Estland
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11. Januar 2012PresseuropDie Tageszeitung
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Schienenverkehr
Auf der richtigen Bahn
20. Oktober 2011PresseuropLa Vanguardia -
Estland-Russland
Eine Wohnung fürs Visum
28. September 2011Postimees Tallinn -
19. September 2011Postimees Tallinn
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1991-2011
Eine baltische Erfolgsgeschichte
19. August 2011IQ The Economist Vilnius -
Politik-Fiktion
Los für Europa 2.0
30. Mai 20117Die Welt Berlin -
5. Mai 20113Postimees Tallinn
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29. April 20112Wprost Warschau
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Arbeitsmarkt
Wer spricht hier von Invasion?
29. April 20111Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Estland
Rückkehr, nein Danke
21. April 20112Eesti Päevaleht Tallinn -
Städtebau
Unter der Erde im hohen Norden
14. April 20111Polityka Warschau -
Kernenergie
Unwissend, von Tschernobyl bis Fukushima
17. März 2011Postimees Tallinn -
7. März 2011PresseuropPostimees
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Zwei Städte in Europa
Valka-Valga, Leben in zwei Zeitaltern
16. Februar 2011Postimees Tallinn -
26. Januar 20113Postimees Tallinn
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21. Januar 2011Der Standard Wien
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Sicherheit im Internet
Estland baut Cyber-Armee auf
14. Januar 2011PresseuropRzeczpospolita -
Baltikum
Minderheiten bitte den Rand halten
6. Januar 20114De Volkskrant Amsterdam -
Einheitswährung
Estland auf dem sinkenden Schiff?
3. Januar 2011PresseuropPresseurop -
Pharmaindustrie
Europäer als Versuchskaninchen
23. Dezember 2010PresseuropVanity Fair -
Baltische Staaten
Alle hinter Estland her
13. Dezember 2010Atgimimas Vilnius -
Europäer der Woche
Bruno. Ganz Schauspieler
8. Oktober 2010România libera Bukarest -
Brände
Ist Tschernobyl zurück?
12. August 2010PresseuropDie Tageszeitung -
Estland
Krone, Euro, Rubel — Trubel!
11. August 2010Eesti Päevaleht Tallinn -
30. Juli 20101PresseuropEUobserver.com
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Das Baltikum und die Krise / 4
Estland, Europas Streber
19. Mai 20103Hospodářské noviny Prag -
Universitäten
Die Esten sehen überall Spione
6. Mai 20101PresseuropEesti Päevaleht -
Das Baltikum und die Krise / 1
Die Euro-Stürmer
14. April 2010Dziennik Gazeta Prawna Warschau -
Griechenland
Die Nachbarn fürchten die Zeche
12. April 20104Presseurop -
19. März 2010PresseuropPostimees
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Währungsunion
Euros Retter kommt aus dem Osten
18. Februar 20101Handelsblatt Düsseldorf -
11. Februar 2010PresseuropHelsingin Sanomat
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3. Februar 20102Postimees Tallinn
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9. Dezember 20091Eesti Ekspress Tallinn
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Mittel- und Osteuropa
Finstere Vorhersagen
4. Dezember 2009PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
Mittel- und Osteuropa
Postkommunistische Kreuzungen
2. Dezember 2009Hospodářské noviny Prag -
EU-Russland
Schweden auf dem baltischen Schachbrett
18. November 2009PresseuropSvenska Dagbladet -
6. November 2009PresseuropDagens Nyheter
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Nationalstaat
"Staatsbürgerschaft", ein Begriff im Wandel
7. Oktober 2009Postimees Tallinn -
Schifffahrt
Das anhaltende Trauma der Estonia
29. September 2009PresseuropPostimees -
Estland
Mann ist arbeitslos
22. September 2009Eesti Päevaleht Tallinn -
Tschechische Republik
Der Kalte Krieg der Geheimagenten
28. August 20091Respekt Prag -
GEDENKFEIER
Ein 23. August, der Europäer und Russen spaltet
21. August 2009Revista 22 Bukarest -
Regionale Zusammenarbeit
Baltischer Blues
17. August 2009Polityka Warschau -
Wirtschaftskrise
Investoren meiden Bukarest und Sofia
13. August 2009PresseuropCapital -
Mittel- und Osteuropa
Die fetten Jahre sind vorbei
12. August 2009Gandul Bukarest -
Estland
Glück auf Halbmast
29. Juli 20091Postimees Tallinn -
Estland
Blauer Brief per Sms
1. Juli 2009PresseuropEesti Päevaleht -
Geschichte
Estland feiert seine Unabhängigkeit
22. Juni 2009PresseuropPostimees -
18. Juni 2009Eesti Päevaleht Tallinn
Ein Phänomen lässt Behörden und Immobilienmakler aufhorchen: Immer mehr Russen kaufen Wohnungen in Estland, ohne sie jemals auch nur zu betreten. Grund: Eine Eigentumswohnung macht es leichter ein Schengen-Visum zu bekommen.
