China
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Flugverkehr
China versetzt EU-Steuer einen Schlag
6. Februar 201210PresseuropFinancial Times -
3. Februar 20128PresseuropHandelsblatt
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2. Februar 2012Süddeutsche Zeitung München
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19. Januar 2012The Nation Bangkok
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Portugal
Schwellenländer auf Brautschau
6. Dezember 201115Expresso Lissabon -
Geopolitik
Europa ist noch nicht weg vom Fenster
5. Dezember 20114De Volkskrant Amsterdam -
Debatten
Wo ist der Feind, der uns vereint?
17. November 20118Hospodářské noviny Prag -
EFSF
Europas Flop-Fonds
8. November 20111Süddeutsche Zeitung München -
7. November 2011NRC Handelsblad Rotterdam
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2. November 2011L'Hebdo Lausanne
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Eurokrise
Auch China könnte das Geld ausgehen
31. Oktober 20113PresseuropDie Presse -
Schuldenkrise
In China steht ein Retter bereit
28. Oktober 20119The Global Times Peking -
Schuldenkrise
Die Peking-Moskau-Option
25. Oktober 20112PresseuropExpansión -
EU-China
“Ich will nicht als Chinese sterben”
13. Oktober 201110La Stampa Turin -
14. September 2011Corriere della Sera Mailand
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Schuldenkrise
Peking ist kein Retter in der Not
14. September 20114La Repubblica Rom -
9/11, 10 Jahre später
Der Osten steigt auf über Ground Zero
9. September 20112The Guardian London -
Politic-Fiction
Eine eigenständige Supermacht
22. August 20115Le Figaro Paris -
9. August 20113Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt
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Naher Osten
Europa muss seine Rolle übernehmen
28. Juli 20111Al Hayat London -
Deutschland
Wirtschaft auf Eroberungstour
27. Juli 2011PresseuropFinancial Times Deutschland -
EU-China
Dranbleiben und hoffen
28. Juni 20112The Guardian London -
China – Deutschland
Kleine Gesten erhalten die Freundschaft
27. Juni 20111PresseuropBerliner Zeitung -
21. Juni 2011The New York Times New York
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16. Juni 20111Polityka Warschau
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Deutschland
Wer hat Angst vor dem bösen Wolf?
15. Juni 2011PresseuropFinancial Times Deutschland -
Flugverkehr
Kräftemessen mit China bei CO2
7. Juni 2011PresseuropLa Stampa -
Editorial
Durchhalten
20. Mai 2011Presseurop -
Wirtschaft
Warum der IWF europäisch bleiben muss
20. Mai 20114Le Figaro Paris -
Schweden
SAAB: Neustart dank Chinesen
3. Mai 2011PresseuropDagens industri -
15. März 20111PresseuropCourrier international
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Tschechische Republik
Schüler lernen den Wettbewerb mit Chinesen
1. März 20111PresseuropMladá Fronta DNES -
21. Februar 2011PresseuropDziennik Gazeta Prawna
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Tourismus
Chinesen sind die neuen Japaner
25. Januar 2011La Repubblica Rom -
14. Januar 2011Al-Mustaqbal Beirut
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Schuldenkrise
Ein Land kauft seine Schulden auf
14. Januar 2011Presseuropi -
Schuldenkrise
Ungewisse Zukunft des Euro
12. Januar 2011Presseurop -
Rüstungshandel
London will China-Embargo nicht aufheben
12. Januar 2011PresseuropThe Times -
11. Januar 2011Het Financieele Dagblad Amsterdam
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High Tech
Europa schützt seine Kabelindustrie
7. Januar 20111PresseuropDe Volkskrant -
Globalisierung
Wie der Westen verlieren wird
6. Januar 20112La Repubblica Rom -
5. Januar 20114Presseurop
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Schuldenkrise
China gefällt sich als Retter
22. Dezember 2010PresseuropLa Tribune -
Friedensnobelpreis
Catherine Ashton glänzt durch Abwesenheit
10. Dezember 20101PresseuropDagens Nyheter -
Infrastrukturen
Weg frei für Autobahnen made in China
2. Dezember 20101Respekt Prag -
Internationaler Handel
Peking kauft unser Schweigen
8. November 2010Público Lissabon -
Diplomatie
Paris gibt Peking die Samtpfote
4. November 2010PresseuropLes Echos -
Internationaler Handel
China an Europas Achillesferse
2. November 20102The New York Times New York -
Schmuggel
Made in China: nichts zu verzollen
12. Oktober 2010Hospodářské noviny Prag -
Editorial
Herausforderung China
12. Oktober 2010Presseurop
Portugal will mit einem umfassenden Privatisierungsprogramm die Staatskassen wieder füllen. Brasilianer, Chinesen und Angolaner bekunden starkes Interesse.
Wirtschaftliche Macht ist nicht das alleinige Maß für globale Macht. Belangreich ist vor allem, wie die politischen Systeme auf Herausforderungen reagieren, die sie so noch nie erlebt haben, wie beispielsweise die aktuelle Eurokrise. Und so gesehen macht sich die EU insgesamt gar nicht so schlecht, findet Dirk-Jan van Baar.
Ein Feindbild ist das Beste, um eine kollektive Identität zu schaffen. Doch diese Lebensweisheit aus dem 19. Jahrhundert trifft auf die aktuelle Krise kaum zu. Nur wenn die Europäer ihr Verhältnis zur Macht ändern, können sie gemeinsam die Krise bewältigen, schreibt ein tschechischer Journalist.
Die Eurozone sucht finanzielle Unterstützung in Schwellenländern, allen voran China. Diese Vorstellung lässt viele Europäer erschauern. Für die offizielle Pekinger Tageszeitung Global Times dürfte die bevorstehende Vereinbarung jedoch “zivilisiert” ausfallen.
