Bulgarien
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Niederlande: Immigranten in den Fängen türkischer Netzwerke
17. Mai 201322423 De Standaard Brüssel -
Schwulenrechte: In Großbritannien strahlt der Regenbogen
16. Mai 2013584PresseuropEUobserver.com -
Bulgarien: „30,1 Prozent und 26, 1 Prozent. Und was nun?“
13. Mai 201323PresseuropStandart -
Wahlen in Bulgarien: Europa mit der Lupe suchen
10. Mai 201315466 Sega Sofia -
Immigration: Briten, macht die Augen auf!
5. April 201311157 The Daily Telegraph London -
Großbritannien: Wirbel um Petition gegen Rumänen und Bulgaren
15. März 201314724PresseuropGandul -
Rumänien: Schengen. Halt Ion ! Verboten Simeon ! Nein !
7. März 20132126PresseuropJurnalul Naţional -
Bulgarien: Ein Akt, der alles verändern könnte
6. März 20131461 Vesti.bg Sofia -
Rumänien: „Schengen-Willkommen“
4. März 20138642PresseuropJurnalul Naţional -
Bulgarien: „Die Kirche hat ein Oberhaupt, das Volk nicht“
25. Februar 201320PresseuropTrud -
Bulgarien: „Ein wohl kalkulierter Rücktritt“
22. Februar 201316PresseuropKapital Daily -
Bulgarien: Borissow hat sein letztes Wort noch nicht gesprochen
21. Februar 201359 Standart Sofia -
Tschechische Republik: Ärger über ČEZ bringt Regierung zu Fall
21. Februar 2013442PresseuropLidové noviny -
Bulgarien: „Ich trete zurück”
21. Februar 2013351Presseurop24 Tschassa -
Bulgarien: „Borissow wenig glaubhaft“
20. Februar 2013161PresseuropKapital Daily -
Bulgarien-Großbritannien: „Liebe Ralitsa, ich hasse Ihr Land nicht“
11. Februar 201315540 Presseurop -
Bulgarien: Hisbollah und EU
6. Februar 2013411 Al-Mustaqbal Beirut -
Bulgarien-Großbritannien: Sehr geehrter Herr Farage…
31. Januar 201339340 24 Tschassa Sofia -
Bulgarien: Schüsse als Warnung
30. Januar 201316PresseuropStandart -
Großbritannien: 2014 rollt keine Migranten-Welle an
29. Januar 201317412 New Eastern Europe Krakau -
Bulgarien: Wähler lassen Atom-Referendum abblitzen
28. Januar 2013272PresseuropTrud, Standart -
Drogen : Europäische Kuriere für Koks aus Peru
11. Januar 20131367 Le Figaro Paris -
Balkan: Bulgaren bremsen Mazedonien aus
19. Dezember 201211210 Dnevnik Sofia -
Bulgarien: Brüssel verliert langsam die Geduld
5. November 2012364PresseuropKapital -
Schengen-Raum: Bulgaren und Rumänen, immer noch Bürger 2. Klasse
19. Oktober 201223654 Sega Sofia -
Prostitution: Brüssel will Dialog über Menschenhandel
26. September 2012473PresseuropCorriere della Sera -
Griechenland: Lernen Sie Sprachen!
