Bulgarien
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Bulgarien: Der Bürgerprotest ist ungebrochen
19. Juni 201350 Dnevnik Sofia -
Rumänien-Bulgarien: „Die Brücke Widin-Calafat macht noch keinen rumänischen Infrastruktur-Frühling”
17. Juni 201345 1PresseuropZiarul Financiar -
Schengen-Raum: Neue Grenzen
10. Juni 2013285 47 Dilema Veche Bukarest -
Schiefergas : Was stinkt denn hier so?
30. Mai 2013502 6 Polityka Warschau -
Bulgarien: Generalprobe für die Europawahlen 2014
27. Mai 2013105 2 Dilema Veche Bukarest -
Niederlande: Immigranten in den Fängen türkischer Netzwerke
17. Mai 2013326 32 De Standaard Brüssel -
Schwulenrechte: In Großbritannien strahlt der Regenbogen
16. Mai 201372 4PresseuropEUobserver.com -
Bulgarien: „30,1 Prozent und 26, 1 Prozent. Und was nun?“
13. Mai 201323PresseuropStandart -
Wahlen in Bulgarien: Europa mit der Lupe suchen
10. Mai 2013160 66 Sega Sofia -
Immigration: Briten, macht die Augen auf!
5. April 2013111 57 The Daily Telegraph London -
Großbritannien: Wirbel um Petition gegen Rumänen und Bulgaren
15. März 2013152 24PresseuropGandul -
Rumänien: Schengen. Halt Ion ! Verboten Simeon ! Nein !
7. März 201321 26PresseuropJurnalul Naţional -
Bulgarien: Ein Akt, der alles verändern könnte
6. März 2013145 1 Vesti.bg Sofia -
Rumänien: „Schengen-Willkommen“
4. März 201385 42PresseuropJurnalul Naţional -
Bulgarien: „Die Kirche hat ein Oberhaupt, das Volk nicht“
25. Februar 201320PresseuropTrud -
Bulgarien: „Ein wohl kalkulierter Rücktritt“
22. Februar 201317PresseuropKapital Daily -
Bulgarien: Borissow hat sein letztes Wort noch nicht gesprochen
21. Februar 201359 Standart Sofia -
Tschechische Republik: Ärger über ČEZ bringt Regierung zu Fall
21. Februar 201344 2PresseuropLidové noviny -
Bulgarien: „Ich trete zurück”
21. Februar 201335 1Presseurop24 Tschassa -
Bulgarien: „Borissow wenig glaubhaft“
20. Februar 201311 1PresseuropKapital Daily -
Bulgarien-Großbritannien: „Liebe Ralitsa, ich hasse Ihr Land nicht“
11. Februar 2013159 40 Presseurop -
Bulgarien: Hisbollah und EU
6. Februar 201342 1 Al-Mustaqbal Beirut -
Bulgarien-Großbritannien: Sehr geehrter Herr Farage…
31. Januar 2013393 40 24 Tschassa Sofia -
Bulgarien: Schüsse als Warnung
30. Januar 201316PresseuropStandart -
Großbritannien: 2014 rollt keine Migranten-Welle an
29. Januar 2013175 12 New Eastern Europe Krakau -
Bulgarien: Wähler lassen Atom-Referendum abblitzen
28. Januar 201327 2PresseuropTrud, Standart -
Drogen : Europäische Kuriere für Koks aus Peru
11. Januar 2013138 7 Le Figaro Paris -
Balkan: Bulgaren bremsen Mazedonien aus
19. Dezember 2012112 10 Dnevnik Sofia -
Bulgarien: Brüssel verliert langsam die Geduld
5. November 201236 4PresseuropKapital -
Schengen-Raum: Bulgaren und Rumänen, immer noch Bürger 2. Klasse
19. Oktober 2012237 54 Sega Sofia -
Prostitution: Brüssel will Dialog über Menschenhandel
26. September 201247 3PresseuropCorriere della Sera -
Griechenland: Lernen Sie Sprachen!
