Vereinigte Staaten
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9. Februar 2012PresseuropLa Stampa
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24. Januar 2012L'Hebdo Lausanne
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Rettungspolitik
Gegen alle Regeln
6. Januar 201252Die Zeit Hamburg -
22. Dezember 2011La Liberté Freiburg
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20. Dezember 20113Presseurop
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8. Dezember 20111PresseuropSüddeutsche Zeitung
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8. Dezember 2011PresseuropThe Wall Street Journal Europe
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6. Dezember 2011The Nation Bangkok
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Geopolitik
Europa ist noch nicht weg vom Fenster
5. Dezember 20114De Volkskrant Amsterdam -
1. Dezember 20113PresseuropPresseurop
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30. November 2011Le Temps Genf
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Klimawandel
Europa übt dreifachen Salto in Durban
28. November 20111PresseuropIl Sole-24 Ore -
Eurokrise
Wenn Griechenland ginge...
4. November 201113Le Figaro Paris -
14. Oktober 201116El País Madrid
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Eurozonenkrise
USA besorgt über den Zerfall der EU
13. Oktober 20114PresseuropUSA Today -
4. Oktober 2011PresseuropCorriere della Sera
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Deutschland
Berlin im Bann der Piraten
20. September 20115Süddeutsche Zeitung München -
Gesellschaft
Geht’s auch etwas mobiler?
20. September 201112Dagens Nyheter Stockholm -
Schuldenkrise
Peking ist kein Retter in der Not
14. September 20114La Repubblica Rom -
Schuldenkrise
Schadensbegrenzung von Merkel und Sarkozy
14. September 2011PresseuropEl Periódico de Catalunya -
Editorial
9/11 2011
9. September 2011Presseurop -
Schuldenkrise
Geldgeber fordern Politiker zum Handeln auf
29. August 2011PresseuropLa Tribune -
Schweiz
Druck auf das Bankgeheimnis
26. August 2011PresseuropLe Temps -
Nach dem Krieg
Wir werden im libyschen Sand steckenbleiben
25. August 20111The Independent London -
Frankreich
Ende der „DSK-Saga“ in Sicht
23. August 2011PresseuropAujourd'hui en France - Le Parisien -
22. August 20111La Stampa Turin
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22. August 2011PresseuropRzeczpospolita
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Aus Amerika
Geschichtslektion für Europa
12. August 20113PresseuropTime -
11. August 2011
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9. August 20113Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt
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Schuldenkrise
Wo sind die Chefs?
8. August 20115The Guardian London -
Schuldenkrise
Wer Feuer mit Feuer bekämpft
8. August 20113PresseuropDer Spiegel -
Schuldenkrise
Im Spiegel des Bankrotts
1. August 20112Mladá Fronta DNES Prag -
Naher Osten
Europa muss seine Rolle übernehmen
28. Juli 20111Al Hayat London -
Schuldenkrise
US-Krise macht weniger Sorgen als Europa
25. Juli 20111PresseuropLes Echos -
Editorial
Lähmung
15. Juli 2011Presseurop -
5. Juli 20111Financial Times London
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4. Juli 2011Tageblatt Esch-sur-Alzette
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Frankreich
Neues Kapitel in der Affäre DSK
4. Juli 20112PresseuropLibération -
Aus den USA
Tatsächlich ein alter Kontinent
29. Juni 20113The New York Times New York -
Wirtschaft
IWF-Chefsessel bleibt Europa erhalten
29. Juni 2011PresseuropLibération -
27. Juni 2011L’Avenir Namur
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Afghanistan
Paris zieht mit US-Rückzug mit
24. Juni 20111PresseuropLe Figaro -
Israel – Palästina
Ashtons Brief kann Amerikaner nicht beeindrucken
15. Juni 20111PresseuropHa’aretz -
Diplomatie
WikiLeaks kommt nach Irland
31. Mai 2011PresseuropIrish Independent -
30. Mai 2011PresseuropGazeta Wyborcza
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Polen-USA
Warschau begrüßt Obama
27. Mai 2011PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
24. Mai 20115The Guardian London
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24. Mai 20111PresseuropIrish Independent
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Editorial
Durchhalten
20. Mai 2011Presseurop
Wer Fehler macht, soll auch die Folgen spüren. – Dieses Kerngesetz der Marktwirtschaft wird seit den 5 Jahren Krise mit Füßen getreten. Die Politik muss entscheiden zwischen Wohlstand und Moral, schreibt die Zeit.
Wirtschaftliche Macht ist nicht das alleinige Maß für globale Macht. Belangreich ist vor allem, wie die politischen Systeme auf Herausforderungen reagieren, die sie so noch nie erlebt haben, wie beispielsweise die aktuelle Eurokrise. Und so gesehen macht sich die EU insgesamt gar nicht so schlecht, findet Dirk-Jan van Baar.
