Bulgarien
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Immigration
Mit bulgarischem Pass ab in den Westen
7. Dezember 20113Trud Sofia -
10. November 20113PresseuropTimpul
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Schiffahrt
Die Donau verdampft
26. Oktober 2011NRC Handelsblad Rotterdam -
Bulgarien
Wahl stärkt Regierungspartei
24. Oktober 2011PresseuropDnevnik -
Bulgarien
Der Menschenhandel kennt keine Krise
18. Oktober 20113Sega Sofia -
Bulgarien
Die vermeintliche Gesellschaft
30. September 20113Trud Sofia -
Bulgarien
Spannungen um Roma-“König”
27. September 2011PresseuropDnevnik -
Bulgarien
Alles Kitsch und Ikea
23. September 20111Standart Sofia -
Editorial
Schwammige Grenzen
23. September 2011Presseurop -
Schengen-Raum
Bravo, Sie fallen durch den Schengen-Test
22. September 20113De Volkskrant Amsterdam -
Schengen-Raum
Millionen-Handel an Ostgrenze Europas
5. September 20112The New York Times New York -
Bulgarien
Sofia geht gegen Loukoil vor
28. Juli 2011PresseuropDnevnik -
Bulgarien
Auswanderer, bleib mir vom Leib!
20. Juli 20114E-vestnik Sofia -
20. Juli 20111PresseuropDnevnik
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Bulgarien
Erinnerung in allen Farben
8. Juli 20111Dnevnik Sofia -
Griechenlandkrise
Bulgaren bald Kollateralopfer?
7. Juli 2011PresseuropKapital -
Schengen-Raum
Sofia und Bukarest müssen warten
10. Juni 20112PresseuropTrud -
Internet
Das Netz: Sprungbrett für Kriminelle
5. Mai 20112PresseuropLuxemburger Wort -
Rumänien-Bulgarien
Weg nach Schengen geebnet
3. Mai 2011PresseuropRomânia libera -
Bulgarien
Startbereit für Schengen?
5. April 2011PresseuropTrud -
Mitteleuropa
Der Euro, kein Stoff zum Träumen
4. April 2011Presseurop -
Euro-Plus-Pakt
Überflüssig für Osteuropa?
28. März 2011Adevărul Bukarest -
Bulgarien
Auch wir wollen Gaddafi an den Kragen
23. März 2011324 Tschassa Sofia -
Wirtschaftskrise
Eiserne Kanzlerin wird sich durchsetzen
3. März 2011PresseuropPresseurop -
Bulgarien
Jung, begabt, fährt nach Hause
3. März 20111Tema Sofia -
Rumänien
Razzia gegen Korruption
8. Februar 2011PresseuropCapital -
Bulgarien
Aufschwung wird warten müssen
2. Februar 2011PresseuropDnevnik -
Bulgarien
Borissov überlebt einen weiteren Skandal
21. Januar 2011PresseuropTrud -
Bulgarien
Die große Enttäuschung
13. Januar 2011Sega Sofia -
Schengenraum
Rumänen und Bulgaren vor der Tür
22. Dezember 20101PresseuropDnevnik -
Bulgarien
Diplomatenkorps voller ex-Spione
16. Dezember 2010PresseuropDnevnik -
6. Dezember 2010PresseuropDe Morgen
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Portugal
Eine halbe Million armer Arbeiter
2. Dezember 2010PresseuropJornal de Notícias -
Bulgarien-Russland
Putin auf Energiereise
15. November 2010PresseuropDnevnik -
18. Oktober 2010PresseuropRomânia libera
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30. September 20101PresseuropDie Presse
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Abschiebung der Roma
Europäisches zweierlei Maß
6. September 20101PresseuropPresseurop -
3. September 2010
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Roma-Ausweisung
Prag wirft Frankreich Rassismus vor
30. August 2010PresseuropLidové noviny -
Editorial
Heißer Herbst
27. August 2010Presseurop -
26. August 2010Sega Sofia
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Presseschau
Frankreich im Kreuzfeuer der Kritik
26. August 20102Presseurop -
26. August 2010
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19. August 2010
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Stabilitätspakt
Der Osten schmeisst den Haushalt um
18. August 2010PresseuropPúblico -
Erweiterung
Der heimliche Schritt nach Osten
16. August 20102Le Figaro Paris -
Brände
Ist Tschernobyl zurück?
12. August 2010PresseuropDie Tageszeitung -
Waldbrände
EU-Brandbekämpfung fehlt noch die Puste
11. August 2010PresseuropThe New York Times -
Editorial
Korruption, das kontinentale Übel
26. Juli 20101Presseurop -
Korruption
Rumänien am Pranger
21. Juli 2010Presseurop
Mazedonier, Moldawen und Ukrainer stehen Schlange, um einen bulgarischen Pass zu bekommen. Die meisten von ihnen planen, sich in anderen EU-Ländern niederzulassen. Doch zunächst müssen sie die bulgarischen Behörden überzeugen.
