Frankreich
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Deutschland-Frankreich
Merkel kämpft um ihre Vernunftehe
7. Februar 2012PresseuropLibération, Le Figaro, Le Monde & 2 weitere -
Frankreich
Marseille, das Imperium der Dealer
3. Februar 20124Le Monde Paris -
Wirtschaft
Nicolas Sarkozy: Von Deutschland besessen
2. Februar 201214PresseuropLe Monde, Le Figaro, La Croix, Libération -
26. Januar 2012Cicero Berlin
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24. Januar 2012L'Hebdo Lausanne
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Eurokrise
Die Selbstherabstufung der Politik
16. Januar 201263Financial Times London -
16. Januar 201211Le Monde Paris
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13. Januar 2012L'Espresso Rom
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Editorial
Dreiecksverhältnis
13. Januar 20129Presseurop -
Schuldenkrise
Monti mischt mit bei “Merkozy”
12. Januar 201255PresseuropDer Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, La Repubblica & 2 weitere -
12. Januar 2012De Groene Amsterdammer Amsterdam
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Finanzen
Tobin-Steuer: Sarkozy im Alleingang
9. Januar 20125PresseuropLa Tribune -
5. Januar 2012L'Hebdo Lausanne
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Atomkraft
Frankreichs AKW werden nachgebessert
4. Januar 20123PresseuropLe Figaro -
30. Dezember 201124 heures Lausanne
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26. Dezember 2011Neues Deutschland Berlin
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Presseschau
Frankreich-Türkei: Streit um Völkermord
23. Dezember 201113PresseuropYeni Şafak, Milliyet, Zaman & 3 weitere -
22. Dezember 2011La Liberté Freiburg
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19. Dezember 2011
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Frankreich
Jacques Chirac, Verurteilter der Republik
16. Dezember 20112PresseuropLibération -
Debatte
Europas sieben Sünden (2/2)
15. Dezember 201124Die Zeit Hamburg -
Euro-Gipfel
Die teuer erkaufte Einigung
9. Dezember 201121Die Zeit Hamburg -
Europäische Union
Goodbye Britain
9. Dezember 201129PresseuropLe Monde -
8. Dezember 2011The New York Times New York
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Schuldenkrise
Lebewohl, liebe Souveränität
8. Dezember 201117El País Madrid -
Schengen-Raum
Europäer halten an Grenzen fest
8. Dezember 2011PresseuropFinancial Times Deutschland -
Europäischen Union
Merkels Wirtschaftsmodell
8. Dezember 20116Libération Paris -
Presseschau
“Merkozys ungewisser Weg”
6. Dezember 201121Presseurop -
Deutschland-Frankreich
Rückkehr der alten Dämonen
5. Dezember 201127Les Echos Paris -
2. Dezember 201113Der Spiegel Hamburg
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Staatsanleihen, Schuldenkrise
Sparer zeigen Flagge
29. November 20114PresseuropPresseurop -
Presseschau
Schicksalstage für den Euro
28. November 201115Presseurop -
Editorial
“Merkozy” ist nicht allein
25. November 20113Presseurop -
Wer hat Angst vor Deutschland / 5
Unsere schrecklich nette Familie
25. November 201119Die Zeit Hamburg -
24. November 201110El Mundo Madrid
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Europäische Union
Die Revolution von oben
23. November 20115Libération Paris -
23. November 2011Trouw Amsterdam
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Kontroverse
Ex-Empire nervt den Kontinent
16. November 20116PresseuropPresseurop -
Debatte
In den Händen der Technokraten
15. November 201110Financial Times London -
Schuldenkrise
Europa gegen das Volk?
11. November 201123The Economist London -
Editorial
Den Kreis durchbrechen
11. November 20112Presseurop -
Schuldenkrise
Panikwelle in Frankreich
11. November 20118PresseuropLe Monde -
Multikulturalismus
Man spricht Arabisch
11. November 20115Svenska Dagbladet Stockholm -
8. November 20112PresseuropLe Monde
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Frankreich
Sarkozy muss spAAAren
8. November 20111PresseuropLes Echos -
Editorial
TINA am Schalthebel
4. November 20112Presseurop -
Eurokrise
Willkommen in der Zwangsunion
4. November 201116The Daily Telegraph London -
2. November 2011L'Hebdo Lausanne
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2. November 20112PresseuropCharlie Hebdo
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Europäische Union
Geburtsstunde der Nicht-Euro-Zone?
2. November 20112PresseuropAdevărul
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80 Tage vor der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen gibt Angela Merkel ihrem wichtigsten Verbündeten in Europa, dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, Wahlkampfhilfe. Ein riskantes Unterfangen, meint die Presse auf beiden Seiten des Rheins.
2013 wird Frankreichs zweitgrößte Stadt europäische Kulturhauptstadt. Vorerst macht Frankreichs zweitgrößte Stadt aber vor allem wegen der Bandenkriegen von sich reden, und wegen der Drogendealer, die mit vorgehaltener Kalaschnikow ganze Viertel kontrollieren.
Der französische Staatspräsident, der sehr wahrscheinlich erneut für das höchste Amt in Frankreich kandidieren wird, scheint eine Wirtschaftspolitik einschlagen zu wollen, die das ‘Deutsche Modell’nachahmt. Eine Strategie, die die französische Presse überrascht.