7. September 201272 I Kathimerini Athen -
Mitteleuropa und Osteuropa: Erdöl, Industrie, Energie, die Schlüssel des Erfolgs
5. September 201248 1PresseuropHospodářské noviny -
Eurokrise: Sofia legt geplanten Euro-Beitritt auf Eis
4. September 201255 30PresseuropThe Wall Street Journal Europe, EUobserver.com -
Espace Schengen: Bulgarien könnte Rumänien zuvorkommen
3. September 201292 3PresseuropStandart, Le Monde, România libera -
Rumänien: Bei der Eroberung von Paris
27. August 201230 Jurnalul Naţional Bukarest -
Frankreich: Zugang zum Arbeitsmarkt für Rumänen und Bulgaren
23. August 201228 35PresseuropLe Monde -
Die letzten Titelseiten: 19. Juli 2012
19. Juli 201214Presseurop24 Tschassa, El País, I Kathimerini & 4 weitere -
Rumänien-Bulgarien: Bukarest und Sofia blitzen in Brüssel ab
18. Juli 201277 8PresseuropRomânia libera, Adevărul, Sega & 2 weitere -
Die letzten Titelseiten: 16. Juli 2012
16. Juli 201213 1PresseuropLa Repubblica, El País, Népszava & 4 weitere -
Energie: Schiefergas steht tief im Kurs
10. Mai 2012256 8 Gazeta Wyborcza Warschau -
Bulgarische Einwanderer: Der Alptraum vom Job in Deutschland
25. April 201250 44 Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Europäische Kommission: Ziel: 17 000 neue Arbeitsplätze
16. April 2012132 11PresseuropSüddeutsche Zeitung -
Bulgarien: Die unendliche Reise nach Schengen
10. April 201263 12 Trud Sofia -
Die letzten Titelseiten: 29. März 2012
29. März 2012PresseuropEl Periódico de Catalunya, De Volkskrant, Standart & 4 weitere -
Italien: Die Werkstatt der falschen Euros
23. März 2012350 4 La Repubblica Rom -
Bulgarien – Rumänien: Meeres-Duell um Gasfeld
22. März 201249PresseuropStandart -
Debatte: Geert Wilders — Osteuropa dankt
24. Februar 201291 18 Hospodářské noviny Prag -
Kontroverse: Wilders Website blamiert Niederlande
14. Februar 2012228 80 NRC Handelsblad Amsterdam -
Schengen-Raum: Bukarest und Sofia sollen sich noch mehr anstrengen
9. Februar 201238 1PresseuropRomânia libera
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Seit fast einer Woche wird in Bulgarien demonstriert. Auslöser des Protests war die mittlerweile zurückgenommene Ernennung eines umstrittenen Abgeordneten zum Geheimdienstchef. Bereits im Februar hatte es Massenproteste gegeben, doch die Wut der Bürger ist ungebrochen.
Nachdem die Verhandlungen monatelang auf Eis lagen, konnten sich die Mitgliedsstaaten und das EU-Parlament nun doch auf neue Regelungen einigen. Denen nach soll die Wiedereinführung von Binnengrenzkontrollen innerhalb des Freizügigkeitsraumes erleichtert werden. Aber, ist das ein Fortschritt?
Polen, und in seinem Schlepptau auch Europa, wird bald über die Zukunft seiner Schiefergasvorkommen entscheiden. Für die Gegner der Abbautechnologien ist dies die letzte Gelegenheit, den Kontinent vor der Katastrophe zu retten – oder ihre politischen und wirtschaftlichen Interessen zu schützen.
Die am 27. Mai vorgestellte neue Regierung Bulgariens besteht vor allem aus Technokraten. So gelingt es den Sozialisten doch noch, sich als Wahlsieger zu behaupten. Ein Ergebnis, das sich sowohl auf die nationalen Wahlen in der EU als auch auf die Europawahl im kommenden Jahr auswirken wird.
Treiben bulgarische Einwanderer Schindluder mit Sozialleistungen? Mehrere Betrugsfälle sorgten für Kontroversen. Dabei sind die vermeintlichen Betrüger oftmals Opfer organisierter Netzwerke.
Am 12. Mai wählt Bulgarien ein neues Parlament. Ein Thema fehlt im Wahlkampf: Europa — einmal abgesehen von Forderungen eines EU-Austritts seitens der Rechtsextremen, oder Versprechungen eines europäischen Geldsegens, der weiterhin die heimischen Kassen füllen wird, wie sie die beiden größten Parteien machen.
Die bulgarische und rumänische Immigrationswelle von 2014 wird nicht so hoch schlagen wie ursprünglich von der Regierung erwartet, so ein neuer offizieller Bericht. Das sei allerdings kein Grund, die Konsequenzen zu ignorieren, die eine langfristige Immigration auf Städte- und Sozialwesen ausüben wird, heißt es im konservativen Daily Telegraph.
Der 6. März ist ein Trauertag, an dem man Plamen Goranow gedenkt, einem jungen Mann, der sich in der ostbulgarischen Stadt Warna selbst angezündet hatte, um den Rücktritt des Bürgermeisters zu erwirken. Mitten in der landesweiten politischen Krise muss diese Geste einfach dazu führen, dass die Menschen aufwachen, meint ein einflussreicher politischer Kolumnist.