Und würde Griechenland aus der EU austreten, was dann? Es käme zu neuen geopolitischen Umwälzungen im Balkan, warnt Giorgos Prevelakis, Professor für Geopolitik. Die EU selbst müsste sich zudem eingestehen, dass ihr es in dreißig Jahren Mitgliedschaft nicht gelungen ist, das Land zu “europäisieren”.
In Griechenland sind sie auf der Straße, in Spanien besetzen sie Plätze, und auf der anderen Seite des Atlantiks wollen sie der Wall Street die Stirn bieten: Kritiker der bestehenden Ordnung. Die Idee der Demokratie, ob direkt oder indirekt, steckt in der Krise und muss sich dringend erneuern.
Sie fordern Transparenz und direkte Demokratie, und fast jeder zehnte Berliner Wähler gab ihnen ihre Stimme. Die Piratenpartei ist nicht mehr nur eine Partei für Net-Nerds in Kapuzenpullis, sondern vertritt gesamtgesellschaftliche Forderungen, schreibt die Süddeutsche.
In den USA ist es ganz normal, dass Familien wegen eines Arbeitsplatzes in einen anderen Staat ziehen. In Europa ist das beängstigend. Und in den heutigen Krisenzeiten ist dieser Mangel an Mobilität ein Manko, findet ein schwedischer Journalist.
Die Ankündigung Italiens von massivem Einfließen an chinesischem Kapital zur Unterstützung der italienischen Wirtschaft weckte Hoffnungen auf einen Eingriff Pekings zugunsten des Euro. Doch wehe falschen Hoffnungen, denn China ist ein vorsichtiger, besonnener Investor, wie La Repubblica erklärt.
Noch ist es zu früh für Euphorie. Schließlich droht der Westen die gleichen Fehler wie im Irak zu begehen, meint der britische Journalist Robert Fisk. Und wenn al-Gaddafi sich auch weiterhin auf freiem Fuß befindet, steht den neuen Machthabern ganz bestimmt ein aufreibender Guerilla-Krieg bevor.
Der Sturz von Tripolis steht für den Sieg der NATO und der EU-Staaten, die den Krieg unterstützten. Doch das durch die Eurokrise gespaltene und geschwächte Europa wird Wege finden müssen, die Zeit nach Gaddafi zu bewältigen, ohne Chaos an seinen Südgrenzen auszulösen.
Was man nachschlagen kann, braucht man nicht im Gedächtnis zu behalten. Nach dieser alten Lehrerweisheit funktioniert auch Google. Nur dass die Internetrevolution noch an ihrem Anfang steht und der Stoff von Google bald unser Leben ist, schreibt die FAZ, und wir sollten uns dafür hüten, es ihm zu überlassen.
Bestenfalls gelähmt, schlimmstenfalls verantwortungslos treten die meisten europäischen Politiker in der Eurokrise auf. Der Ernst der Lage fordert aber starke Männer und Frauen mit zündenden Ideen, die die Dinge in die Hand nehmen, und sich nicht von ihnen treiben lassen.
Bis zur letzten Minute ließen Demokraten und Republikaner dem Schreckgespenst eines amerikanischen Staatsbankrotts freien Lauf. Ein tschechischer Ökonom bemerkt aber, dass die US-Wirtschaft weniger verwundbar ist als die heterogenen europäischen Volkswirtschaften.
Die Europäische Union spielt seinen langem nur eine Nebenrolle in der arabischen Welt, dabei könnte sie neben den USA und Russland, die beide von den Umwälzungen in der Region überfordert sind, eine konstruktive Kraft sein, schreibt eine arabische Kolumnistin der Zeitung Al-Hayat.
Sowohl die EU als auch die USA strampeln sich ab, um auf ihre jeweils eigene Art und Weise mit der Wirtschaftskrise fertig zu werden. Ein großer Irrtum, findet Gideon Rachman, da ihre Probleme mehr oder weniger dieselben sind.
Ratlos gegenüber der Schuldenkrise, in Libyen und Afghanistan ins Wanken geraten: Europa wird nicht nur schwächer, sondern es wird auch zum Problem für die Vereinigten Staaten. So lautet das harte Urteil der New York Times.
Barack Obama ist nicht in Skandale verwickelt, und eingebildet ist er auch nicht. Die Europäer bewundern ihn, da sie ihn ganz im Gegensatz zu ihren eigenen Staatschefs als einen Politiker mit Intelligenz und gesundem Menschenverstand betrachten. Die wirklichen Hintergründe kennen sie allerdings laut eines Kolumnenschreibers des Guardian nicht.