Afghanistan
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9/11, 10 Jahre später
Der Osten steigt auf über Ground Zero
9. September 20112The Guardian London -
Frankreich
Champs-Elysées auf Halbmast
14. Juli 2011PresseuropAujourd'hui en France - Le Parisien -
Frankreich/Afghanistan
Journalisten nach 18 Monaten bei den Taliban frei
30. Juni 2011PresseuropLibération -
27. Juni 2011L’Avenir Namur
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Afghanistan
Paris zieht mit US-Rückzug mit
24. Juni 20111PresseuropLe Figaro -
11. Mai 20111PresseuropGazeta Wyborcza
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Terrorismus
Das Erbe Bin Ladens
2. Mai 20112Le Monde Paris -
Immigration
Was tun? Ihnen Arbeit geben!
18. Februar 20112La Repubblica Rom -
Arabische Revolutionen
Sieben Gründe für Optimismus
17. Februar 20111PresseuropDie Zeit -
Niederlande-Afghanistan
Missverständnis über den Einsatz
15. Februar 2011PresseuropDe Volkskrant -
Niederlande
Zurück nach Afghanistan
27. Januar 2011PresseuropTrouw -
Europol
Aktivisten unter Aufsicht
26. Januar 20111Frankfurter Rundschau Frankfurt -
Griechenland
Afghanische Flüchtlinge besetzen Uni
25. Januar 2011PresseuropTo Ethnos -
Spanien
Bald Rückzug aus Afghanistan
7. Januar 2011PresseuropLa Vanguardia -
NATO
Der Westen tritt ab
19. November 2010România libera Bukarest -
Schweden
Schluss mit Afghanistan-Konsens
18. Oktober 2010PresseuropSvenska Dagbladet -
Italien Afghanistan
Der geheime Krieg Italiens
15. Oktober 2010PresseuropL'Espresso -
Italien / Afghanistan
Erst die Bomben, dann der Abzug
12. Oktober 2010PresseuropLa Repubblica -
Afghanistan
Taliban töten zwei Spanier
26. August 2010PresseuropPúblico -
Friedensmission
Berlin verrennt sich in Somalia
30. Juli 2010PresseuropDie Tageszeitung -
Afghanistan
Krieg bis ins Nirgendwo
27. Juli 2010Financial Times London -
27. Juli 2010
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Afghanistan
Der aufgelöste Krieg
26. Juli 2010PresseuropPresseurop -
Afghanistan
Britische Army lässt Krieg den Amerikanern
8. Juli 2010PresseuropThe Independent -
24. Juni 2010PresseuropGazeta Wyborcza
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Deutschland
Präsident flieht vor Afghanistan-Debatte
1. Juni 2010PresseuropFrankfurter Allgemeine Zeitung -
18. Mai 2010PresseuropJyllands-Posten
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Afghanistan
Rom lässt eigene NGO hängen
13. April 2010PresseuropIl Manifesto -
Afghanistan
Kostspielige Fehlbesetzung
23. März 2010PresseuropLibération -
Gemeinsame Verteidigung
Offene Reihen schließen
9. März 20102European Voice Brüssel -
Afghanistan
Die Versuchung Rückzug
22. Februar 2010 -
Afghanistan
Die Quadratur des Kreises
29. Januar 20102Süddeutsche Zeitung München -
Editorial
Schlechtes Geheimnis
29. Januar 2010Presseurop -
Diplomatie
Sackgasse mit Bart
28. Januar 2010PresseuropDie Tageszeitung -
10. Dezember 2009
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Afghanistan
100 tote Soldaten
8. Dezember 2009PresseuropThe Daily Telegraph -
Afghanistan
Das mysteriöse Mandat
3. Dezember 2009Die Tageszeitung Berlin -
Afghanistan
Polen verstärkt seine Truppen in Afghanistan
30. November 2009PresseuropPolska The Times -
Deutschland
Bundeswehr im afghanischen Sturm
26. November 2009PresseuropBild -
Europäische Union
Tote Migranten gibt es nicht
20. November 2009PresseuropNRC Handelsblad -
4. November 2009
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Immigration
Griechenland in der Abschiebefalle
26. Oktober 2009Kathimerini Athen -
Außenpolitik
Frieden stiften: ein schwieriger Job
21. Oktober 2009Dziennik Gazeta Prawna Warschau -
Nobelpreis
Obama: nicht Frieden, sondern Schwert
9. Oktober 2009PresseuropNew Statesman -
Einwanderung
Rom, ewige Stadt für Asylbewerber
9. Oktober 20091Cafebabel.com Paris -
Asylbewerber
Dschungel von Calais wird gesäubert
22. September 2009PresseuropThe Daily Mail -
Afghanistan
McChrystal will frisches Blut
22. September 2009PresseuropGazeta Wyborcza -
Italien-Afghanistan
Geht oder bleibt Rom?