7. September 201272 I Kathimerini Athen -
Mitteleuropa und Osteuropa: Erdöl, Industrie, Energie, die Schlüssel des Erfolgs
5. September 2012481PresseuropHospodářské noviny -
Eurokrise: Sofia legt geplanten Euro-Beitritt auf Eis
4. September 20125530PresseuropThe Wall Street Journal Europe, EUobserver.com -
Espace Schengen: Bulgarien könnte Rumänien zuvorkommen
3. September 2012923PresseuropStandart, Le Monde, România libera -
Rumänien: Bei der Eroberung von Paris
27. August 201229 Jurnalul Naţional Bukarest -
Frankreich: Zugang zum Arbeitsmarkt für Rumänen und Bulgaren
23. August 20122835PresseuropLe Monde -
Die letzten Titelseiten: 19. Juli 2012
19. Juli 201214Presseurop24 Tschassa, El País, I Kathimerini & 4 weitere -
Rumänien-Bulgarien: Bukarest und Sofia blitzen in Brüssel ab
18. Juli 2012788PresseuropRomânia libera, Adevărul, Sega & 2 weitere -
Die letzten Titelseiten: 16. Juli 2012
16. Juli 2012131PresseuropLa Repubblica, El País, Népszava & 4 weitere -
Energie: Schiefergas steht tief im Kurs
10. Mai 20122568 Gazeta Wyborcza Warschau -
Bulgarische Einwanderer: Der Alptraum vom Job in Deutschland
25. April 201217444 Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Europäische Kommission: Ziel: 17 000 neue Arbeitsplätze
16. April 201213211PresseuropSüddeutsche Zeitung -
Bulgarien: Die unendliche Reise nach Schengen
10. April 20126312 Trud Sofia -
Die letzten Titelseiten: 29. März 2012
29. März 2012PresseuropEl Periódico de Catalunya, De Volkskrant, Standart & 4 weitere -
Italien: Die Werkstatt der falschen Euros
23. März 20123494 La Repubblica Rom -
Bulgarien – Rumänien: Meeres-Duell um Gasfeld
22. März 201249PresseuropStandart -
Debatte: Geert Wilders — Osteuropa dankt
24. Februar 20129118 Hospodářské noviny Prag -
Kontroverse: Wilders Website blamiert Niederlande
14. Februar 201222880 NRC Handelsblad Amsterdam -
Schengen-Raum: Bukarest und Sofia sollen sich noch mehr anstrengen
9. Februar 2012381PresseuropRomânia libera -
Immigration: Mit bulgarischem Pass ab in den Westen
7. Dezember 20111633 Trud Sofia -
Island: Reykjavik öffnet seinen Arbeitsmarkt
10. November 2011583PresseuropTimpul -
Schiffahrt: Die Donau verdampft
26. Oktober 2011161 NRC Handelsblad Amsterdam -
Bulgarien: Wahl stärkt Regierungspartei
24. Oktober 2011PresseuropDnevnik -
Bulgarien: Der Menschenhandel kennt keine Krise
18. Oktober 20112163 Sega Sofia
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Treiben bulgarische Einwanderer Schindluder mit Sozialleistungen? Mehrere Betrugsfälle sorgten für Kontroversen. Dabei sind die vermeintlichen Betrüger oftmals Opfer organisierter Netzwerke.
Am 12. Mai wählt Bulgarien ein neues Parlament. Ein Thema fehlt im Wahlkampf: Europa — einmal abgesehen von Forderungen eines EU-Austritts seitens der Rechtsextremen, oder Versprechungen eines europäischen Geldsegens, der weiterhin die heimischen Kassen füllen wird, wie sie die beiden größten Parteien machen.
Die bulgarische und rumänische Immigrationswelle von 2014 wird nicht so hoch schlagen wie ursprünglich von der Regierung erwartet, so ein neuer offizieller Bericht. Das sei allerdings kein Grund, die Konsequenzen zu ignorieren, die eine langfristige Immigration auf Städte- und Sozialwesen ausüben wird, heißt es im konservativen Daily Telegraph.
Der 6. März ist ein Trauertag, an dem man Plamen Goranow gedenkt, einem jungen Mann, der sich in der ostbulgarischen Stadt Warna selbst angezündet hatte, um den Rücktritt des Bürgermeisters zu erwirken. Mitten in der landesweiten politischen Krise muss diese Geste einfach dazu führen, dass die Menschen aufwachen, meint ein einflussreicher politischer Kolumnist.
Zur allgemeinen Überraschung trat Bulgariens Regierungschef am 20. Februar nach tagelangen sozialen Protesten zurück. Der Kolumnist des Standart entwirft vier mögliche Szenarien für die Zukunft Bulgariens.
In der Debatte über den „Zustrom“ von osteuropäischen Arbeitern schrieb eine Bulgarin einen vielbeachteten Brief an den euroskeptischen Briten Nigel Farage. Hier ist die Antwort des Abgeordneten.
Die von Nigel Farage mit der Öffnung des britischen Arbeitsmarkts 2014 angekündigte „Flutwelle“ aus Bulgarien und Rumänien, hat in Sofia zahlreiche Reaktionen ausgelöst. Eine junge Bulgarin, die in Edinburgh studiert hat, richtet an den Euro-Skeptiker und Verfechter eines britischen EU-Austritts einen offenen Brief.
