalthebel
4. November 20112Presseurop -
31. Oktober 20112PresseuropThe Irish Times
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Privatsphäre
Europa versus Facebook
24. Oktober 20112The Irish Times Dublin -
Eurokrise
Die Potemkinschen Dörfer der Troika
12. Oktober 20118Irish Independent Dublin -
29. September 2011The Independent London
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Eurokrise
Die Märkte danken uns die Pleiten
28. September 20112Irish Independent Dublin -
Schuldenkrise
EURECA: Der Geheimtipp zur Rettung Griechenlands
28. September 20116PresseuropLa Tribune -
Nordirland
Minister wettert gegen Kinder-BH
8. September 2011PresseuropThe Belfast Telegraph -
1. September 20114The Irish Times Dublin
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9. August 20111PresseuropAdevărul
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Schuldenkrise
„Europa fehlt es verdammt noch mal an Glaubwürdigkeit“
4. August 20112Presseurop -
2. August 20111PresseuropDziennik Gazeta Prawna
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Schuldenkrise
Für Dublin und Lissabon wird’s billiger
22. Juli 2011PresseuropIrish Independent -
21. Juli 2011PresseuropIrish Independent
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15. Juli 20112La Repubblica Rom
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Editorial
Lähmung
15. Juli 2011Presseurop -
Eurokrise
Ohne Wall Street geht’s nicht
14. Juli 201111Die Zeit Hamburg -
Schuldenkrise
Nach Portugal ist auch Irland Ramsch
13. Juli 20111PresseuropThe Irish Times -
Nordirland
Gewalt in Belfaster Julinächten
13. Juli 2011PresseuropThe Belfast Telegraph -
Schuldenkrise
Portugals Ramschniveau lässt Irland zittern
7. Juli 2011PresseuropThe Irish Times -
6. Juli 2011PresseuropIrish Independent
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27. Juni 20119Dziennik Gazeta Prawna Warschau
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Schuldenkrise
Euro: Was die 27 vorbereiten
23. Juni 20112Le Monde Paris -
23. Juni 2011PresseuropThe Belfast Telegraph
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Schuldenkrise
Black Box EZB
21. Juni 20113Mediapart Paris -
Schuldenkrise
Vorsichtiger Optimismus in Dublin
21. Juni 2011PresseuropIrish Independent -
Schuldenkrise
Ratingagenturen jagen den Euro
13. Juni 201110Libération Paris -
Editorial
Dieses war der zweite Streich...
7. Juni 2011Presseurop -
Schuldenkrise
Die Verschwörung der Idioten
31. Mai 201111Jornal de Negócios Lissabon -
Diplomatie
WikiLeaks kommt nach Irland
31. Mai 2011PresseuropIrish Independent -
24. Mai 20111PresseuropIrish Independent
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Irland
Hingerissen vom Queen-Besuch
18. Mai 2011PresseuropIrish Independent -
Schuldenkrise
Irland wird pleite gehen
17. Mai 20114The Irish Times Dublin -
Schuldenkrise
Eurostaat oder Bankrott – Brüssel am Spieltisch
12. Mai 2011The Times London -
Griechische Krise
Der Markt macht’s
10. Mai 20114The Guardian London -
Griechenland
Tarnen, täuschen, retten
9. Mai 20113Süddeutsche Zeitung München -
Editorial
Der europäische Patient
9. Mai 20112Presseurop -
Rettungspaket
Erst zahlen, dann denken
5. Mai 2011Der Standard Wien -
Europäische Union
Wie eingebildet ist die Kranke?
2. Mai 20113Gazeta Wyborcza Warschau -
20. April 2011PresseuropThe Irish Times
Eine neue Bewegung besetzt einige der vielen Immobilien, die seit dem Crash von 2008 leer stehen. Ein Protest nicht nur gegen die Obdachlosigkeit, sondern auch gegen die Spekulation, die zu Irlands spektakulärem Wirtschaftszusammenbruch führte.
Für junge Europäer aus krisengebeutelten Ländern ist das florierende Australien zum Land der neuen Chancen geworden. Dies trifft besonders auf eine neue Generation von griechischen Studienabgängern zu, die sich der weltweit größten Gemeinschaft von Auslandsgriechen anschließen.
Mit großer Geste schwenken Europas Politiker gerne die Fahne des Gemeinschaftssinns. Doch in der Tagespolitik strafen sie ihre vermeintliche Tugend Lügen. Fortsetzung der von der Zeit initiierten Sünden-Tour durch Europa.
Schulden und Sparpolitik sind für die meisten Europäer die neue Realität. Für manche jedoch ist diese Situation eine Gelegenheit, schnellen Profit zu schlagen. Wie man in diesem Kontext überhaupt noch von Völkern und Gemeinschaft sprechen kann, fragt der irische Kolumnist John Waters.
Ein Jahr nach dem Rettungsschirm von EU und IWF blickt Irland zurück. Die Einwohner von Ballyhea veranstalten jeden Sonntag einen Schweigemarsch gegen diejenigen, die das Land in die Rezession gestürzt haben.
Ist Facebook bei den Daten seiner User zu neugierig? Eine Reihe von Anzeigen auf Initiative eines österreichischen Jurastudenten führte zu einer Datenschutzprüfung in Irland, wo das soziale Online-Netzwerk seinen europäischen Sitz hat.