Seit der Unabhängigkeit behandelt der estnische Film stets eine Hauptperson, beobachtet Postimees: die Melancholie.
Im August 1991 erklärten Litauen, Lettland und Estland ihre Unabhängigkeit von der in Auflösung begriffenen UdSSR. Zwanzig Jahre später und trotz kleinerer Probleme haben sie endgültig ihre kommunistische Vergangenheit hinter sich gelassen und sind zu ihren europäischen Wurzeln zurückgekehrt.
Vergesst den Nationalstaat: Europa ginge es viel besser, wenn es sich grundlegend neu sortierte – in potente Regionen im Norden und im Alpenraum und pittoreske Bankrotteure im Süden, schreibt der Soziologe Gunnar Heinsohn.
Seit 1991 leben mehrere zehntausend russischsprachige „Nichtbürger“ in Estland, die sich zu Zeiten der UdSSR dort niedergelassen hatten und heute weder die russische noch die estnische Staatsbürgerschaft besitzen. Sie werden immer weniger, aber zu langsam. Die Schuld Moskaus?
Wie viele Bürger werden das Land verlassen? Deutschland und Österreich öffnen
Arbeitern aus verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Grenzen, und die
polnische Regierung fürchtet eine neue Abwanderung von Arbeitskräften.
Am 1. Mai ist es so weit. Polen, Tschechen und andere Osteuropäer dürfen frei in Deutschland arbeiten. Doch einen Ansturm erwartet keiner. Im Gegenteil: Deutsche Firmen müssen die neuen Gastarbeiter heftig umwerben.
Mit ihrer gerade gestarteten Kampagne will die Regierung in Tallinn einige der 200.000 Esten zur Rückkehr bewegen, die in den vergangenen Jahren zum Arbeiten ins Ausland gegangen sind. Bei denjenigen, die ausgewandert sind, stößt diese kostspielige Initiative jedoch auf Skepsis.
In Skandinavien, von den östlichen Küsten des Baltikums bis zu den Meerengen im Westen, wird unterirdisch gebaut: Straßen, Tunnel und sogar Shopping-Meilen, staunt die Wochenzeitschrift Polityka.
1986 waren die Esten sowjetische Staatsbürger und wussten nichts von dem, was sich in Tschernobyl abspielte. Heute sind sie Bürger der Europäischen Union. Das heißt aber nicht, dass sie deshalb besser informiert sind, meint die Tageszeitung Postimees.
Wer die Grenze zwischen Valka in Lettland und Valga in Estland überschreitet, der begibt sich nicht nur in ein anderes Land, sondern unternimmt auch so etwas wie eine Zeitreise. – Geschichte eines Streits zwischen Alten und Jungen am anderen Ende Europas.
Mit der Einführung des Euro am 1. Januar ist Estland zum westlichsten der nordeuropäischen Länder geworden: Mitglied der NATO, der EU und der Eurozone. Doch die Bemühungen, zu Europa dazuzugehören, rufen im Land Reflexe hervor, die an die sowjetische Vergangenheit erinnern, die das Land an sich zu vergessen versucht.
In den drei ehemaligen Sowjetrepubliken stellen die russischen und polnischen Minderheiten einen bedeutenden Teil der Bevölkerung, verfügen jedoch nur über wenige Sprachrechte. Ein flämischer Journalist berichtet empört.
Als erste baltische Republik wird Estland im Januar der Eurozone beitreten. Ein estnischer Politologe meint, das werde die beiden anderen baltischen Staaten anspornen und die drei fremdelnden Länder einander näher bringen.
Jedes Jahr würdigt die Europäische Filmakademie einen Filmschaffenden für sein Lebenswerk. In diesem Jahr wird der Schweizer Schauspieler Bruno Ganz mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet.
In Narva, einer Grenzstadt zu Russland, weckt die zum 1. Januar 2011 geplante Einführung des Euro bei der russischsprachigen Bevölkerung Misstrauen. Anscheinend wurde sie von den Behörden in Tallinn nicht ausreichend informiert, sehr zur Freude der Banken, die vom Wirrwarr der Wechselkurse von Krone, Euro, und Rubel profitieren.