Nach der kollektiven Herabstufung von neun Ländern der Eurozone, darunter Frankreich, ist deutlich geworden, dass sich die EU-Politik mit ihrer Kombination von Rettungsfonds und Sparpolitik erschöpft hat. Zeit für Angela Merkel und ihre Partner, eine glaubwürdige Lösung zu finden.
Frankreichs Verlust seiner Top-Bonität hat zweierlei Folgen: Nicolas Sarkozy und seine Konkurrenten bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen stehen noch stärker unter dem Druck der Märkte, und Europa ist mehr denn je in Nord und Süd gespalten.
Nach Nicolas Sarkozy, der am 9. Januar nach Berlin reiste, war Mario Monti am 11. Januar an der Reihe, mit Angela Merkel über die Rettung der Eurozone zu diskutieren. Er warb für einen flexibleren Umgang mit der Krise und erhielt die gewünschte Unterstützung der Kanzlerin.
Wütend reagierte Ankara auf den Beschluss der französischen Nationalversammlung, das Leugnen des Völkermords an den Armeniern unter Strafe zu stellen. Während die französische Presse das Gesetz eher kritisch beäugt, nimmt man in der Türkei kein Blatt vor den Mund.
Mit großer Geste schwenken Europas Politiker gerne die Fahne des Gemeinschaftssinns. Doch in der Tagespolitik strafen sie ihre vermeintliche Tugend Lügen. Fortsetzung der von der Zeit initiierten Sünden-Tour durch Europa.
Ohne Zweifel: Angela Merkel und Nicolas Sarkozy sind ihrem Ziel einer Fiskalunion einen großen Schritt nähergekommen. Aber zu welchem Preis? Großbritannien bleibt außen vor. Jetzt kommt die Rettung, oder der Zerfall der Union.
Falls sie von den 27 abgesegnet wird, dann wäre die von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy vorgeschlagene Fiskalunion ein neuer, entscheidender Schritt in Richtung des europäischen Föderalismus. Doch sind auch alle bereit, den Preis dafür zu zahlen und ihre Haushaltsautonomie aufzugeben?
Hinter Angela Merkels Forderung nach mehr Haushaltsdisziplin und Sanktionen innerhalb der Eurozone steht kein Streben nach Hegemonie. Es handelt sich um die Weiterführung einer Doktrin, auf welcher das deutsche Wirtschaftswunder beruht: der Ordoliberalismus.
Angela Merkel und Nicolas Sarkozy haben am 5. Dezember in Paris neue Vorschläge zur Rettung des Euro ausgearbeitet. Die 27 sollen diese nun während des Gipfeltreffens vom 8./9. Dezember absegnen. Doch verlassen sollte man sich darauf nicht, meint die Presse im restlichen Europa.
Mit Deutschlands Vorhaben, in der Eurozone für mehr Disziplin zu sorgen, hat Frankreich seine Probleme. Hinter den deutschenfeindlichen Kommentaren versteckt sich eine Wahrheit, die keiner mehr bestreiten kann: Die Franzosen sind für Europa, solange dieses französisch ist.
Es reicht ihm. Der Philosoph hat seinen Schreibtisch verlassen, weil er die Idee von Europa retten will: vor unfähigen Politikern und der dunklen Macht der Märkte.
Die Rating-Note aller europäischen Länder ist gefährdet, hat Moody’s am 28. November verkündet. Gleichzeitig steht Italien seitens der Märkte unter hohem Druck. Die Vorschläge zur Krisenbewältigung häufen sich. Aber ist es vielleicht schon zu spät?, fragt sich die europäische Presse.
Eine Familie mit überstrengen Eltern, schwarzen Schafen und tough love: das ist heute Europa, meint ein Redakteur der Zeit und ruft dazu auf, die historisch beispiellose Kultur der Solidarität zu verteidigen.
Die Kommission hat sie offiziell vorgeschlagen und die Eurobonds werden auch von den Krisenländern als DIE Lösung in der Schuldenkrise angesehen. Jetzt muss nur noch Deutschland davon überzeugt werden und wird hoffentlich bald einlenken, hofft El Mundo.
Die politischen Machtwechsel in Griechenland, Italien und Spanien zeigen, dass die europäischen Politiker die Machtverhältnisse zwischen Gesellschaft und Staat, zwischen Wirtschaft und Politik umwälzen. Nur weiß niemand, wo darin der Platz der Bürger sei, meint der französische Philosoph Etienne Balibar.
Das Eintreffen technokratischer Regierungen in Griechenland und Italien mag zwar die nervösen Märkte beruhigen, doch es könnte auch Wasser auf die Mühlen der populistischen Parteien sein, die den Mangel an Demokratie innerhalb der EU anprangern, meint Gideon Rachman.
Die Bemühungen zur Rettung des Euro können nicht unendlich gegen den Willen der Wähler ablaufen, mein Charlemagne von The Economist.
Eine schwedische Journalistin palästinensischer Herkunft hat Europa für eine Bestandsaufnahme der arabischen Sprache auf dem Kontinent durchpflügt. Das Ergebnis hält so manche Überraschung bereit...
Frankreich und Deutschland sind zu großen Teilen verantwortlich für die Vereitelung des vom griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou geplanten Referendums über das Rettungspaket der EU und des IWF. Eine bloße Zurschaustellung von Macht, die nichts Gutes für eine Union gleichberechtigter Mitglieder verheißt.