Dänemark
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27. Januar 20123Politiken Kopenhagen
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20. Januar 20121Público Lissabon
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3. Januar 2012Le Vif/L’Express Brüssel
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Europäischer Rat
Dänemark, kleiner Präsident mit großen Aufgaben
2. Januar 20126Politiken Kopenhagen -
Schengen-Raum
Europäer halten an Grenzen fest
8. Dezember 2011PresseuropFinancial Times Deutschland -
Multikulturalismus
Man spricht Arabisch
11. November 20115Svenska Dagbladet Stockholm -
10. November 201115Respekt Prag
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Europäische Union
Geburtsstunde der Nicht-Euro-Zone?
2. November 20112PresseuropAdevărul -
Eurokrise
Und was ist mit Wachstum?
28. Oktober 20114Les Echos Paris -
6. Oktober 2011Jyllands-Posten Aarhus
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Dänemark
Regierung setzt Schengen wieder ein
5. Oktober 2011PresseuropPolitiken -
EU-Ratsvorsitz
Europa macht zu
27. September 2011Politiken Kopenhagen -
Dänemark
Eine Verfassung für Grönland
27. September 2011PresseuropPolitiken -
Editorial
Schwammige Grenzen
23. September 2011Presseurop -
Dänemark
Knapper Sieg für die Linke
16. September 20112PresseuropBerlingske Tidende -
Dänemark
Das Land vor der Wende nach links
15. September 2011PresseuropBerlingske Tidende -
Jugendliche
Hier sind Europas Vollzeit-Prekäre
15. September 20114Polityka Warschau -
10. August 2011PresseuropPolitiken
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25. Juli 20114Corriere della Sera Mailand
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Infrastruktur
Löcher im Netz
6. Juli 20111La Stampa Turin -
Dänemark
Zoff um Zöllner
6. Juli 20111PresseuropPresseurop -
Beschäftigung
Jung, Europäer, arbeitslos
27. Juni 2011PresseuropPolitiken -
Dänemark
Christiania endlich frei
22. Juni 2011PresseuropPresseurop -
Europäische Union
Zurück zur Nation
8. Juni 201124Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Dänemark-Deutschland
Harsche Kritik an Grenzkontrollen
8. Juni 20112PresseuropBerlingske Tidende -
Festival von Cannes
Lars von Trier überschreitet die rote Linie
20. Mai 20113PresseuropBerlingske Tidende -
13. Mai 20115Die Presse Wien
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Dänemark
Schengen aussetzen?
12. Mai 2011Presseurop -
Dänemark
Was kosten also die Migranten?
2. Mai 2011PresseuropInformation -
Städtebau
Unter der Erde im hohen Norden
14. April 20111Polityka Warschau -
Schuldenkrise
Dänemark wird Europakt beitreten
22. März 2011PresseuropPolitiken -
9. März 2011PresseuropPolitiken
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7. März 2011Gazeta Wyborcza Warschau
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4. Februar 2011PresseuropPolitiken
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Dänemark
Der Kanon verbindet nicht
27. Januar 2011Presseurop -
Immigration
Asylland Dänemark
19. Januar 2011PresseuropJyllands-Posten -
Dänemark
Lissabon-Vertrag vor dem Kadi
12. Januar 2011PresseuropBerlingske Tidende -
10. Januar 2011PresseuropPolitiken
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Allianzen
Nordische Länder tun sich zusammen
7. Dezember 2010EUobserver.com Brüssel -
Terrorismus
Europäische Polizei in Alarmbereitschaft
24. November 2010PresseuropJyllands-Posten -
Dänemark
Strich durchs Punktesystem
18. November 20101PresseuropJyllands-Posten -
Geschichte
Woran starb Tycho Brahe?
16. November 2010PresseuropPolitiken -
Fischfang
Schweden und Dänen im Kabeljau-Krieg
15. November 2010PresseuropGöteborgs-Posten -
Fremdenfeindlichkeit
Was ist in Dänemark schiefgelaufen?
11. November 20103Frankfurter Rundschau Frankfurt -
Politik
Der Osten ist dran
9. November 2010Jyllands-Posten Aarhus -
Populismus
Die Angstmacher fesseln Europa
3. November 20103Libération Paris -
Flüchtlinge
Asylsystem ad absurdum
28. Oktober 20101PresseuropDie Presse -
Grenzstreitigkeiten
Das schwarze Gold von Rockall
14. Oktober 20101La Stampa Turin -
Terrorismus
Jyllands Posten erneut bedroht
29. September 2010PresseuropPolitiken -
Extreme Rechte
Der Angst-Faktor
21. September 20107La Stampa Turin
Kann man das radikale Manifest des Mörders von Oslo und Utøya in Szene setzen? Das Vorhaben eines Theaters in Kopenhagen hat in Norwegen und Dänemark heftige Proteste ausgelöst. Dessen Direktor Christian Lollike ist der Ansicht, dass es wichtig ist, diese Worte zu hören, um unsere Epoche besser zu verstehen.
Während die meisten Länder im Zuge der Sparmaßnahmen das Kulturbudget drosseln, ist das dänische Kino eines der wichtigsten in Europa geworden. Das hat es einer Politik zu verdanken, die gezielt in die Jugend investiert und großzügig Subventionen vergibt.
Mitten in der Schuldenkrise übernimmt ein kleines Land, das nicht Mitglied der Eurozone ist, für sechs Monate die rotierende Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Kopenhagen sollte die Gelegenheit nutzen, eine Vermittlerrolle in der zerrissenen Gemeinschaft einzunehmen, meint die Tageszeitung Politiken.