Bevor 2014 die Einwanderungskontrollen für Rumänien und Bulgarien enden, erwägen britische Minister eine Abschreckungskampagne. Dabei ist eine „Immigrantenwelle“ wie 2004 unwahrscheinlich.
Weil sie die Krise in Geldnöte gebracht hat, hofften die spanische Oma Roberta oder der junge Bäcker Jérémy aus Frankreich auf das schnelle Geld. Ihre Mission? Peruanisches Kokain schmuggeln. Heute sitzen sie beide in Lima im Gefängnis.
Nach Athen droht jetzt Sofia mit einer Blockade der EU-Beitrittsgespräche Mazedoniens. Das feuert nicht nur die nationalistischen Konflikte zwischen beiden Ländern an. Es bestätigt auch die Klischees über die Reibereien im Balkan, bedauert ein bulgarischer Journalist.
Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt, Androhung von neuen Einreiseauflagen... Über fünf Jahre nach dem EU-Beitritt werden Bulgaren und Rumänen noch immer wie Bürger zweiter Klasse behandelt, bedauert ein Kolumnist aus Sofia. Schlimmer noch: Niemanden scheint das wirklich zu stören. Nicht einmal die eigenen Regierungen.
Die beiden am 18. Juli von der Europäischen Kommission veröffentlichten Berichte über die Rechtsstaatlichkeit in den Beitrittsländern von 2007 stellen Verstöße gegen die Demokratie und Versäumnisse bei der Bekämpfung der Kriminalität heraus. Jetzt debattiert die Presse dort.
Aus ökologischen Gründen haben Frankreich, Bulgarien, Rumänien und die Tschechische Republik entschieden, die Förderung ihrer Gasvorkommen auszusetzen. Während von der EU erwartet wird, dass sie den gleichen Weg einschlägt, könnte Polen bald das letzte und einzige Land sein, das auf diese Ressource setzt.
Mit dem Versprechen von Arbeit und Einkommen werden immer mehr Bulgaren nach Deutschland gelockt. Dort aber erwarten sie Dumping-Löhne und illegale Unterkünfte. Frankfurt ist zum Zentrum der sogenannten „Bulgarenindustrie“ geworden.
Wegen mangelnder Fortschritte im Kampf gegen Korruption und organisierte Kriminalität verschob die Europäische Kommission die Entscheidung über den Beitritt Bulgariens zur Freiverkehrs- und Freihandelszone. Sofia brüstet sich damit, alle Bedingungen erfüllt zu haben. Das aber widerlegt die Reportage von Trud.
Aus der Gegend um Giugliano, einer der Camorra-Hochburgen in der Nähe von Neapel, kommt fast die Hälfte der im Umlauf befindlichen Euro-Banknoten. Mehr als eine Milliarde wurden so durch ein internationales Netzwerk in den Verkehr gebracht – durch seine Ableger in Afrika und Lateinamerika ist die Stabilität der Gemeinschaftswährung bedroht.
Mit seiner umstrittenen Website gegen Einwanderer provoziert der niederländische Rechtpopulist einmal mehr. Er Verdienst habe er aber, meint ein tschechischer Journalist: Wir müssen nun die Beziehungen zwischen Europäern aus Ost und West hinterfragen.
Machen Sie Ihrem Ärger über osteuropäische Migranten Luft: Die neue Website der rechtspopulistischen Freiheitspartei PVV schockierte mehrere EU-Staaten. Wann wird Ministerpräsident Mark Rutte endlich diese provokante Maßnahme verurteilen, fragt NRC.
Mazedonier, Moldawen und Ukrainer stehen Schlange, um einen bulgarischen Pass zu bekommen. Die meisten von ihnen planen, sich in anderen EU-Ländern niederzulassen. Doch zunächst müssen sie die bulgarischen Behörden überzeugen.
Europas zweitlängster Strom, die Donau, ist auch eine der am schlechtesten befahrbaren Wasserstraßen des Kontinents. Trotz der Donaustrategie, die unter dem ungarischen EU-Ratsvorsitz verabschiedet wurde, führte die anhaltende Dürre im vergangenen Sommer zu einem besonders niedrigen Wasserstand. Es kam zu einem regelrechten Verkehrschaos.
Soziale Unsicherheit und Armut bringt viele Frauen dazu, den Versprechungen von Anwerbern zu glauben, die ihnen Ausbildungen oder Zeitarbeitsplätze versprechen, um sie schließlich zur Prostitution zu zwingen.