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Deutschland
Nennt uns Nazis, wenn’s euch Spaß macht
3. Februar 201214Die Zeit Hamburg
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Frankreich
Marseille, das Imperium der Dealer
3. Februar 20121Le Monde Paris
Kurz gesagt
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3. Februar 20125PresseuropHandelsblatt
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2. Februar 2012Süddeutsche Zeitung München
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Eurozone
Schützt die EZB vor Griechenland
2. Februar 20124De Tijd Antwerpen -
Wirtschaft
Nicolas Sarkozy: Von Deutschland besessen
2. Februar 201212PresseuropLe Monde, Le Figaro, La Croix, Libération -
2. Februar 2012PresseuropNépszava
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Die letzten Titelseiten
2. Februar 2012
2. Februar 2012PresseuropGazeta Wyborcza, Le Temps, Jurnalul Naţional & 4 weitere -
1. Februar 2012Süddeutsche Zeitung München
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1. Februar 20129El País Madrid
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Weißrussland
Asarenkas Sieg, Lukaschenkos Viktoria
1. Februar 2012Gazeta Wyborcza Warschau -
1. Februar 20123PresseuropThe Irish Times
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Die letzten Titelseiten
1. Februar 2012
1. Februar 2012PresseuropIl Sole-24 Ore, Jornal de Notícias, Hospodářské noviny & 4 weitere -
1. Februar 20125Respekt Prag
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31. Januar 2012Le Temps Genf
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EU-Gipfel
Die Don Quijotes aus Brüssel
31. Januar 201240El País Madrid -
Haushaltspakt
Prag bleibt lieber außen vor
31. Januar 2012PresseuropHospodářské noviny -
EU-Gipfel
Merkel geht zu weit
31. Januar 201214PresseuropDer Tagesspiegel -
EU-Gipfel
Polen nicht 100% glücklich
31. Januar 2012PresseuropGazeta Wyborcza, Dziennik Gazeta Prawna -
Die letzten Titelseiten
31. Januar 2012
31. Januar 2012PresseuropFinancial Times Deutschland, Mladá Fronta DNES, Gazeta Wyborcza & 4 weitere -
30. Januar 2012De Volkskrant Amsterdam
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Deutschland-Italien
Leviten lesen auf Italienisch
30. Januar 201222Die Zeit Hamburg -
Eurozone
Alles klar, Herr Spar-Kommissar?
30. Januar 201260PresseuropPúblico, Le Monde, Ta Nea & 2 weitere -
Griechenland
Elend in Zeiten des Wirtschafts-“Diktats”
30. Januar 201214Libération Paris -
Die letzten Titelseiten
30. Januar 2012
30. Januar 2012PresseuropDie Welt, The Guardian, Die Tageszeitung & 4 weitere -
27. Januar 2012Kathimerini Athen
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Editorial
Wetten dass..., Angela?
27. Januar 20124Presseurop -
27. Januar 20123Politiken Kopenhagen

2013 wird Frankreichs zweitgrößte Stadt europäische Kulturhauptstadt. Vorerst macht Frankreichs zweitgrößte Stadt aber vor allem wegen der Bandenkriegen von sich reden, und wegen der Drogendealer, die mit vorgehaltener Kalaschnikow ganze Viertel kontrollieren.
Eine Staatspleite Griechenlands ist weiterhin nicht ausgeschlossen. Sie würde die Europäische Zentralbank gefährden. Um das zu vermeiden, müssen die Staaten in die Tasche greifen und Garantien geben, meint der Wirtschaftswissenschaftler Melvyn Krauss.
Der französische Staatspräsident, der sehr wahrscheinlich erneut für das höchste Amt in Frankreich kandidieren wird, scheint eine Wirtschaftspolitik einschlagen zu wollen, die das ‘Deutsche Modell’nachahmt. Eine Strategie, die die französische Presse überrascht.
Die Arbeitslosigkeit in der Union erreicht Höchstmarken. Heute sieht sich ein Viertel aller Europäer, die bisher noch einen anständigen Lebensstandard besaßen, der Gefahr ausgesetzt, ins soziale Abseits zu gelangen.
Viktoria Asarenka, die kürzlich die Australian Open gewann, ist jetzt eine der wenigen über die Landesgrenzen hinaus bekannten Weißrussinnen. Ein schönes Aushängeschild für den Diktator aus Minsk.
Die geheimnisvolle und hochbrisante Akte namens Gorilla legt die korrupten Machenschaften der slowakischen Politik- und Wirtschaftselite offen. Wem nutzten diese Enthüllungen zwei Monate vor den vorgezogenen Parlamentswahlen?
Ihre Titel klingen pompös: Fiskalpakt und “Programm zur Förderung des Wirtschaftswachstums”. Ansonsten dienen die auf dem EU-Gipfel beschlossenen Maßnahmen im besten Fall dazu, die Fehler der letzten eineinhalb Jahre auszumerzen. Im schlimmsten Fall sind sie einfach nur ein schlechter Witz.
Lange war Deutschland in Italien als Besserwisser verflucht, aber als Klassenerster respektiert. Mit dem Antritt des korrekten Herrn Monti ändert sich das, und “La Merkel” wird sich an einige Lektionen aus Rom gewöhnen müssen.
Die 130 Milliarden des zweiten Rettungspakets für Griechenland gegen die Vormundschaft eines europäischen Haushalts-Kommissars in Athen: Dieser deutsche Vorschlag gelangte noch vor dem EU-Gipfel an die Öffentlichkeit und ist nicht mehr und nicht weniger als eine Verletzung der Staatshoheit, findet die europäische Presse.
Die Verhandlungen zum griechischen Schuldenschnitt ziehen sich hin. Unterdessen versorgt die Stadt Athen täglich immer mehr Menschen mit zwei Mahlzeiten. Der Sparkurs hat sie nicht nur ihren Job gekostet. Nun knurrt ihnen auch noch der Magen. Bei einigen Griechen ruft diese Situation die Erinnerung an die Zeit der Besetzung wach.
Kann man das radikale Manifest des Mörders von Oslo und Utøya in Szene setzen? Das Vorhaben eines Theaters in Kopenhagen hat in Norwegen und Dänemark heftige Proteste ausgelöst. Dessen Direktor Christian Lollike ist der Ansicht, dass es wichtig ist, diese Worte zu hören, um unsere Epoche besser zu verstehen.