Eine schwedische Journalistin palästinensischer Herkunft hat Europa für eine Bestandsaufnahme der arabischen Sprache auf dem Kontinent durchpflügt. Das Ergebnis hält so manche Überraschung bereit...
Weil sich die Krise der Eurozone verschärft, versuchen die Nicht-Mitglieder Mittel und Wege zu finden, um die Kontrolle über ihr Schicksal in der EU nicht zu verlieren.
Bei den Beschlüssen der 17 Euro-Länder wurde ein entscheidendes Thema ausgespart – das Wachstum. Zwei Probleme bleiben damit ungelöst: das Fehlen einer gemeinsamen volkswirtschaftlichen Politik und die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Mitgliedsländern.
Am 1. Januar nächsten Jahres übernimmt Kopenhagen den Vorsitz im Rat der europäischen Union. Zwei wichtige Themen erwarten die neu gewählte sozialdemokratische Regierung: der Euro und Schengen. Zwei Symbole der europäischen Uneinigkeit.
Mit der Wirtschaftkrise entwickelt sich eine neue soziale Klasse in Europa. Von den Soziologen "Prekariat" genannt, handelt es sich um junge Menschen, ohne Hoffnung auf einen korrekten Job und Wohlstand.
Bis zum Blutbad vom 22. Juli dachte das Königreich sich gegen den Extremismus gefeit. Trotz der fehlenden politischen Basis hat sich eine radikale Bewegung gebildet, deren Ausmaß noch ungeklärt ist.
Die EU-Kommission hat zehn vorrangige Infraksrukturprojekte im Schienenverkehr definiert. Das Ziel: den
Waren- und Personenverkehr im Herzen Europas beschleunigen. Ein Anliegen, das von politischen Oppositionsparteien und Bürgern bedroht wird.
Die Europäische Union war das Beste, was dem Kontinent passieren konnte. Im Laufe der Jahre ist sie zu einem bürokratischen Golem gewachsen, unkontrollierbar, unabwählbar. Es gibt nur einen Weg, den Kollaps zu vermeiden: zurück zur Nation und zur Demokratie.
Dänemark, das mit seinem Alleingang bei den Grenzkontrollen Furore macht, leitet den Rückbau der EU-Länder ins Nationale ein. Dann wird es wieder Grenzkontrollen geben, keine ausländischen Studenten, Einfuhrbeschränkungen und Transitverträge. Klingt gut, oder?
Einen Tag vor dem Treffen der EU-Innenminister, bei dem über die Freizügigkeit innerhalb der EU beraten werden soll, hat Dänemark am 11. Mai angekündigt, bis Anfang Juni wieder permanente Grenzkontrollen an seinen innereuropäischen Grenzen einzuführen.
In Skandinavien, von den östlichen Küsten des Baltikums bis zu den Meerengen im Westen, wird unterirdisch gebaut: Straßen, Tunnel und sogar Shopping-Meilen, staunt die Wochenzeitschrift Polityka.
Die Freistadt Christiania ist nicht mehr frei. Nach 40 Jahren beugt sich die letzte Hippie-Enklave in Europa den Gesetzen der freien Marktwirtschaft, schreibt Gazeta Wyborcza.
Leitkultur auf dänische Art. Vor fünf Jahren segnete die Regierung eine Liste mit Werken ab, die in Zeiten von Immigration und Globalisierung das Dänisch-Sein widerspiegeln. Heute zieht die Presse Bilanz, und das Fazit lautet: der einst so umstrittene Kulturkanon ist längst in Vergessenheit geraten.
Während die Welt immer größer und der Ansturm auf die Rohstoffe unter dem Arktischen Ozean immer stärker wird, machen die Länder aus dem hohen Norden Europas gemeinsame Sache.
Gerade hat das dänische Parlament die Regeln für Familiennachzug verschärft. Der neue Text folgt auf eine ganze Reihe von Beschlüssen, die Einwanderern das Leben schwer machen, und zeugt von einer Fremdenfeindlichkeit, die sich über Europa ausbreiten könnte, warnt die Frankfurter Rundschau.
Die Westeuropäer im allgemeinen und die Dänen im besonderen tun sich schwer, von den Klischeevorstellungen über ihre osteuropäischen Mitbürger abzulassen. Doch 2011 wird die EU-Ratspräsidentschaft zunächst von Ungarn und dann von Polen übernommen. Und beide Länder hätten mehr Ideen als Dänemark, meint ein dänischer Journalist.
Die europäische Rechtsextreme wächst und übt immer mehr Druck auf dem ganzen Kontinent aus. Bald könnte sie die Funktionsweise der Union verändern, warnt der französische Kolumnist Bernard Guetta.
Unbewohnbar, unbewohnt und von nordatlantischen Stürmen heimgesucht. Und dennoch steht die kleine Felseninsel Rockall auf hoher See im Mittelpunkt der Streitigkeiten, die sich vier europäische Länder liefern. Der Grund dafür: immense Erdölvorkommen, die unter dem Meeresgrund lagern.
Der Durchbruch der Demokraten bei den schwedischen Parlamentswahlen vom 19. September ist kein Einzelfall: In vielen Gesellschaften im Norden Europas, die einst für ihre Offenheit und ihren Zusammenhalt bewundert wurden, stützt das Misstrauen gegenüber der Immigration die offen ausländerfeindlichen Parteien.