18. September 2009PresseuropLa Repubblica -
Dänemark
Armee will Soldat Rathsack zensieren
16. September 2009PresseuropPolitiken -
Diplomatie
Mit Samthandschuhen gegen harte Regime
14. September 2009PresseuropDer Tagesspiegel
Wir haben die Jahre nach den Angriffen auf Amerika damit verbracht, uns auf die Terrorbedrohung und die Kriege in Afghanistan und den Irak zu konzentrieren. Dabei haben wir den wahren globalen Wandel aus den Augen verloren: Den langsamen und unaufhaltsamen Aufstieg Chinas, schreibt The Guardian
Der Tod des Al Qaida-Chefs hat zweifelsohne einen hohen symbolischen Wert, dennoch beendet er weder den Kampf gegen den Terrorismus noch dessen Auswirkungen auf unser Leben, unterstreicht Le Monde.
Um mit der Migrantenwelle aus Nordafrika fertig zu werden, hat Italien die finanzielle Unterstützung der EU beantragt. Doch anstatt das Budget der Grenzkontrollagentur Frontex zu erhöhen, sollte die Union besser die Asylpolitik reformieren, um die wirtschaftliche Integration der Immigranten zu begünstigen.
EU-Staaten tauschen mit ihren Verbündeten im „Kampf gegen den Terror“ Informationen aus. Oft geht es nur um „Störer“, gemeint sind politische Protestierer. Ob die sich überhaupt strafbar gemacht haben, spielt dabei keine Rolle.
Russland hat zuviel Einfluss in der NATO – das zeige auch das Gipfeltreffen des Atlantikbündnisses in Lissabon, befürchtet ein rumänischer Editorialist. Osteuropa solle sich in Sicherheitsfragen weiter an Washington halten.
Den mehr als 90.000, der internationalen Presse zugespielten Dokumenten zum Afghanistankrieg zufolge lässt kaum etwas darauf schließen, dass sich das Land stabilisiert. Der Westen wäre gut beraten, seine Strategie der Aufstandsbekämpfung vor Ort aufzugeben und sich statt dessen auf die Bekämpfung des Terrorismus zu konzentrieren.
Die Verteidigungsstrategien diverser Länder werden derzeit neu analysiert, damit neue Bedrohungen definiert werden können. In der Zwischenzeit zwingt Afghanistan die EU und die NATO zur militärischen Neuausrichtung.
Die westlichen Regierungen müssen aufhören, Afghanistan auf eine Kulisse für innerpolitische Keilereien zu reduzieren und sich und die Öffentlichkeit in Illusionen zu wiegen, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Das betrifft: die Realisierbarkeit der eigenen Ziele, den baldigen Abzug und – vor allem – das Happyend.
Die USA wollen mehr Soldaten für den Kampf gegen die Taliban. Die heutige Debatte im Bundestag zeigt, dass die Regierungen den Gutkrieger-Mythos aufgeben mussten ohne eine Alternative bereit zu haben, und sich standhaft weigern, ihre Bevölkerung zu informieren, meint Eric Chauvistré in der Tageszeitung.
Viele der Einwanderer in die EU kommen zunächst in Griechenland an. Dorthin zurück kommen aber auch diejenigen, welche die anderen Länder nicht behalten wollen. Aufgrund der mangelnden Infrastruktur regelt man die Angelegenheit nun durch Abschiebung. Dabei können den betroffenen Personen keineswegs die ihnen zustehenden Rechte garantiert werden.
Diplomaten, Soldaten, Polizisten: Vom Balkan bis Afghanistan ist die EU in den Krisenregionen mit teilweise sehr ehrgeizigen Friedenseinsätzen präsent. Doch aufgrund mangelnder Organisation oder fehlendem Engagement der Mitgliedsstaaten sind die Ergebnisse meist dürftig, erklären zwei Experten in ihrem Bericht.
Sie haben den Iran durchquert, die Türkei, das Mittelmeer und Griechenland. Nun stecken sie in Italien fest und warten auf die Bewilligung ihres Asylantrags. Cafebabel.com hat die afghanischen Flüchtlinge in Ostiense, im Süden Roms getroffen.