Für den italienischen Schriftsteller Antonio Scurati stellen die immer zahlreicher werdenden Investitionen Chinas in Europa und der Einfluss des chinesischen Kapitalismus auf die europäische Wirtschaft eine Bedrohung für die Freiheit und Souveränität der Europäer sowie ihr soziokulturelles Modell dar.
Die Ankündigung Italiens von massivem Einfließen an chinesischem Kapital zur Unterstützung der italienischen Wirtschaft weckte Hoffnungen auf einen Eingriff Pekings zugunsten des Euro. Doch wehe falschen Hoffnungen, denn China ist ein vorsichtiger, besonnener Investor, wie La Repubblica erklärt.
Wir haben die Jahre nach den Angriffen auf Amerika damit verbracht, uns auf die Terrorbedrohung und die Kriege in Afghanistan und den Irak zu konzentrieren. Dabei haben wir den wahren globalen Wandel aus den Augen verloren: Den langsamen und unaufhaltsamen Aufstieg Chinas, schreibt The Guardian
Der Figaro beginnt seine Sommerserie "Die Welt in 20 Jahren" mit einer europäischen Episode: Die Taufe des Flaggschiffs der europäischen Kriegsmarine im Jahr 2031 gibt den Startschuss für die lang erwartete gemeinsame EU-Verteidigung, das letzte Element des acht Jahre zuvor eingeleiteten „Großen Auffahrens“, mit dem die EU endlich auf internationaler Ebene den ihr gebührenden Platz einnimmt.
Was man nachschlagen kann, braucht man nicht im Gedächtnis zu behalten. Nach dieser alten Lehrerweisheit funktioniert auch Google. Nur dass die Internetrevolution noch an ihrem Anfang steht und der Stoff von Google bald unser Leben ist, schreibt die FAZ, und wir sollten uns dafür hüten, es ihm zu überlassen.
Die Europäische Union spielt seinen langem nur eine Nebenrolle in der arabischen Welt, dabei könnte sie neben den USA und Russland, die beide von den Umwälzungen in der Region überfordert sind, eine konstruktive Kraft sein, schreibt eine arabische Kolumnistin der Zeitung Al-Hayat.
Die europäische Schuldenkrise ist für chinesische Auslandsinvestments wie ein leer stehendes Tor. Deshalb müssen wir ergründen, welche Art von Weltmacht China sein will, findet Timothy Garton Ash.
Mit dem Bau der Autobahn A2 wollte der chinesische Bau-Riese Covec in Europa Fuß fassen. Doch kam er mit den Feinheiten der öffentlichen Ausschreibungen in Polen nicht klar. Nun werden die Bauarbeiten unterbrochen.
Zu einer Zeit, in der die Euro-Zone zu implodieren droht, darf Europa nicht auf die Führung im IWF zugunsten Asiens oder Lateinamerikas verzichten, schreibt der Figaro. Für ihn ist die französische Finanzministerin Christine Lagarde die ideale Nachfolgerin auf den Posten von Dominique Strauss-Kahn.
Aus dem Land mit der größten Mittelschicht der Welt strömt ein stetig steigender Besucherstrom auf andere Kontinente. Der chinesische Reisende könnte die Zukunft der europäischen Tourismusindustrie sichern. Davor muss aber die Branche erst lernen, mit der neuen Kundschaft umzugehen.
Für den Euro werden die kommenden Tage entscheidend sein. Mehrere Länder müssen den „Markttest“ durchführen, indem sie Staatsanleihen abstoßen. Für die europäische Presse wird das Ergebnis die Märkte wieder daran glauben lassen, dass auch die schwächsten Länder der Eurozone ihre Finanzen wieder geradebiegen können, und so die Einheitswährung stabil halten.
Das starke Wachstum der Schwellenländer treibt die Rohstoff- und Treibstoffpreise in die Höhe. Sie bestimmen jetzt den Rhythmus der Weltwirtschaft. Und mit seinen Sparprogrammen und seiner Arbeitslosigkeit fällt es Europa schwer, hinterherzukommen.
Nach Griechenland und Portugal kommt Peking nun auch Spanien zur Hilfe in der Schuldenkrise. Dafür kauft China massenhaft spanische Staatsanleihen, eine Politik ganz im Sinne der chinesischen Strategie, immer mehr Einfuss in Europa zu gewinnen.
Chinesische Baufirmen erobern den europäischen Markt. Nach gewonnenen Ausschreibungen in Polen interessieren sie sich nun für den tschechischen Markt. Erfolgsrezept der Konkurrenz aus Fernost: Dumpingpreise, Pünktlichkeit, die Integration heimischer Arbeitskräfte und — die Unterstützung der Regierung in Peking.
Das von der Wirtschaftskrise hart getroffene Portugal begrüßt – wie auch Griechenland oder Frankreich – enthusiastisch die chinesischen Investoren. Natürlich hat die Partnerschaft mit Peking ihren Preis: das Ende des westlichen Traums, China eine Lektion in Sachen Demokratie erteilen zu können.
Einen Brückenkopf zu Europa schlägt Peking und kauft Staatsschulden auf. Zudem investiert es strategisches Schlüssel-Kapital in arme, von der Krise geschwächte Länder wie Griechenland, Irland und Spanien. Seine langfristigen Ambitionen zielen aber nicht nur darauf ab, Geld zu machen. Vielmehr will es auch in Brüssel etwas zu sagen haben.
Die Tschechische Republik ist der Hauptumschlagplatz für Schmuggeltextilien aus Asien. Das Land versucht, dies zu unterbinden. Dazu ist auch steuerliche Zusammenarbeit in Europa notwendig.