Europas zweitlängster Strom, die Donau, ist auch eine der am schlechtesten befahrbaren Wasserstraßen des Kontinents. Trotz der Donaustrategie, die unter dem ungarischen EU-Ratsvorsitz verabschiedet wurde, führte die anhaltende Dürre im vergangenen Sommer zu einem besonders niedrigen Wasserstand. Es kam zu einem regelrechten Verkehrschaos.
Soziale Unsicherheit und Armut bringt viele Frauen dazu, den Versprechungen von Anwerbern zu glauben, die ihnen Ausbildungen oder Zeitarbeitsplätze versprechen, um sie schließlich zur Prostitution zu zwingen.
Die Unruhen in Katunitsa und verschiedenen Städten des Landes sind mehr als ein erneutes Aufflackern der Roma-Feindlichkeit. Einer Anthropologin zufolge handelt es sich um das Symptom einer kranken, dem Klientelismus verfallenen Gesellschaft.
Die lang erwartete Eröffnung der ersten Ikea-Filiale in Sofia wurde von einer Polemik über die verlangten Preise überschattet. Ein Journalist des Landes nahm dies zum Anlass, sich über den Hang seiner Landsleute zum Neuen lustig zu machen, egal zu welchem Preis.
Die Einwohner Bulgariens und Rumäniens, deren Beitrittsantrag zum Schengen-Raum insbesondere infolge eines niederländischen Vetos abgelehnt wurde, sollten sich freuen, findet De Volkskrant. Denn so werden sie dazu ermutigt, noch stärker gegen die Korruption und das organisierte Verbrechen zu kämpfen.
Trotz der Milliarden, die in die Hightech-Überwachung gepumpt wurden, gehören die Grenzen Rumäniens und Bulgariens noch immer zu den durchlässigsten ganz Europas. Warum das so ist? Vielleicht bieten die prächtigen Villen der Zollbeamten ein Anhaltspunkt.
Jeden Sommer kehren tausende bulgarische Auswanderer in der Hoffnung, alte Freunde wiederzusehen, in die Heimat zurück. Doch für die Daheimgebliebenen sind die Freundschaftsbesuche eine Qual, schreibt mit bissigem Humor der Schriftsteller Georgi Nikolov.
Mitte Juni verwandelten anonyme Künstler die sowjetischen Soldaten eines Denkmals in Sofia in Superhelden. Die Geste ist mehr als nur eine Farce, die die Behörden verärgert, sondern sie wirft darüber hinaus auch die Frage der Beziehungen zwischen Macht, Kunst und Geschichte auf.
Durch die Krise in der Eurozone kühlte die Begeisterung für die Einheitswährung in den meisten mitteleuropäischen Ländern ab. Heute träumen nur noch die Baltenstaaten vom Euro, schreibt die Rzeczpospolita.
In Brüssel beschlossen Europas Staats- und Regierungschefs einen Pakt für den Euro, der wie eine gemeinsame Garantie für die Einheitswährung wirken soll. Allerdings müssen die europäischen Institutionen jetzt den nötigen Mut aufbringen, diese Maßnahmen auch in die soziale und wirtschaftliche Realität zu überführen, schreibt ein ehemaliger rumänischer Diplomat.
Sofia hat die Intervention in Libyen als „militärisches Abenteuer“ bezeichnet. Dabei gibt es für Bulgarien zahlreiche Gründe, den Sturz Gaddafis zu befürworten und sich den wahren Freunden anzuschließen, meint eine auflagenstarke Tageszeitung aus Sofia.
Die Abwanderung der jungen Hochqualifizierten, der Braindrain, bereitet Bulgarien Sorgen. Doch nicht alle, die abwandern, tun dies für immer. Manche kommen nach abgeschlossenem Auslandstudium zurück, und einige haben jetzt einen Verein gegründet und suchen Anschluss an die Gesellschaft.
Der Beitritt in den Schengen- und Euroraum ist bis auf weiteres vertagt und die organisierte Kriminalität floriert weiter: In Bulgarien beginnt das Jahr 2011 ohne ein politisches Projekt, das die Menschen begeistern könnte.
Frankreich schiebt Hunderte von Roma aus "humanitären Gründen" nach Rumänien und Bulgarien ab. Dies sei demagogisch und zynisch, meint der bulgarische Journalist Svetoslav Terziev. Und vor allen werde damit keineswegs das Integrationsproblem der Roma gelöst.
Überall in Europa sieht man die massiven französischen Roma-Abschiebungen nach Bulgarien und Rumänien zunehmend kritisch.
Moldauer, Mazedonier, Serben, Ukrainer oder Türken – dank der Visa-Politik einiger Grenzstaaten der Union, können sie bereits heute einen EU-Pass bekommen. Und das ist erst der Anfang.
Nach internen Streitigkeiten rund um seine Anti-Korruptions-Behörde, wird Bukarest von Brüssel scharf gerügt. Wird mit Rumänien strenger umgesprungen als mit Bulgarien, dem anderen schwarzen Schaf, fragt sich die Presse vor Ort.