Zur allgemeinen Überraschung trat Bulgariens Regierungschef am 20. Februar nach tagelangen sozialen Protesten zurück. Der Kolumnist des Standart entwirft vier mögliche Szenarien für die Zukunft Bulgariens.
In der Debatte über den „Zustrom“ von osteuropäischen Arbeitern schrieb eine Bulgarin einen vielbeachteten Brief an den euroskeptischen Briten Nigel Farage. Hier ist die Antwort des Abgeordneten.
Die von Nigel Farage mit der Öffnung des britischen Arbeitsmarkts 2014 angekündigte „Flutwelle“ aus Bulgarien und Rumänien, hat in Sofia zahlreiche Reaktionen ausgelöst. Eine junge Bulgarin, die in Edinburgh studiert hat, richtet an den Euro-Skeptiker und Verfechter eines britischen EU-Austritts einen offenen Brief.
Bevor 2014 die Einwanderungskontrollen für Rumänien und Bulgarien enden, erwägen britische Minister eine Abschreckungskampagne. Dabei ist eine „Immigrantenwelle“ wie 2004 unwahrscheinlich.
Weil sie die Krise in Geldnöte gebracht hat, hofften die spanische Oma Roberta oder der junge Bäcker Jérémy aus Frankreich auf das schnelle Geld. Ihre Mission? Peruanisches Kokain schmuggeln. Heute sitzen sie beide in Lima im Gefängnis.
Nach Athen droht jetzt Sofia mit einer Blockade der EU-Beitrittsgespräche Mazedoniens. Das feuert nicht nur die nationalistischen Konflikte zwischen beiden Ländern an. Es bestätigt auch die Klischees über die Reibereien im Balkan, bedauert ein bulgarischer Journalist.
Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt, Androhung von neuen Einreiseauflagen... Über fünf Jahre nach dem EU-Beitritt werden Bulgaren und Rumänen noch immer wie Bürger zweiter Klasse behandelt, bedauert ein Kolumnist aus Sofia. Schlimmer noch: Niemanden scheint das wirklich zu stören. Nicht einmal die eigenen Regierungen.
Die beiden am 18. Juli von der Europäischen Kommission veröffentlichten Berichte über die Rechtsstaatlichkeit in den Beitrittsländern von 2007 stellen Verstöße gegen die Demokratie und Versäumnisse bei der Bekämpfung der Kriminalität heraus. Jetzt debattiert die Presse dort.
Aus ökologischen Gründen haben Frankreich, Bulgarien, Rumänien und die Tschechische Republik entschieden, die Förderung ihrer Gasvorkommen auszusetzen. Während von der EU erwartet wird, dass sie den gleichen Weg einschlägt, könnte Polen bald das letzte und einzige Land sein, das auf diese Ressource setzt.
Mit dem Versprechen von Arbeit und Einkommen werden immer mehr Bulgaren nach Deutschland gelockt. Dort aber erwarten sie Dumping-Löhne und illegale Unterkünfte. Frankfurt ist zum Zentrum der sogenannten „Bulgarenindustrie“ geworden.
Wegen mangelnder Fortschritte im Kampf gegen Korruption und organisierte Kriminalität verschob die Europäische Kommission die Entscheidung über den Beitritt Bulgariens zur Freiverkehrs- und Freihandelszone. Sofia brüstet sich damit, alle Bedingungen erfüllt zu haben. Das aber widerlegt die Reportage von Trud.
Aus der Gegend um Giugliano, einer der Camorra-Hochburgen in der Nähe von Neapel, kommt fast die Hälfte der im Umlauf befindlichen Euro-Banknoten. Mehr als eine Milliarde wurden so durch ein internationales Netzwerk in den Verkehr gebracht – durch seine Ableger in Afrika und Lateinamerika ist die Stabilität der Gemeinschaftswährung bedroht.
Mit seiner umstrittenen Website gegen Einwanderer provoziert der niederländische Rechtpopulist einmal mehr. Er Verdienst habe er aber, meint ein tschechischer Journalist: Wir müssen nun die Beziehungen zwischen Europäern aus Ost und West hinterfragen.
Machen Sie Ihrem Ärger über osteuropäische Migranten Luft: Die neue Website der rechtspopulistischen Freiheitspartei PVV schockierte mehrere EU-Staaten. Wann wird Ministerpräsident Mark Rutte endlich diese provokante Maßnahme verurteilen, fragt NRC.