EU und IWF haben sich in Griechenland, Irland und Portugal ihre ganz eigene Fantasiewelt ausgemalt. Wirtschaftskolumnist David McWilliams berichtet, dass aber hinter dieser Fassade nun nach und nach die Wirklichkeit durchscheint: Banken voller Fehlinvestitionen.
Nordirlands erster Minister, Martin McGuinness, hat seine Kandidatur für die irischen Präsidentschaftswahlen am 27. Oktober bekannt gegeben. The Independent erinnert an die zweifelhafte Karriere dieses Mannes, der vom IRA-Anführer zum Friedensstifter und Politiker wurde.
Die immer lauter werdenden Gerüchte über einen Zahlungsausfall Griechenlands haben die Märkte nicht etwa abstürzen lassen, sondern beflügelt. Folgerung: Lange Agonien und das Herumfackeln um das Schicksal der Eurozone sind schlimmer als ein Zahlungsausfall, findet ein irischer Ökonom.
Wie können die Bürger dazu gezwungen werden, 15 Millionen Euro für ein Einkaufszentrum im Ausland auszugeben, während ihr eigenes Gesundheitswesen aufgrund von Haushaltskürzungen heruntergefahren wird? In dieser absurden Situation befindet sich Irland im Augenblick, bedauert ein Kolumnist.
Während Rom und Madrid sich damit abmühen, die Märkte zu beruhigen und von ihrer Kreditwürdigkeit zu überzeugen, meldet die europäische Presse Skepsis an: Sind die 27 Länder und die EU-Institutionen wirklich fähig, sich in der Krise als glaubwürdige Akteure zu behaupten?
Die plötzliche Schwäche Italiens an der Börse nimmt Berlusconi, der behauptet hatte, seinem Land gehe es gut, jede Glaubwürdigkeit. Nun fehlt vom Cavaliere jede Spur, ganz, als gebe es ihn gar nicht – seine Regierung sieht sich gezwungen, als letzte Rettung ein Sparpaket zu verabschieden, dessen Nutzen absolut nicht sicher ist.
Es ist der zentrale Streitpunkt dieser Tage: Sollen private Anleger sich an den Rettungsaktionen für die Schuldenländer beteiligen? Deutschland vertritt diese Ansicht, vor allem mit Blick auf seine Parlamentarier, und führt die EU damit in eine Politik, die diejenigen vertreibt, die Union dringenst braucht: die Finanziers.
Die europäische Integration hat sich während der Krise beschleunigt und geht mit einem Projekt zur wirtschaftspolitischen Steuerung einher. Dies ist ein erster Schritt in Richtung einer neuen, positiven Überlassung von immer mehr Souveränität an die EU, stellt Andrzej Talaga, Redakteur bei Dziennik Gazeta Prawna, fest.
Während die Einheitswährung wieder einmal kurz vor dem Zusammenbruch steht, treten die Regierungschefs der 27 EU-Staaten im Rahmen des Europäischen Rats in Brüssel zusammen, um ein System auszutüfteln, das eine Wiederholung der Griechenlandkrise garantiert ausschließt.
Für zahlreiche Ökonomen ist eine Umschuldung für Griechenland der einzige Ausweg aus der Schuldenkrise. Eine Option, die von der Europäischen Zentralbank kategorisch abgelehnt wird: das europäische Bankensystem würde zusammenbrechen. Zu einer Refom ist es jedoch nicht in der Lage.
Nachdem sie die bisherigen Krisen nicht vorausgesehen hatten, werden Moody’s, Standards & Poor’s und Fitch heute beschuldigt, die Eurozone aus dem Gleichgewicht bringen zu wollen und nun die stabileren Länder zu bedrohen.
Indem sie den Schuldenländern drastische Sparpläne verordnet, stellt die Union und ihre politische Führung ihre Blind- und vielleicht auch Dummheit unter Beweis: Die Partner werden in Zwickmühlen gebracht, ohne dass dies irgendjemandem etwas bringe, schreibt ein portugiesischer Jurist.
Die irische Regierung wird bis 2014 voraussichtlich eine Viertelbillion Schulden haben und ein langwieriger, chaotischer Staatsbankrott wohl unvermeidbar sein, weissagt der renommierte Ökonom Morgan Kelly.
Die Rettungsschirme gehen zwar nicht auf, zentralisieren jedoch die Macht auf Kosten der Nationalstaaten, meint der Times-Kolumnist Anatole Kaletsky.
Trotz einer Reihe von drastischen Sparhaushalten zur Beruhigung der internationalen Märkte steht Griechenland wieder einmal am Rande des Bankrotts. Doch sollen demokratische Staaten ihre Wirtschaftspolitik auf das ausrichten, was ein paar tausend Trader vielleicht wollen – oder auch nicht?
So kann man den Euro nicht retten, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Mit ihrem Geheimtreffen zur Griechenlandkrise haben die EU-Finanzminister das letzte Vertrauen der EU-Bürger in ihre Regierungen verspielt. Das muss Konsequenzen haben.
Wie viele Bankrottstaaten müssen noch nach Hilfe rufen? Das neue Rettungspaket für Portugal sollte das letzte sein, bevor Europa seine Währungsunion umkrempelt, meint der Wiener Standard.
Fast alle Beobachter sind sich einig, dass die EU in einer Krise steckt, die ihre Zukunft in Frage stellt. Ihre Anpassungsfähigkeit und die Beiträge ihrer jüngsten Mitglieder werden ihr jedoch aus dieser hinaushelfen. Der polnische Leitartikler Jacek Pawlicki zeichnet ein optimistisches Szenario.