Trotz Krise wird Estland voraussichtlich 2011 das nächste Mitglied der Eurozone. Die tschechische Tageszeitung Hospodářské noviny versucht, das wirtschaftliche und soziale Erfolgsmodell des Landes zu durchleuchten.
Für die baltischen Staaten ist das Schlimmste vorbei. Erstmals seit Ausbruch der Finanzmarktkrise setzte die Rating-Agentur Moody’s die Note Litauens, Lettlands und Estlands hoch. Bald können die drei Republiken höchstwahrscheinlich dem Euro-Gebiet beitreten.
Mit Argwohn beobachten mehrere Länder die Entwicklung der wirtschaftlichen Situation Griechenlands. Entweder weil sie wirtschaftlich sehr stark an Athen gebunden sind, oder weil sie befürchten, dass die griechische Krise ihren Beitritt zur Einheitswährung hinausschiebt.
Seit der Krise in Griechenland gleicht der Euro einer Porzellankiste der Währungsunion. Diese sollte jedoch zügig voranschreiten, um zu neuer Stärke zu finden, fordert das Handelsblatt. Für die Wirtschaftszeitung ist es höchste Zeit, dynamische Volkswirtschaften zu integrieren, heißt: die Länder aus dem Osten.
In Narva steht man gern mehr als zwei Tage in der Autoschlange, um über die russische Grenze zu kommen, denn dort ist der Sprit viel billiger. Für viele die Gelegenheit, sich ein bisschen etwas dazuzuverdienen.
Politik, Gesundheit, Bildung: Das Land des Baltikums ist seit mehreren Jahren
Vorreiter beim Einsetzen des Internets im öffentlichen Leben. Doch ginge das vielleicht auf Kosten des wahren Lebens, warnt ein Leitartikel.
Arbeit, Regierung, Infrastruktur: Nach 1989 mussten sich die ehemaligen Ostblockländer neu erfinden. Jedes hat das auf seine eigene Weise und mit mehr oder weniger Erfolg getan, urteilt die tschechische Tageszeitung Hospodářské Noviny.
Schwindende Grenzen und Forderungen einer starken russischen Minderheit: Estland stellt seine Definition des „gemeinsamen Miteinanders“ in Frage. Fragen, die sich alle europäischen Länder werden stellen müssen, nicht zuletzt um sich mit dem Migrationsphänomen auseinanderzusetzen.
Am vergangenen 17. August wurden zwei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Prag, denen Spionage vorgeworfen wurde, des Landes verwiesen. Als Vergeltungsmaßnahme wurden die zwei in Moskau arbeitenden tschechischen Diplomaten am darauffolgenden Tag nach Hause geschickt. Diese Vorfälle zeigen, wie gespannt die Beziehungen zwischen Russland und seinen ehemaligen Satellitenstaaten noch immer sind, die heute zur Europäischen Union und der NATO gehören.
Die Rolle Russlands während des Zweiten Weltkriegs spaltet Russen und Europäer nach wie vor. Am 23. August, an dem 1939 der Ribbentrop-Molotow-Paktes unterzeichnet wurde, zeigt sich diese Kontroverse besonders deutlich. Die EU hat dieses Datum gewählt, um das Gedenken an die Opfer des Stalinismus und des Nationalsozialismus zu feiern. Moskau jedoch ist mit dieser Gleichsetzung nicht einverstanden.
Seit einigen Jahren ist die Ostsee das Binnenmeer der Europäischen Union. Doch um welche Art Meer handelt es sich eigentlich? Seicht, abgeschlossen und arm ist sie. Sie spaltet mehr als sie verbindet. In wirtschaftlichen und ökologischen Fragen liegt die Zukunft der baltischen Staaten in der Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten und mit der EU.
In Mittel- und Osteuropa herrscht die Krise, und Länder mit einer extremen Wachstumsrate wie die baltischen Staaten sehen sich nun gezwungen, ihre Budgets zu kürzen. Dies fängt bei den Beamtengehältern an, und die Minister müssen mit gutem Beispiel voranschreiten.
Anlässlich großer Nationalfeiern versammeln sich die Esten gerne um ihre Flagge. Im Alltag jedoch kommunizieren sie nur ungern. Darin liege auch der Grund, dass sie die unglücklichsten Europäer seien, meint die Tageszeitung Postimees.
2011 wird die Hauptstadt Estlands Europäische Kulturhauptstadt sein. Bis jetzt hat sie jedoch weder Geld noch gute Ideen und blickt neidvoll auf das Litauische Vilnius, das den Titel mit Bravour trägt.